In Deutschland wird ein Vollzeit-Studium von behinderten Menschen nicht anerkannt
Petition gegen die Diskriminierung von Studenten mit Behinderung
Von Andrew P. Harrod
New York / Ludwigshafen / Berlin. In Deutschland wird ein Vollzeit-Studium von Studenten und Menschen mit Behinderung offenbar durch den Bund nicht anerkannt. Das wurde vor wenigen Tagen bekannt. In den Jahren 2003 und 2004 war der Journalist Andreas Klamm, zugleich Autor mehrerer Bücher ( « British Newsflash Magazin :: Magazin Buch» ISBN-10: 3837046001, ISBN-13: 978-3837046007, «Die Kinder der John Baptist Mission», ISBN-10: 3837057623 , ISBN-13: 978-3837057621), staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger offiziell eingeschriebener Vollzeit-Student an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein mit der Martikelnummer 988 im Fach-Studiengang Diplom-Pflegeleitung. An fünf Tagen in der Woche, montags bis freitags studierte Andreas Klamm im Vollzeit-Studium am Tage.
Zudem war er gewähltes Mitglied des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (AstA) in Ludwigshafen. Mehrere Hundert Studenten und rund ein Dutzend Professoren und Professorinnen können die Angaben von Andreas Klamm bestätigen. Auch die ehemaligen Arbeitgeber haben die Teilzeit-Arbeit im Nachtdienst im Krankenhaus und in einer Redaktion bereits bestätigt. Zudem liegen auch die Dokumente wie Studien-Bescheinigung, Studierenden-Ausweis und Studien-Buch der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen vor, die bestätigen, dass der Journalist Andreas Klamm, in den Jahren 2003 und 2004 offiziell eingeschriebener Student in einem Vollzeit-Studium war, das Arbeitskraft und Zeit überwiegend in Anspruch genommen hat.
Doch da die Eltern des behinderten Studenten und Journalisten keine Millionäre sind, musste der ehemalige Student in der Nacht in einer Teilzeit-Anstellung als Journalist und Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten um das Geld für ein Leben und in Studium in Deutschland zu verdienen. Der Vater des Journalisten, ein ehemaliger Feuerwehr-Beamter bei der Berufsfeuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, verstarb bereits im Jahr 2000 an den Folgen eines schweren Verkehrsunfalls. Die Mutter des Journalisten ist eine arme Witwe, die täglich mit den Nöten in dieser Welt und in Deutschland kämpft.
Im Jahr 2007 stellte der Journalist, Autor und Gesundheits- und Krankenpfleger einen Antrag auf Wechsel der Staatsbürgerschaft von der deutschen Staatsbürgerschaft in die amerikanische oder britische Staatsbürgerschaft. Dabei handelt es sich nach Artikel 15, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN, New York City, www.un.org ) um ein allgemeines, universell gültiges Menschenrecht. Im Rahmen der geplanten Umschreibung künftiger Renten-Ansprüche von Deutschland nach England oder Amerika teilte dem ehemaligen Studenten die Deutsche Rentenversicherung BUND so wörtlich mit, dass das Vollzeit-Studium in den Jahren 2003 und 2004 mit folgender Begründung nicht anerkannt wird: «Die Verbindlichkeit der übrigen Daten wird zu gegebener Zeit in einem weiteren Bescheid geregelt werden.
Die Zeit vom 1. April 2003 bis 31.12.2003 kann nicht als Anrechnungszeit vorgemerkt werden weil die Ausbildung, Zeit und Arbeitskraft nicht überwiegen in Anspruch genommen hat.«
Mehrere Hundert Studenten an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein und rund ein Dutzend Professoren und Professorinnen können bestätigen, dass ein Vollzeit-Studium an fünf Werktagen in der Woche, montags bis freitags, sehr wohl die Arbeitskraft und Zeit überwiegend in Anspruch nimmt. Die Daten die Deutsche Rentenversicherung nennt sind zu dem nachweisbar falsch, was aus der Studien-Bescheinigung, die an die Deutsche Rentenversicherung übersandt wurde, deutlich zu sehen ist. Der Journalist studierte ab März 2003 bis Ende März des Jahres 2004, das geht aus der Gesamtheit aller vorgelegten Unterlagen in Bezug auf das Vollzeit-Studium hervor.
Andreas Klamm erklärte hierzu: „In der Begründung des Bundes vertreten von der Deutschen Rentenversicherung kann ich nur noch die schwerste Diskriminierung von Menschen und Studenten mit Behinderung in Deutschland sehen. Daher musste ich beim UN-Generalsekretär Ban Ki-moon bei den Vereinten Nation (UN) in New York (Amerika) und bei der Behinderten-Beauftragten Frau Karin Evers-Meyer, Behinderten-Beauftragte des Bundes in Berlin und Mitglied des Bundestages bei der Bundesregierung und bei der Deutschen Rentenversicherung in Berlin einen Widerspruch und eine Beschwerde gegen die Diskrimierung von Studenten und Menschen mit Behinderung einlegen. Auch wer in Deutschland nicht Tochter oder Sohn von Millionären ist, hat meiner Überzeugung nach das Recht auf ein Studium. So steht es zumindest im Grundgesetz, in der Europäischen Sozialcharta und in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechten der Vereinten Nationen.
Jedem Menschen in Deutschland muss klar sein, dass auch Studenten mit Behinderung, Nahrung, Lebensmittel, Kleidung, Strom, Gas, Wasser, Versicherungen, Auto, Bücher, Studien-Mittel, Wohnung und Verkehrsmittel bezahlen müssen. So bleibt auch Vollzeit-Studenten, die nicht die Kinder von Millionären sind, nur die Wahl tagsüber im Vollzeit-Studium zu studieren und nachts in Teilzeit-Anstellungen zu arbeiten.
Für Studenten mit Behinderungen, wie mich, ist dies eine besondere Härte und Belastung. Die Nicht-Anerkennung eines Vollzeit-Studiums durch den Bund und die Deutsche Rentenversicherung kann ich nur als schwerste Diskriminierung von Menschen und Studenten mit Behinderung in Deutschland sehen und dagegen muss ich mich auch als gewähltes und ehemaliges Mitglied im AstA engagieren, da meine Recherchen ganz schnell zum Ergebnis führten, dass ich nicht der einzige Student in Deutschland bin, der durch Einrichtungen des Bundes auf das Schwerste diskriminiert wird. Die Diskriminierung von Menschen und Studenten mit Behinderung ist eindeutig gegen geltendes Recht und gegen geltende Gesetze wie etwa das Grundgesetz oder die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN).
Die Verbrechen die in der Zeit der Nazi-Terror-Diktatur in den Jahren von 1933 bis 1945 stattgefunden haben, waren wohl nur möglich, weil zu viele Menschen geschwiegen und die Verletzung elementarer Rechte und Gesetze geduldet haben. Daher sehe ich es auch als besondere historische Verantwortung mich gegen die Diskriminierung von benachteiligten Menschen und Studenten mit Behinderung zu engagieren.
Dass ausgerechnet der Bund Menschen und Studenten mit Behinderungen auf das Schwerste diskriminiert, statt diese wie gesetzlich geregelt, zu fördern, ist eine ganz große Enttäuschung für alle Menschen, die sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Deutschland und in Europa bekennen und gegen die Diskriminierung von Menschen sind.
Daher bitte ich freundlichst alle Studenten und Menschen meine Petition gegen die Diskriminierung von Studenten und Menschen in Deutschland zu unterstützen und mitzuzuzeichnen. Danke !“
Die Petition gegen die Diskriminierung von Studenten und Menschen mit Behinderung in Deutschland kann im Internet in deutscher und englischer Sprache bei www.petitiononline.com/20081/petition.html gelesen und mitgezeichnet (mitunterschrieben) werden.
3mnewswire.org
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Wednesday, August 27, 2008
Thursday, March 13, 2008
Stadtmarketing Mannheim begrüßt Studenten in Mannheim
Stadtmarketing Mannheim begrüßt Studenten in Mannheim
Stadtmarketing heißt die Mannheimer Erstsemester auch in diesem Jahr mit der Begrüßungsbox willkommen
Mannheim. (red). 13. März 2008. Mannheimer Studentinnen und Studenten können sich auch im Sommersemester 2008 auf die Begrüßungsbox des Stadtmarketing freuen, denn vom 10. März bis zum 15. April 2008 werden wieder rund 600 rote Begrüßungsboxen an die Erstsemester verteilt.
Vier Mannheimer Hochschulen kommen dabei in den Genuss der Verteilaktion. Im Rahmen der Verteilung wird auch auf die Kampagne "Mach Mannheim zu deiner Stadt" hingewiesen, die Mannheims neuen Studierenden bei einem erstmaligen Wechsel ihres Erstwohnsitzes nach Mannheim ein Semesterticket gratis spendiert. Seit dem Wintersemester 2004/2005 wird die Begrüßungsbox in immer wieder neuer Form und mit der aktuell anstehenden Aktion nunmehr zum achten Mal verteilt.
"Mannheim² - Hier spielt die Musik", so lautet das Motto der Begrüßungsbox für das neue Semester. Die Boxen sind wie immer randvoll mit nützlichen und originellen Geschenken, die den Studierenden den Start in der Quadrate- und Musikstadt erleichtern sollen.
Wem vom vielen Feiern zu heiß geworden ist, der kann seinen Schweiß mit Taschentüchern aus dem Hause SCA abtrocknen, die im Mannheimer Stadtteil Waldhof hergestellt wurden. Außerdem enthält die Box einen Nudelmix Birkel Minuto, damit auch in der heimischen Studenten-WG weitergefeiert werden kann. Zur besseren Orientierung in Mannheim soll der Stadtplan helfen, der in Kooperation mit Seufert & Diemer Versicherungsmakler erstellt wurde. Darüber hinaus werden die Erstsemester mit einer Karte des Oberbürgermeisters persönlich in ihrer neuen Stadt begrüßt.
Wesentlicher Bestandteil der Begrüßungsbox ist auch im Sommersemester 2008 das umfangreiche Gutscheinbuch, das vom Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk erstellt wurde. 54 Gutscheine, gestiftet von Mannheimer Institutionen und Unternehmen aus den Bereichen Kultur, Sport, Nachtleben, Bildung und Gastronomie laden die Studenten ein, Mannheim näher kennen zu lernen. "Das Gutscheinbuch ist der beste Anreiz für die frisch nach Mannheim gezogenen Erstsemester, ihre neue Stadt besser kennen zu lernen", so Iris Muth, Projektverantwortliche beim Stadtmarketing zu der geplanten Aktion.
Die Begrüßungsbox: beliebt und gut für Mannheims Image
Dass die Begrüßungsbox allgemein gut ankommt, das belegen ständig steigende Abholquoten bei fast allen Hochschulen. Und dass die Box als solches auch überregional für Aufsehen sorgt, das zeigt sich im Interesse anderer Städte, ebenfalls ein solches Begrüßungsgeschenk für die Studierenden zu schaffen. "Mittlerweile ist das Begrüßungsgeschenk an die Erstsemester zum beliebten Imageträger geworden. Wir haben mit der Begrüßungsbox eine Art Vorreiterrolle übernommen, und andere Städte zeigen großes Interesse an unserem Projekt", erklärt Iris Muth nicht ohne Stolz.
Die Verteilungstermine zum Sommersemester 2008:
. Hochschule Mannheim, 10. März 2008
. Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, 1. April 2008
. Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, 14. April 2008
. Fachhochschule des Bundes - FB Bundeswehrverwaltung, 15. April 2008
Die Begrüßungsbox wird realisiert mit freundlicher Unterstützung von:
Birkel Teigwaren GmbH, Hochschulredaktion des Mannheimer Morgen, Optik am Markt GmbH, Rack & Schuck GmbH & Co., Rhein-Neckar Fernsehen, SCA Hygiene Products GmbH, Seufert & Diemer Versicherungsmakler GmbH, ssm-system service marketing GmbH, Studentenwerk Mannheim, Wincanton Trans European Management GmbH sowie alle Hochschulen und Akademien.
Stadtmarketing Mannheim GmbH
Die Stadtmarketing Mannheim GmbH wurde im Dezember 2001 im Rahmen einer "public private partnership" gegründet. Die GmbH wird zu 51 % von Mannheimer Unternehmen und zu 49 % von der Stadt Mannheim gehalten. Die privaten Gesellschafter der Stadtmarketing GmbH sind: ABB AG (Mannheim), Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, Bilfinger Berger AG, Mercedes-Benz Werk Mannheim, Dr. Haas GmbH, Fuchs Petrolub AG, Mannheimer AG Holding, MVV Energie AG, Sozietät RITTERSHAUS, Roche Diagnostics GmbH, SAP ARENA, SCA Hygiene Products GmbH, Siemens AG sowie die Südzucker AG. Außerdem unterstützen ColorDruck Leimen, das Modehaus Engelhorn, die ERN Energiedienstleistungen Rhein-Neckar GmbH, die Ernst & Young Deutsche Treuhand AG, die Gräser Autokrane & Schwertransporte GmbH, die Firmengruppe Heidenreich, die Lieblang Dienstleistungsgruppe GmbH, die Heinrich-Vetter-Stiftung, die Landesbank Baden-Württemberg, die Pfeil GmbH, die SCHUMACHER/Singhoff GmbH und die Staatliche Rhein-Neckar-Hafengesellschaft Mannheim mbH das Mannheimer Stadtmarketing als Sponsoren.
Stadtmarketing Mannheim
E4, 6 | 68159 Mannheim
Iris Muth
Telefon 0621 293-9374
Telefax 0621 293-9383
iris.muth@mannheim.de
www.stadtmarketing-mannheim.de
Stadtmarketing heißt die Mannheimer Erstsemester auch in diesem Jahr mit der Begrüßungsbox willkommen
Mannheim. (red). 13. März 2008. Mannheimer Studentinnen und Studenten können sich auch im Sommersemester 2008 auf die Begrüßungsbox des Stadtmarketing freuen, denn vom 10. März bis zum 15. April 2008 werden wieder rund 600 rote Begrüßungsboxen an die Erstsemester verteilt.
Vier Mannheimer Hochschulen kommen dabei in den Genuss der Verteilaktion. Im Rahmen der Verteilung wird auch auf die Kampagne "Mach Mannheim zu deiner Stadt" hingewiesen, die Mannheims neuen Studierenden bei einem erstmaligen Wechsel ihres Erstwohnsitzes nach Mannheim ein Semesterticket gratis spendiert. Seit dem Wintersemester 2004/2005 wird die Begrüßungsbox in immer wieder neuer Form und mit der aktuell anstehenden Aktion nunmehr zum achten Mal verteilt.
"Mannheim² - Hier spielt die Musik", so lautet das Motto der Begrüßungsbox für das neue Semester. Die Boxen sind wie immer randvoll mit nützlichen und originellen Geschenken, die den Studierenden den Start in der Quadrate- und Musikstadt erleichtern sollen.
Wem vom vielen Feiern zu heiß geworden ist, der kann seinen Schweiß mit Taschentüchern aus dem Hause SCA abtrocknen, die im Mannheimer Stadtteil Waldhof hergestellt wurden. Außerdem enthält die Box einen Nudelmix Birkel Minuto, damit auch in der heimischen Studenten-WG weitergefeiert werden kann. Zur besseren Orientierung in Mannheim soll der Stadtplan helfen, der in Kooperation mit Seufert & Diemer Versicherungsmakler erstellt wurde. Darüber hinaus werden die Erstsemester mit einer Karte des Oberbürgermeisters persönlich in ihrer neuen Stadt begrüßt.
Wesentlicher Bestandteil der Begrüßungsbox ist auch im Sommersemester 2008 das umfangreiche Gutscheinbuch, das vom Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk erstellt wurde. 54 Gutscheine, gestiftet von Mannheimer Institutionen und Unternehmen aus den Bereichen Kultur, Sport, Nachtleben, Bildung und Gastronomie laden die Studenten ein, Mannheim näher kennen zu lernen. "Das Gutscheinbuch ist der beste Anreiz für die frisch nach Mannheim gezogenen Erstsemester, ihre neue Stadt besser kennen zu lernen", so Iris Muth, Projektverantwortliche beim Stadtmarketing zu der geplanten Aktion.
Die Begrüßungsbox: beliebt und gut für Mannheims Image
Dass die Begrüßungsbox allgemein gut ankommt, das belegen ständig steigende Abholquoten bei fast allen Hochschulen. Und dass die Box als solches auch überregional für Aufsehen sorgt, das zeigt sich im Interesse anderer Städte, ebenfalls ein solches Begrüßungsgeschenk für die Studierenden zu schaffen. "Mittlerweile ist das Begrüßungsgeschenk an die Erstsemester zum beliebten Imageträger geworden. Wir haben mit der Begrüßungsbox eine Art Vorreiterrolle übernommen, und andere Städte zeigen großes Interesse an unserem Projekt", erklärt Iris Muth nicht ohne Stolz.
Die Verteilungstermine zum Sommersemester 2008:
. Hochschule Mannheim, 10. März 2008
. Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, 1. April 2008
. Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, 14. April 2008
. Fachhochschule des Bundes - FB Bundeswehrverwaltung, 15. April 2008
Die Begrüßungsbox wird realisiert mit freundlicher Unterstützung von:
Birkel Teigwaren GmbH, Hochschulredaktion des Mannheimer Morgen, Optik am Markt GmbH, Rack & Schuck GmbH & Co., Rhein-Neckar Fernsehen, SCA Hygiene Products GmbH, Seufert & Diemer Versicherungsmakler GmbH, ssm-system service marketing GmbH, Studentenwerk Mannheim, Wincanton Trans European Management GmbH sowie alle Hochschulen und Akademien.
Stadtmarketing Mannheim GmbH
Die Stadtmarketing Mannheim GmbH wurde im Dezember 2001 im Rahmen einer "public private partnership" gegründet. Die GmbH wird zu 51 % von Mannheimer Unternehmen und zu 49 % von der Stadt Mannheim gehalten. Die privaten Gesellschafter der Stadtmarketing GmbH sind: ABB AG (Mannheim), Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, Bilfinger Berger AG, Mercedes-Benz Werk Mannheim, Dr. Haas GmbH, Fuchs Petrolub AG, Mannheimer AG Holding, MVV Energie AG, Sozietät RITTERSHAUS, Roche Diagnostics GmbH, SAP ARENA, SCA Hygiene Products GmbH, Siemens AG sowie die Südzucker AG. Außerdem unterstützen ColorDruck Leimen, das Modehaus Engelhorn, die ERN Energiedienstleistungen Rhein-Neckar GmbH, die Ernst & Young Deutsche Treuhand AG, die Gräser Autokrane & Schwertransporte GmbH, die Firmengruppe Heidenreich, die Lieblang Dienstleistungsgruppe GmbH, die Heinrich-Vetter-Stiftung, die Landesbank Baden-Württemberg, die Pfeil GmbH, die SCHUMACHER/Singhoff GmbH und die Staatliche Rhein-Neckar-Hafengesellschaft Mannheim mbH das Mannheimer Stadtmarketing als Sponsoren.
Stadtmarketing Mannheim
E4, 6 | 68159 Mannheim
Iris Muth
Telefon 0621 293-9374
Telefax 0621 293-9383
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