Sunday, February 7, 2010

Kreatives Denken: Deutschland feiert das Ende des Bank-Geheimnisses

Kreatives Denken:

Deutschland feiert das Ende des Bank-Geheimnisses

Suche nach innovativen Lösungen geht weiter – Schweizer Finanzminister und der deutsche Finanzminister planen möglicherweise Kooperation


Von Andreas Klamm Sabaot

Genf / Zürich / Berlin 7. Februar 2010. Nur knapp 100 Tage nach der Wahl am 27. September 2009 wurde die Regierungs-Koalitation von CDU, CSU und FDP vor eine große Herausforderung gestellt: Wie kann im Kampf gegen den Terrorismus mutmaßlichen deutschen Steuer-Terroristen wirkungsvoll in der Schweiz begegnet werden? Der neu in das Amt eingeführte Bundes-Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble (CDU) musste zwischen einer Vielzahl von möglichen Lösungen im Umgang mit deutschen Steuer-Flüchtlingen in der Schweiz entscheiden. Überraschungs-Einmarsch der Bundeswehr in der Schweiz, Blitz-Krieg und Bombadierung auf Genf, Bern und Zürich, Verzicht auf den Kauf von Steuer-CD´s oder die Investition von rund 2,5 Millionen Euro, um die Steuer-CD-Daten zu kaufen.


Fotos: Alexander Hauk / Ralp Thomas Kühnle / pixelio.de / Foto-Montage: Andreas Klamm Sabaot

Bei der zuvor gezeigten Bundes-Daten-DVD handelt es sich nur um eine Foto-Montage. Unser Bild zeigt nicht die echte Steuer-Daten-CD, die jetzt mehrere Bundesländer und die Bundesregierung für rund 2,5 Millionen Euro kaufen wollen.

Der Finanzminister hat sich für den Kauf der Steuer-CD-Daten entschieden um an die Daten deutscher Bürger und Bürgerinnen zu gelangen, die Finanzgeschäfte in der Schweiz tätigen.

Anti-Terror-Experten kritisieren allerdings die Entscheidgung von Dr. Wolfgang Schäuble.

„Wird Deutschland nicht erpressbar, wenn die Bundesregierung Daten deutscher Staats-Bürger ankauft, obgleich im Zeit-Alter von Vorrats-Daten-Speicherung und Total-Überwachung die Bundesregierung normalerweise auch Zugang ohne die Zahlung von 2,5 Millionen Euro auf die Daten aller Bürger und Bürgerinnen in Deutschland hat.“

In der Süddeutschen Zeitung (SZ) konterte der deutsche Finanzminister:

“Das Bankgeheimnis hat sich überlebt”. so Schäuble. Der Bundesfinanzminister sagte der Süddeutschen Zeitung (SZ), “das Bankgeheimnis habe “keine Zukunft mehr, auch nicht in der Schweiz”. Das Bankgeheimnis sei “am Ende”. Der CDU-Politiker erwartet, dass die Schweiz ihr Bankgeheimnis lockert. Es könne im 21. Jahrhundert kein Instrument mehr sein, “das von Staats wegen die Steuer-Hinterziehung ermöglicht”. Es werde daher einen “allgemeinen Informationsaustausch” zwischen Deutschland und der Schweiz geben.

Kreative Anti-Terror-Experten glauben es könnte auch andere Lösungen für eine „Initiative Daten-Transparenz in Deutschland“ geben.

„Ausgehend vom Grundsatz, dass die Bundesregierung und der Staat ein Recht auf alle Daten und alles Geld der Menschen in Deutschland haben, die einen deutschen Personal-Ausweis oder Reise-Pass besitzen und in Verbindung mit der Vorrats-Daten-Speicherung und Maßnahmen der umfassenden Total-Überwachung aller Menschen in Deutschland, könne künftig auf teuere 2,5 Millionen-Euro Steuer-Daten-CD´s im Ankauf verzichtet werden.

Technisch sei es ab März oder April 2010 bereits möglich, die relevaten Daten, das meint alle Bank-Daten, alle Ausweis-Nummern, gesammelte Finger-Abdrücke, Fotos, Erkennungs-dienstliche Erfassungen, DNA-Proben, alle Daten, wie auch Rentenversicherungs-Daten, Versicherungs-Daten nebst detaillierten Gesundheits-Daten und Daten der Zahn-Ärzte in einer offenen und freien Intenet-Zonen-Datenbank wie im Beispiel etwa www.ihre-daten-online.de zu erfassen und weltweit zu veröffentlichen. Damit könne der Reiz für internationale Steuer-Daten-Dealer genommen werden und die deutsche Bundesregierung könne mehrere Millionen Euro für den Kauf von Steuer-Daten-CD´s sparen.“

Da zum Teil seit Jahren und seit mehreren Monaten ohnehin alle Daten im Rahmen der Vorrats-Datenspeicherung erfasst und gespeichert werden, sehe man auch kein Problem die Daten aller deutschen Staats-Bürger weltweit zugänglich für alle Menschen in der Welt im Internet zu veröffentlichen. Um die Dienste zu finanzieren, könne man über eine Jahreszugangs-Gebühr von 24 Euro pro Einzel-Nutzer sicher nachdenken. Damit könnte schon bald für die Bundesregierung und die Steuer-Zahler in Deutschland eine erheblich günstigere Alternative als den Ankauf von Steuer-Daten-CD´s geben, virtuell, online im Internet, jeder Zeit, rund um die Uhr an jedem Ort in dieser Welt erreichbar.“

Kreative Ideen wie die Veröffentlichung aller Daten aller deutschen Staatsbürger im Internet kommen möglicherweise auch den Ideen von CDU-Wirtschafts-Ratschef, Kurt Lauk, am nächsten.

CDU-Wirtschaftsratschef Lauk fordert bei busch@n-tv: Deutscher Pass = deutscher Steuerzahler / “Steuersumpf Schweiz austrocknen”

Kurt Lauk, Präsident des CDU-Wirtschaftsrates, vergangene Woche bei busch@n-tv (Thema: “”Steuerfahnder Staat: Schäuble als Hehler?”)

Lauk forderte eine „uneingeschränkte Steuerpflicht aller deutschen Staatsangehörigen“, teilte der Nachrichten-Sender n-tv und busch@ntv.de mit.

“Nach der Liechtenstein-Affäre haben wir in diesem Staat versäumt klar zu definieren, wer in diesem Staat steuerpflichtig ist. Mein Vorschlag ist, jeden, der einen deutschen Pass hat, mit seinem gesamten Vermögen weltweit in Deutschland zu besteuern. Jeder, der einen deutschen Pass hat, muss deutscher Steuerzahler sein. Es kann nicht sein, dass ich die Privilegien des deutschen Passes in der Welt nutze, mich aber der Steuerpflicht entziehe. Wer das nicht will, kann gerne seinen deutschen Pass abgeben und sich einen neuen suchen.“

Lauk revidierte seine bisherige Position teilweise und heißt den Kauf der „Steuersünder-CD“ „unter machtpolitischen Gesichtpunkten“ auf die Schweiz Druck auszuüben und „den Steuersumpf“ dort „auszutrocken“ für richtig:

„Ich halte es unter machtpolitischen Gesichtpunkten für ausdrücklich richtig, die Schweiz unter Druck zu setzen. Die Schweiz hat sich durch ihre Gesetzgebung einen Steuersumpf ins Land gezogen, mit dem und an dem sie viel Geld verdient. Dieser Sumpf muss ausgetrocknet werden. Wir müssen das Geschäftsmodell Schweiz trocken legen.“

Lauk stellte den Fortbestand des Bankgeheimnises der Schweiz in Frage:

„In einer globalen Welt ist das Bankgeheimnis nahezu hinfällig geworden. Wir haben weltweit ein massives Problem mit der Geldwäsche, die Drogen und Terrorismus finanziert. Da kann es kein Versteckspiel mehr geben. Wenn man aber aufgrund der Terrorismus-Gefahr die Bankkonten öffnen muss, kann man nicht irgendwelche Bürger davon ausnehmen. Da muss die Schweiz kooperieren.

Dennoch warnte Lauk auch davor, den Kauf gestohlener Daten zum Regelfall werden zu lassen:

„Der Kauf von Daten durch den Staat darf nicht darf nicht zu einem Geschäftmodell für junge Unternehmer werden, die staatlich gefördert werden möchten.“

Lauk forderte eine Vereinfachung des Steuersystems und kritisiert in diesem Zusammenhang die Mehrwertsteuersenkung für Hoteliers:

„Wir brauchen eine Vereinfachung des Steuersystems. Wir müssen die Ursachen der Steuerflucht bekämpfen und nicht nur die Wirkung. Die Politik muss jetzt den steuerlichen Dschungel lichten, damit sich die Bürger sich auch im Steuerrecht in diesem Land wieder wohlfühlen.

Die Ermäßigung der Mehrwertsteuer für Hotels war ein Ausrutscher. Das war wirklich nicht notwendig, und das hat auch keiner verstanden. Hoffentlich wird das rückgängig gemacht.“

Bedenken des baden-württemberigschen Justizministers

Bedenken äußerte der baden-württembergische Justizminister, Professor. Dr. Ulrich Goll (FDP):

„Sollte die berühmt-berüchtigte CD mit Daten mutmasslicher deutscher Steuer-Sünder tatsächlich gestohlen worden sein, will der baden-württembergische Justizminister Ulrich Goll (FDP) den Kauf dieser Daten verhindern. Dies sagte er gegenüber der „Tagesschau“ des Schweizer Fernsehens. Für ihn ist es eine “unerträgliche Vorstellung“, wenn „mit Ganoven gedealt“ wird.

Bei den Daten handelt es sich um eine CD, die Baden-Württemberg zum Kauf angeboten worden ist. Dies wurde am Freitag bekannt. Die Daten könnten Kunden verschiedener Schweizer Banken und Versicherungen betreffen, wird spekuliert.

Quellen:

1.Süddeutsche Zeitung: http://www.sueddeutsche.de/politik/140/502375/text/
2.busch@ntv.de , Nachrichten-Sender n-tv
3.Piraten-Partei, Deutschland: http://web.piratenpartei.de/DuBistTerrorist
4.82 Millionen Terroristen in Deutschland bedürfen der umfassenden und kontinuierlichen totalen Dauer-Überwachung „Du bist Terrorist“: http://www.youtube.com/watch?v=K5SMF_CcU-g
5.Du bist Terrorist bei www.dubistterrorist.de
6.NZZ.ch, Tageszeitung, Schweiz, online
7.http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/widerstand_gegen_handel_mit_gestohlenen_daten_regt_sich_1.4843958.html
8.Professor Dr. Ulrich Goll, stellvertretender Ministerpräsident von Baden-Württemberg und Justizminister, http://www.ulrich-goll.de/
9. 5.Schweizer Fernsehen, Tageschau, www.tageschau.sf.tv/Nachrichten

Thursday, February 4, 2010

Zehnter Todes-Tag von Manfred Klamm

Traurige Erinnnerung

Zehnter Todes-Tag von Manfred Klamm

Gründer der Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim tödlich verunglückt


Von Andreas Klamm Sabaot

Berlin / Mainz / Frankenthal. 4. Februar 2010. Heute gedenken die Familie und Freunde des am 4. Februar 2000 verstorbenen Manfred Klamm aus Bingen, der am 30. Januar 2000 in Otterstadt nach einer Übung einen Unfall hatte. In der Folge schwerster Brand-Verletzungen und eines Inhalations-Traumas ist der Gründer und ehemalige Vorsitzende der Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen – Mannheim e. V., Manfred Klamm am 4. Februar 2000 auf der Intensiv-Station V 1 für Schwerst-Brandverletzte, heute vor 10 Jahren, am 4. Februar 2000 verstorben.




Fotos: 3mnewswire.org

Wenige Jahre vor seinem Tod gründete der ehemalige Post-Beamte und ehemalige Feuerwehr-Obermann der Städtischen Berufs-Feuerwehr derStadt Ludwigshafen am Rhein die Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e.V. die dem Bundesverband für das Rettungshundewesen e. V. angehört ( www.brh.info. ) . Da Manfred Klamm damals im Krankenhaus eines nicht natürlichen Todes gestorben ist, wurde im Februar 2000 seine Leiche in der Berufsgenosschenschaftlichen Unfallklinik in Ludwigshafen am Rhein von der zuständigen Staatsanwaltschaft in Frankenthal und der zuständigen Polizei in Speyer am Rhein und in Ludwigshafen am Rhein beschlagnahmt.

Berühmt wurde Manfred Klamm, dessen Ehefrau, drei Kinder, davon auch meine Person, als französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor von neun veröffentlichten Büchern (siehe www.amazon.de, Stichwort-Suche Andreas Klamm) allerdings erst im Jahr 2007 als Brigitte Hirsch, das Soziale Netzwerk Deutschland e. V. (SND) in Ludwigshafen am Rhein, der private und möglicherweise selbst ernannte Sonder-Ermittler mit dem Namen „naturinfo“ und der Zeuge Thomas Metz aus Ludwigshafen am Rhein im Jahr 2007 darüber informierten, dass die gesamte Familie Manfred Klamm, Andreas Klamm, Ehefrau und zwei Töchter Spenden-Betrug in geschätzer Höhe von bis zu 1600 Milliarden Euro begangen haben sollen. Laut einem weiteren Hinweis-Geber aus Speyer am Rhein, der auf Anfrage jedoch mitteilte, man habe seine email gefälscht: „Gehen immer alle Spenden, die in Deutschland gemacht werden auf das Konto von Klamm...“.

Der Sonder-Ermittler „naturinfo“,der nicht bereit ist seine wahre Identität öffentlich bekannt zu geben, der nach Hinweisen des Zeugen Thomas Metz aus Ludwigshafen am Rhein, möglicherweise auch Ludwigshafen am Rhein oder Neuhofen in der Pfalz stammen könnte, veröffentlichte in zahlreichen Internet-Foren, unter anderem auch bei jux.de, Erwerbslosen-Forum und in zahlreichen weiteren Foren und verbreitete auch in Ludwigshafen am Rhein und im Rhein-Pfalz-Preis das falsche Gerücht, wonach es sich bei der Familie Manfred Klamm um die „gefährliche Bauern-Betrüger-Familie und reichste Familie in der Gemeinde von Neuhofen“ handeln soll, die „immer so tut als sei diese arm und die Menschen betrügt.“ Die Zeugen wollen beobachtet haben, wie Manfred Klamm seine Ehefrau, die beiden Töchter und meine Person als Sohn des verstorbenen ehemaligen Feuerwehr-Beamten im Jahr 2007 Betrug begangen haben sollen.

Manfred Klamm dürfte einer der ganz wenigen Menschen in Deutschland sein, dem sieben Jahre nach seinem Tod, vorgeworfen wird, als Toter schwerste Formen des Betrugs begangenen zu haben.

Laut Informationen der in Ludwigshafen am Rhein erscheinenden Hemshof Zeitung (Hemshof Info, www.hemshof.info , siehe Bericht und Dokumentation „Quellen“) ermittelt die Staatsanwaltschaft Frankenthal seit dem Jahr 2007 gegen die Familie Manfred Klamm, Hedwig Klamm, die beiden Töchter und Andreas Klamm, auch bekannt als Andreas Klamm Sabaot, die zum Teil getrennt in Neuhofen und in London in England lebt.

Mit den schwersten Betrugs-Vorwürfen gegen den im Jahr 2000 verstorbenen Manfred Klamm, seine Ehefrau, seine beiden Töchter und dessen Sohn, sind auch 30 Feuerwehr-Leute der Freiwilligen Feuerwehren in Otterstadt, Waldsee und Neuhofen, 2 Notärzte aus Speyer am Rhein, die Polizei in Speyer am Rhein, die Polizei in Ludwigshafen am Rhein, die Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz, die behandelnden Ärzte, Ärztinnen und das Pflege-Personal der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Ludwigshafen am Rhein (BG Unfall-Klinik) und Journalisten und Journalistinnen der Tageszeitungen, Mannheimer Morgen, Rheinpfalz und Speyerer Tagespost, die über den tragischen Unfall-Tod von Manfred Klamm bereits im Jahr 2000 berichteten, mindestens in den öffentlichen Verdacht geraten, „Betrug oder Beihilfe zum Betrug der Familie Manfred Klamm, Ehefrau und Kinder“ begangen zu haben.

Obgleich die falschen Vorwürfe, sogar für Polizei-liche und juristische Laien, als ganz offensichtlich falsch zu erkennen sein müssen, verbreitet sich das Gerücht seit 2007 nach wie vor. Eine Wiederherstellung der Reputation der Familie Manfred Klamm, seiner Ehefrau, seiner beiden Töchter und meiner Person scheint offenbar nicht erwünscht zu sein.

Es wäre gerade zu törricht im Zeit-Alter der Total-Überwachung und Vorrats-Speicherung den qualifizierten Polizei-Beamten und Experten des Landeskriminalamtes in Rheinland-Pfalz und des Bundeskriminalamtes (BKA) Wiesbaden zu unterstellen, dass diese von Milliarden-Spenden-Transaktionen der Familie Manfred Klamm, Ehefrau, Kinder und meiner Person ( Andreas Klamm ) so ganz und gar nichts bemerkt haben sollen, da schon die Freistellungs-Aufträge bei Banken und Sparkassen, Mitarbeiter der Banken und Sparkassen dazu zwingen müssten, bei Auffälligkeiten Polizei und Staatsanwaltschaft oder die zuständige Zoll-Fahndung zu verständigen.

Damit hätte die Polizei und die Generalbundesanwaltschaft natürlich weitere sehr gute Gründe sofort Ermittlungs-Verfahren gegen Mitarbeiter großer Banken einzuleiten, die sich dann möglicherweise auch noch an diesem „imaginären – (nicht real stattgefundenen Betrug) – schuldig“ gemacht haben könnten.

Zumindest dann, wenn man dem anonymen telefonischen Hinweisen eines Informanten glauben darf, wonach das Ziel der Aktionen „...die Zwangs-Auflösung des gemeinnützigen Vereines Bundesverband für das Rettungshundewesen e.V. (BRH) in Hanau “ sein soll und für den Fall, dass die Zwangs-Auflösung nicht stattfindet, eine „ganze Serie von Strafanzeigen gegen Polizei-Beamte, Staatsanwälten in Frankenthal, Feuerwehr-Leute aus Ludwigshafen am Rhein, Waldsee, Neuhofen, Otterstadt, zwei Notärzte aus Speyer am Rhein, Ärzte und Pflege-Personal in der Berufsgenosschenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein und Journalisten der Tageszeitungen Rheinpfalz, Mannheimer Morgen und Speyerer Tagespost“ angekündigt wurden.

Nach Informationen des anonymen Hinweisgebers, der am Telefon seinen Namen nicht nennen wollte, „seien rund 140 Strafanzeigen in Rheinland-Pfalz in Vorbereitung und 40 Stafanzeigen in Hessen in Vorbereitung.“

Ob diese Informationen in dieser Form stimmen konnte, ich leider nicht recherchieren. Ob man solche anonymen Hinweise ernst nehmen muss, kann ich nicht beurteilen. Unklar ist mir allerdings der Bezug zum Verein Bundesverband für das Rettungshundewesen e.V., da ich nicht Mitglied des Vereines bin, sondern beim Deutschen Roten Kreuz. Wenn eine größt mögliche Schädigung erreicht werden soll, dann müßte in der logischen Schlußfolgerung, das Ziel die Zwangs-Auflösung des Deutschen Roten Kreuzes e.V. sein. Von den Behörden, Polizei und Staatsanwaltschaft gibt es hierzu keine Auskünfte.

Um die schwersten Anschuldigungen auch öffentlich aufklären zu lassen, habe ich noch im Dezember 2009 mehrere Strafanzeigen bei der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe und beim Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden erstattet, nach dem erneut die falschen Vorwürfe in Ludwigshafen am Rhein gestreut wurden, mit der Bitte um Weiterleitung an die zuständigen Behörden, da seit 2006 mein Lebens-Mittelpunkt als französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Bürger überwiegend in London in England ist. Meine erste Wahlheimat ist öffentlich bekannt seit dem Jahr 2001, New York City in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Bereits heute lade ich herzlichst alle Presse- und Medien-Vertreter von Tageszeitungen, Presse, Film, Funk und Fernsehen, national und international zu den öffentlichen Gerichts-Terminen in Ludwigshafen am Rhein ( Amtsgericht ) und in Frankenthal in der Pfalz ( Landgericht ) zur ausführlichen Bericht-Erstattung ein. Die Zeugen-Aussagen von 30 Feuerwehr-Leuten, Polizei-Beamten aus Speyer, aus Ludwigshafen, der Staatsanwaltschaft Frankenthal in der Pfalz, 2 Notärzten aus Speyer, den Ärzten der Berufsgenosschaftlichen Unfall-Klinik Ludwigshafen, dem Pflege-Personal, von Journalisten der Tageszeitungen, Rheinpfalz, Mannheimer Morgen, Tagespost, der Ehefrau des verstorbenen Manfred Klamm, deren Kinder, dazu zählt auch meine Person und eine nicht unbeträchtliche Anzahl weiterer Zeugen, dürfte eine interessante Grundlage für eine gute und fundierte Bericht-Erstattung in Fernsehen, Radio und Zeitungen bieten.

Vermutlich wird schon bei der Vielzahl der beteiligten Menschen, Gruppen und Vereine einer der größten Justiz-Prozesse in der Geschichte Deutschlands und von Rheinland-Pfalz öffentlich geführt werden.

Nicht nur die Öffentlichkeit hat ein Recht auf die Aufklärung der schwersten Betrugs-Vorwürfe gegen den im Jahr 2000 verstorbenen Manfred Klamm, der angeblich sieben Jahre nach seinem Tod von Zeugen dabei beobachten worden sein soll, in Tat-Einheit mit seiner Ehefrau, meiner Person und meinen beiden Schwestern Betrug begangen zu haben, sondern natürlich auch die Familie im Allgemeinen und im Gesamten.

Vor allem weil auch in Deutschland und in der Welt gilt:

„Artikel 11

1. Jeder, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.“

Auszug aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, proklamiert von den Vereinten Nationen ( www.un.org ) im Jahr 1948.

Der verstorbene Manfred Klamm kann sich 10 Jahre nach seinem schlimmen Unfall-Tod nicht mehr verteidigen.

Die noch lebende Ehefrau, die beiden Töchter und meine Person, doch auch den Journalisten der Zeitungen Rheinpfalz, Mannheimer Morgen, Speyerer Tagespost, zwei Notärzten aus Speyer, der Polizei in Speyer am Rhein und in Ludwigshafen am Rhein, 30 Feuerwehr-Leuten, der Staatsanwaltschaft in Frankenthal, dem Pflegepersonal und den Ärzten in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Ludwigshafen am Rhein dürfte es aus verständlichen Gründen sehr wohl möglich sein, sich gegen die falschen Anschuldigungen des Betrugs, der Beihilfe zum Betrug und Spenden-Betrug in geschätzer Höhe von mehreren Milliarden Euro, sehr wohl zu verteidgen und dazu haben auch alle ohne Ausnahme das Recht.

Manfred Klamm, war ein ehemaliger Feuerwehr-Obermann, ein Beamter der Städtischen Berufs-Feuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, später ein Post-Beamter, auch ein kranker Mann, der sich selbst nicht helfen konnte, dafür anderen Menschen mehrfach das Leben gerettet hat und wenige Jahre vor seinem tragischen Unfall-Tod die Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen am Rhein e. V. gründete, ein Teil des Bundesverbandes für das Rettungshundewesen e.V. .

Manfred Klamm war kein Engel und auch kein Held, doch er war auch ganz sicher nicht ein Betrüger, sondern vielmehr doch irgendwie im Volksmund bezeichnet, vielleicht nur ein armer Schlucker im Staats-Dienst, der jetzt offenbar noch nach seinem Tod mit seiner gesamten Familie, einer verwittweten Ehefrau und drei Kindern, zu denen ich auch zähle bestraft werden soll, von zum Teil bekannten und auch unbekannten Tätern.

Mit Landwirtschaft hatte die Familie Manfred Klamm übrigens keine einzige Sekunde irgendetwas zu tun. Es ist international und öffentlich bekannt, dass ich seit 1984 als Fernseh- Radio- und Film-Produzent, als Journalist, Rundfunk-Journalist und Buch-Autor auch für Tageszeitungen, seit 1986 als Herausgeber des kleinen, doch internationalen Nachrichten- und Reise-Magazines British Newsflash Magazin tätig bin und zudem im sekundären Zweit-Beruf staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger mit Staats-Examen aus dem Jahr 1993 mit insgesamt 25 Jahren Berufserfahrung als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor und immerhin 17 Jahren Berufserfahrung in der Pflege.

Meine Mutter ist eine arme Witwe, die mit den Sorgen des Alltags kämpft, meine Schwestern versuchen sich tapfer im Leben in zahlreichen Berufssparten, nur nicht in der Landwirtschaft.

Meine Wenigkeit ist durch drei Unfälle und chronische Erkrankungen bereits seit 1977 chronisch krank und behindert, was viele Menschen in der Pfalz „ekelig finden“ - „mit behinderten und chronischen kranken Menschen will man nichts zu tun haben...“.

Bereits mit dem Bekanntwerden der schweren Vorwürfe im Jahr 2007 wurden kostenfrei die relvanten Daten an die Polizei und Presse in Deutschland übermittelt und zudem hatte ich bereits damals telefonisch, öffentlich und schriftlich die Polizei, das Bundeskriminalamt (BKA) und die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe gebeten alle Finanz-Transaktionen meiner Person zu überwachen.

Wie die Finanz-Transaktionen des im Jahr 2000 verstorbenen Manfred Klamm vom Bundeskriminalamt und von der Generalbundesanwaltschaft überwacht werden können, ist sicher ein größeres Problem, auch in Zeiten von Total-Überwachung und Vorrats-Datenspeicherung, welches auch erfahrene Polizei-Ermittler in Ratlosigkeit bringen könnte.

Das technische Problem: Bisher gibt es keine wissenschaftliche, offiziell bekannte Methode die Finanz-Aktionen verstorbener Menschen nach deren Tod zu überwachen.

Hypothetisch gerechnet schon bei einem Besitz von nur einer Milliarde Euro könnte die jährliche Mindest-Verzinsung bei 36 Millionen Euro liegen, macht etwa 3 Millionen Euro pro Monat – vermutlich wäre jeder glückliche Besitzer von nur einer Milliarde Euro ein gerne gesehener Gast und Freund in der Berliner High Society und bei Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel beim Feiern im Kanzlerinnen-Bungalow in Berlin.

Schon die Tatsache, dass mich Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nicht zum Feiern in das Bundeskanzlerinnen-Bungalow nach Berlin eingeladen hat, sollte einige Menschen nachdenklich stimmen, insbesondere wenn man bedenkt, dass ich bis 1997 immerhin Mitglied der Christlich Demokratischen Union (CDU) in Deutschland war und mich natürlich über eine Einladung von Dr. Angela Merkel sehr freuen würde.

Es gibt nur ein Problem: Mir fehlt das Geld aus der Porto-Kasse von Josef Ackermann ( Deutsche Bank ), der zum Feiern in das Kanzlerinnen-Bungalow im Jahr 2009 eingeladen wurde.

Quellen:
Manfred Klamm und Familie, ausführliche Dokumentation mit Fotos, Berichten, Dokumenten und Urkunden in Kopie, Originale können bei Wunsch vorgelegt werden: http://www.box.net/shared/vyfg1o8k0r
Hemshof Zeitung, www.hemshof.info
Berichte des Zeugen Thomas Metz aus Ludwigshafen am Rhein
Brigitte Hirsch, Vorsitzende des Vereines Soziales Netzwerk Deutschland e.V., Ludwigshafen am Rhein, www.snd-ev.de
Hans-Jürgen Graf, Nürnberg, Der Prekarier, http://prekarier.infopartner.net
Thomas Müller, Nürnberg, Infopartner.net, www.infopartner.net
BRH Bundesverband für das Rettungshundewesen e.V., www.brh.info
Generalbundesanwaltschaft, Karlsruhe, www.generalbundesanwalt.de
BKA Bundeskriminalamt Wiesbaden, www.bka.de
Rheinpfalz, Tageszeitung, www.rheinpfalz.de
Mannheimer Morgen, Tageszeitung, www.morgenweb.de
Tagespost Speyer, Tageszeitung, www.tagespost-speyer.de
Polizei Speyer am Rhein, http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/4cb/4cb509c6-071a-9001-be59-2680a525fe06.htm
Polizei Ludwigshafen am Rhein / Polizeipräsidum Rheinpfalz, http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/fde/fde509c6-071a-9001-be59-2680a525fe06.htm
Staatsanwaltschaft Frankenthal in der Pfalz, http://cms.justiz.rlp.de/icc/justiz/nav/919/919c4256-87e4-11d4-a735-0050045687ab%2C%2C%2C%2C.htm
Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfs-Projekte seit 2006, www.regionalhilfe.de
John Baptist Mission of Togo, internationale Jüdisch – Christliche Mission, www.missionjb.org, www.johnbaptistmission.org
Berufsgenosschenschaftliche Unfall-Klinik Ludwigshafen am Rhein, www.bgu-ludwigshafen.de
Kreiskliniken Reutlingen, http://www.kreiskliniken-reutlingen.de/deu.html
Evangelische Kirche / Protestanische Kirche Neuhofen, Pfarrer Richard zur Heide, Pfarrer Glock,
http://protkirche-neuhofen.de
Feuerwehr Waldsee, www.feuerwehr-waldsee.de
Feuerwehr Neuhofen, www.feuerwehr-neuhofen.de
Städtische Berufs-Feuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, http://www.ludwigshafen.de/rathaus/verwaltung/verwaltungsstruktur/dezernat_bereich/2_17_feuerwehr/
Manfred Klamm Memorial, www.manfred-klamm-memorial.blogspot.com

Wednesday, February 3, 2010

Dach Einsturz-gefährdet: Familie evakuiert

Dach Einsturz-gefährdet: Familie evakuiert

Pirmasens. 3. Februar 2010. (red /and). Weil durch die Schneelast das Dach eines Familienhauses Einsturz-gefährdet war, musste in Pirmasens eine ganze Familie evakuiert und vorrübergehend in eine Not-Unterkunft ziehen.


Die Pirmasenser Feuerwehr hatte am Dienstagnachmittag der Polizei mitgeteilt, dass eine in der Schwanenstraße wohnende Familie kurzfristig anderweitig untergebracht werden müsste, da das Dach als einsturzgefährdet angesehen wird.

Die Polizeistreife traf vor Ort zwei Feuerwehrleute und zwei Mitarbeiter des Ordnungsamtes an. Die Mieterin mit ihren sieben Kindern und zwei Hunden bewohnte bislang das zweigeschossige Hinterhaus.

Eine konkrete Gefahr bestand dadurch, dass das Dach sehr stark mit Schnee belegt und die Dachbalken durchgeweicht waren. Die Decke eines Kinderzimmers war nass. Die Feuerwehr konnte das Dach von der Schneelast nicht räumen, weil sie an das Hinterhaus zunächst nicht herankommen konnte.

Das Ordnungsamt in Pirmasens organisierte innerhalb kürzester Zeit eine Unterbringung der gesamten Familie im ASB Heim in der Steinstraße.

3mnewswire.org

ver.di fordert Einhaltung der Beschäftigungssicherungsverträge

ver.di fordert Einhaltung der Beschäftigungssicherungsverträge

Berlin, 3. Februar 2010. (red). Der stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Werneke, kritisiert den Plan des Vorstandes der Schlott AG, trotz bestehenden Tarifvertrages zur Beschäftigungssicherung weitere 180 Arbeitsplätze abzubauen und dabei auch betriebsbedingte Kündigungen auszusprechen, als "Ankündigung eines Vertragsbruches".


Die Schlott AG, der zweitgrößte deutsche und europäische Druckkonzern, habe im vergangenen Oktober mit ver.di einen Tarifvertrag abgeschlossen, in dem die Beschäftigten weitreichendem Einkommensverzicht zugestimmt hatten, um so die Überlebensfähigkeit des Unternehmens zu sichern. Im Gegenzug seien betriebsbedingte Kündigungen für die kommende Zeit ausgeschlossen worden.

"Schlott hat das Geld einkassiert und will jetzt dennoch Beschäftigte rausschmeißen. Entweder will der Vorstand provozieren oder er ist orientierungslos", bewertet Werneke das Vorgehen. ver.di und die Belegschaft hätten die Ankündigung lediglich über die Medien erfahren.

"Verträge gelten, und sie gelten auch für die Schlott AG" erklärte der Gewerkschafter. ver.di werde auf der Einhaltung der vom Unternehmen vertraglich zugesicherten Beschäftigungssicherung bestehen und alle möglichen Maßnahmen nutzen, um dieses durchzusetzen.

3mnewswire.org

Kurt Lauk zu Gast bei busch@n-tv

Kurt Lauk zu Gast bei busch@n-tv

Berlin. (and). 3. Februar 2010. Kurt Lauk, Präsident des CDU-Wirtschaftsrates, wird zu Gast bei "busch@n-tv" sein. Das teilte der Nachrichten-Sender n-tv mit.


Am morgigen Donnerstag wird Leo Busch mit Kurt Lauk, Präsident des CDU-Wirtschaftsrates über das Thema Steuerfahnder Staat: "Schäuble als Hehler?" diskutieren.

Frage des Tages: Finden Sie es richtig, dass Steuersünder durch Selbstanzeige straffrei bleiben?

busch@n-tv – immer donnerstags um 17.10 & 23.15 Uhr beim Nachrichten-Sender n-tv gesendet.

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Republikaner unterstützen Professor Emil Hädler

Republikaner unterstützen Professor Emil Hädler

Mainz. 3. Februar 2010. (red / and). Die Republikaner unterstützen Professor Emil Hädler bei den Wahlen für die Bürgermeister- und Finanzdezernentenwahl in Mainz. Darüber informierte die Stadtratsfraktion der Partei Republikaner in Mainz.

Die Republikaner im Stadtrat werden zeitnah den fachlich am besten geeigneten Bewerber für das Amt des Bürgermeisters und Finanz- sowie Beteiligungsdezernenten aus den vorliegenden Bewerbungen zur Wahl stellen. Das kündigte heute der Fraktionsvorsitzende der Republikaner, Stephan Stritter, in der Sitzung des Ältestenrates an.


„Weder der Diplom-Pädagoge und Kandidat der neuen Ampelkoalition Günter Beck, noch der CDU-Kandidat und Diplom-Sozialarbeiter Wolfgang Reichel sind fachlich ausreichend geeignet, dass Amt des Bürgermeisters und insbesondere des Finanz- und Beteiligungsdezernenten auszuüben. Deshalb ist es geboten, jemanden zu wählen, der aufgrund seiner beruflichen Qualifikation diesen Aufgaben gewachsen ist. Nicht das Parteibuch darf entscheiden, sondern einzig und allein die berufliche Eignung. Genau dies ist auch unsere Entscheidungsgrundlage bei der Wahl des neuen Beigeordneten für Bauen, Denkmalpflege und Kultur. Deshalb unterstützen wir Republikaner die Wahl von Architektur Professor Emil Hädler. Die Doppelmoral von Grünen-Bürgermeisterkandidat Beck, wonach er angeblich ein Gegner von Stellenvergaben nach Parteipolitischem Proporz ist, dies bei seiner eigenen Kandidatur aber offenbar nicht so eng sieht, zeigt, dass die Grünen wenn es um die Lösung der eigenen sozialen Frage geht, keine Hemmungen kennen.“ erklärte der Politiker.

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IACHR EXPRESSES CONCERN ABOUT AMNESTY DECREE IN HONDURAS

IACHR EXPRESSES CONCERN ABOUT AMNESTY DECREE IN HONDURAS

Washington, D.C., February 3, 2010 — The Inter-American Commission on Human Rights (IACHR) expresses its concern with respect to the ambiguity of the Amnesty Decree approved by the National Congress of Honduras on January 26, 2010.

The Commission has stated repeatedly that the application of amnesty laws that hinder access to justice in cases involving serious human rights violations contravenes the obligation of the States parties to the American Convention to respect the rights and freedoms recognized therein and to guarantee the free and full exercise of those rights and freedoms by all persons subject to its jurisdiction, with no discrimination of any kind.


Likewise, the Inter-American Court of Human Rights has established a clear doctrine to the effect that an amnesty law may not serve as a justification for failing to comply with the duty to investigate and to ensure access to justice. Specifically, the Court has found that States "may not invoke existing provisions of domestic law, such as the Amnesty Law in this case, to avoid complying with their obligations under international law. In the Court's judgment, the Amnesty Law...precludes the obligation to investigate and prevents access to justice. For these reasons, [the] argument that [the State] cannot comply with the duty to investigate the facts that gave rise to the present case must be rejected."

In practice, the application of amnesty laws has obstructed the clarification of grave human rights violations and the prosecution and punishment of those responsible, leading to impunity. As a consequence, based on the obligations established in the inter-American system, several States in the region have had to review and invalidate the effects of their amnesty laws.

In that respect, the Commission observes with concern that the Amnesty Decree approved by the Honduran Congress on January 26, 2010, contains concepts that are confusing or ambiguous. The Commission observes, along these lines, the doctrinaire reference made to political crimes, the amnesty for conduct of a terrorist nature, and the inclusion of the concept of abuse of authority with no indication of its scope. Although the text contemplates certain exceptions in terms of human rights violations, the language is ambiguous, and the decree does not establish precise criteria or concrete mechanisms for its application.

Due to the foregoing, the Commission urges Honduran authorities to review the decree, taking into account the State's obligations in light of international treaties, especially the obligation to investigate and punish serious human rights violations.

A principal, autonomous body of the Organization of American States (OAS), the IACHR derives its mandate from the OAS Charter and the American Convention on Human Rights. The Commission is composed of seven independent members who act in a personal capacity, without representing a particular country, and who are elected by the OAS General Assembly.

Spitzen-Vertreter aus aller Welt sprechen beim islamischem Finanzgipfel

Spitzen-Vertreter aus aller Welt sprechen beim islamischem Finanzgipfel von Euromoney Seminars

LONDON, February 3/PRNewswire/ -- Der weltweite CEO von HSBC Amanah wird am 23. Februar 2010 auf dem islamischen Finanzgipfel von Euromoney Seminar in London im The Landmark eine Grundsatzrede halten. Zum islamischen Finanzgipfel werden Spitzenvertreter aus aller Welt erwartet.


Es wird erwartet, dass Mukhtar Hussain darüber sprechen wird, wie die islamische Finanzindustrie von der Wirtschaftskrise lernen und dazu übergehen dann, das Risikomanagement fest auf der Agenda für 2010 zu verankern, um ein nachhaltiges Wachstum für den Sektor zu sichern.

Um mehr über diese wichtigen Themen in der islamischen Finanzwelt zu erfahren oder um zusätzliche Informationen über den islamischen Finanzgipfel von Euromoney Seminars zu erhalten, besuchen Sie http://www.euromoneyseminars.com/IF10.

Euromoney Seminars ist seit dem letzten Jahrzehnt in dieser aufregenden
Branche führend und wird auch weiterhin das wichtigste jährlich stattfindende
islamische Finanzevent veranstalten. Der Gipfel stellt eine unvergleichliche
Plattform für die angesehensten und leitenden Vertreter der Branche dar, auf der sie Netzwerke bilden und die wichtigsten Themen der islamischen Finanzwelt debattieren können.

Mukhtar Hussain ist der weltweite CEO von HSBC Amanah, dem Islamischen
Finanzservicegeschäft der HSBC Group. HSBC Amanah wird weithin als der wichtigste grenzüberschreitende Finanzserviceanbieter für mit der Scharia kompatiblen Finanzbedarf von Einzelhändlern, Unternehmen und Institutionen angesehen.

INFORMATIONEN ÜBER Euromoney Seminars - Euromoney Seminars ist ein
Unternehmensbereich der Euromoney Institutional Investor PLC. Das Unternehmen richtet weltweit mehr als 80 inhaltsorientierte Events aus. Bekannt für den Rang der Teilnehmer und die Qualität der Debatten bietet Euromoney Seminars eine perfekte Kombination aus Markteinblicken und Vernetzung.

Darüber hinaus vergibt Euromoney Institutional Investor PLC die renommierten Islamic Finance Awards, welche den Massstab für Errungenschaften in der weltweiten islamischen Finanzbranche festlegen. Aufbauend auf den etablierten Kriterien der letzten Jahre verbindet Euromoney qualitative Daten mit informativen und wichtigen subjektiven Bewertungen.

Adapt Mobile pflanzt Bäume mit neuem Eco Case

Adapt Mobile pflanzt Bäume mit neuem Eco Case

LONDON, February 3, 2010/PRNewswire/ -- Umweltbewusstsein entwickelt sich zum heissesten Trend des 21.Jahrhunderts und in diesem Jahr werden zahlreiche neue grüne
Technologieprodukte und Zubehör auf den Markt kommen.



Das Problem für Hersteller besteht dabei darin, dafür zu sorgen, dass das Produkt einerseits gut aussieht, andererseits umweltfreundlich ist und gleichzeitig das Budget nicht sprengt. Adapt-Mobile, ein führender Anbieter von hochwertigem Mobilfunkzubehör, hat dies nun erreicht, indem es die erste Reihe von Adapt Eco Cases für Smartphones und Laptops aus Kork geschaffen hat.

Durch den Einsatz von Kork für die Adapt Eco Cases nutzt das Unternehmen nicht nur einen erneuerbaren Werkstoff, sondern schützt auch das Ökosystem, das zur Erhaltung der Korkeichen beiträgt. In den letzten Jahren sind viele Korkeichen nur unzureichend gepflegt worden, insbesondere seitdem die Weinindustrie ihre Korkenproduktion zu 90 % auf Kunststoff umgestellt hat, was zur Zerstörung ganzer Ökosysteme geführt hat. Adapt-Mobile Ltd bemüht sich, das Gleichgewicht wiederherzustellen, und kooperiert deshalb partnerschaftlich mit Trees for Cities, einem unabhängigen Wohltätigkeitsverband, um die Biodiversität zu bereichern, den sozialen Zusammenhalt zu stärken, das Stadtbild durch das Pflanzen kommunaler Bäume zu verschönern sowie Fortbildungs- und Schulungsmassnahmen in Stadtgebieten
durchzuführen.

Durch den Kauf eines Adapt Eco Case kann der Verbraucher die Nachfrage nach Korkholz erhöhen und auf diese Weise die Ökosysteme unterstützen, in den Korkeichen gedeihen. Darüber hinaus spendet Adapt-Mobile für jedes verkaufte Eco Case 0,55 USD und beabsichtigt, bis zum Jahre 2011 insgesamt 900 Bäume zu pflanzen!

Die Hüllen sind äusserst stilvoll ähneln Lederetuis, fühlen sich auch so an und sind ebenso haltbar, bieten jedoch eine wesentlich umweltfreundlichere Lösung zum Schutz Ihres Smartphone oder Laptop. Die natürlichen Schutzeigenschaften von Kork sind nicht nur für Vegetarier wichtig, sondern sorgen auch dafür, dass das Gehäuse hitze- und wasserabweisend ist.

Das Unternehmen hat alles unternommen, um dafür zu sorgen, dass das Produkt auch während der Herstellung und bei der Verpackung umweltfreundlich bleibt.

- Produktion: Die Eco Cases sind im Inneren aus Baumwolle anstatt Kunststoff gefertigt und per Hand zusammengenäht.

- Farbgestaltung: Es werden nur harmlose, auf Wasser beruhende, ungiftige und abbaubare Farben benutzt

- Verpackung: umweltfreundliches Recyclingpapier. Weder bei der Fertigung noch beim Transport wird Kunststoff eingesetzt.

Das Adapt Eco Case ist für alle Mobilgeräte wie die gängigen Modelle von Nokia, iPHONE 3G/S, HTC, Blackberry usw. verfügbar.

Etuis für Laptops sind ebenfalls in Grössen zwischen 7 und 18 Zoll verfügbar.

Weitere Informationen

Adapt-Mobile Ltd
info@adapt-mobile.com

http://www.adapt-mobile.com

http://www.thinkcork.org

http://www.treesforcities.co.uk

Landesweites Erosionskataster kommt rechtzeitig

Landesweites Erosionskataster kommt rechtzeitig

Mainz. 3. Februar 2010. (red). Ab dem 1. Juli 2010 gelten in ganz Deutschland die neuen Bestimmungen zur Erosionsvermeidung auf Flächen mit potenzieller Erosionsgefährdung. Nach den EU-Vorgaben von Cross Compliance (CC) sind Bewirtschaftungsstandards zum Erhalt der landwirtschaftlich genutzten Flächen einzuhalten, dazu zählt auch der Schutz des Bodens vor Erosion. Darüber informierte das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Mainz.


Bisher hat der Prämienbezieher dies gewährleistet, indem er vom 1. Dezember bis 15. Februar auf 40 Prozent seiner Fläche auf den Einsatz des Pfluges zur wendenden Bodenbearbeitung verzichtet hat. Diese Übergangslösung wird im kommenden Jahr durch Maßnahmen abgelöst, die sich wesentlich stärker an den tatsächlichen Gefährdungen orientieren. Das hat das rheinland-pfälzische Landwirtschaftsministerium mitgeteilt.

Dazu mussten alle landwirtschaftlichen Flächen in Rheinland-Pfalz entsprechend dem Grad ihrer potenziellen Erosionsgefährdung in ein so genanntes Erosionskataster eingetragen werden. Dieses Kataster sieht hinsichtlich der Gefährdung durch Wassererosion zwei Gruppen vor: CCW1 für „mittel erosionsgefährdet“ und CCW2 für „hoch erosionsgefährdet“. Alle anderen Flächen weisen keine oder nur eine geringe Erosionsgefährdung auf, hier sind keine speziellen vorsorgenden Maßnahmen notwendig.

Die Ausweisung der potenziellen Erosionsgefährdung erfolgt flurstücksbezogen. Der Flächenbewirtschafter kann frei entscheiden, ob er die möglichen Maßnahmen flurstücksbezogen oder schlagbezogen anwenden will. Die Maßnahmen auf dem Schlag richten sich nach der Erosionsgefährdung, die den höchsten Flächenanteil ausmacht.

Zur Berechung der potenziellen Wassererosionsgefährdung wurden die Faktoren Bodenart, Hangneigung und Erosivität durch Niederschlag im Modell berücksichtigt. Von untergeordneter Bedeutung ist in Rheinland-Pfalz die Winderosion, wodurch eine Ausweisung der Flächen nach dem Grad der Winderosion entfällt.

Ab Juli 2010 gelten demnach für erosionsgefährdete Flächen folgende Bewirtschaftungsauflagen:

• Wassererosionsgefährdungsklasse 1 (CCW1)
In der Zeit vom 1. Dezember bis zum 15. Februar dürfen diese Flächen nicht gepflügt werden. Nach der Ernte gepflügte Flächen sind vor dem 1. Dezember einzusäen. Dadurch wird während der Wintermonate eine Bedeckung des Bodens entweder mit Ernteresten der Vorfrucht oder mit im Herbst neu eingesätem Bewuchs erreicht. Werden die Flächen quer zum Hang bewirtschaftet, gelten die vorgenannten Auflagen nicht.

• Wassererosionsgefährdungsklasse 2 (CCW2)
Flächen mit einer hohen Erosionsgefährdung sollten möglichst das ganze Jahr über mit einer Pflanzendecke oder mit Ernteresten bedeckt sein. In der Zeit vom 1. Dezember bis zum 15. Februar besteht daher ebenfalls ein Pflugverbot. Im übrigen Jahresverlauf (16. Februar bis 30. November) darf die Fläche nur gepflügt werden, wenn unmittelbar danach eine Aussaat erfolgt. Vor der Aussaat von Reihenkulturen ab mindestens 45 cm Reihenabstand (zum Beispiel Rüben, Mais, Kartoffeln) darf der Pflug nicht eingesetzt werden.

Ist die Ackerfläche in eine Fördermaßnahme zum Erosionsschutz einbezogen, ist der Bewirtschafter von den Auflagen ausgenommen, da die geförderten Maßnahmen bereits über die Anforderungen der „guten fachlichen Praxis“ hinausgehen. Dies betrifft vor allem Agrarumweltmaßnahmen des Landes wie Mulch- und Direktsaatverfahren, die einen entsprechend guten Erosionsschutz sicherstellen.

Die Bekanntgabe der nach CC erosionsgefährdeten Ackerflächen und deren Erosionsgefährdungsklassen erfolgt im Jahr 2010 ab dem 01.02.2010 für jeden Bezieher von Flächenprämien zusammen mit weiteren Informationen in dem Internetportal www.flo.rlp.de

. Zusammen mit den Unterlagen zum Antrag auf Direktzahlung und Agrarförderung werden diese Informationen durch die Kreisverwaltungen auch in Papierform den Prämienbeziehern zugestellt. Das Landwirtschaftsministerium wird die Daten rechtzeitig vor dem 15. Mai 2010 den Flächenbewirtschaftern zugänglich machen. Denn zur Antragstellung ist es erforderlich, bereits für den Winter 2010/11 die Anbau- und Bewirtschaftungsmaßnahmen planen zu können.

Zur allgemeinen Information sind die Gebiete der Erosionsgefährdung gemäß Bundesverordnung zusätzlich ab 01.02. 2010 auf der Homepage (www.lgb-rlp.de

) des Landesamtes für Geologie und Bergbau (LGB) einsehbar.
Mit den geänderten CC-Anforderungen werden die durch die EU geforderten Mindeststandards zum Bodenschutz umgesetzt. Sie sollen dazu beitragen, auf den gefährdeten Ackerflächen den notwendigen Erosionsschutz zu sichern. Unabhängig davon sind weiterhin die Bestimmungen des Bundes-Bodenschutzgesetzes (BBodSchG) und die Anforderungen einer landwirtschaftlichen Bodennutzung nach „guter fachlicher Praxis“ in der Landwirtschaft auf allen Ackerflächen zu beachten. Das in Rheinland-Pfalz eingeführte System ermöglicht den Betriebsleitern eine ausgesprochen flexible Handhabung, die in vollem Umfang das Ziel des Erosionsschutzes erfasst. Die Dienstleistungszentren Ländlicher Raum und das LGB sind angewiesen, bei der Ersteinführung umfassend Hilfestellung zu leisten.

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New Book Written as 9/12 Project Teaches America's Founding Principles



The author M.L. Amlaw has published a new book. Photo: Christian Newswire

New Book Written as 9/12 Project Teaches America's Founding Principles

MINNEAPOLIS, Minn., Feb. 2 /Christian Newswire/ -- Inspired by the 9/12 Project initiated by radio and television personality Glenn Beck, a Minnesota businesswoman has developed and published a new book to help educate children and adults alike about the basic founding principles of the United States of America.


We Love Our Country by M. L. Amlaw draws directly from the writings of America's Founding Fathers and the basic concepts they relied upon to create a Republic as America's form of government, not a Democracy, and a written Constitution to preserve that Republic through the limitation of Federal powers.

We Love Our Country is a quick and easy read containing a concise synopsis of America's basic founding principles of Natural Law, unalienable rights, and liberty, including limited taxation and debt. The book also includes the Declaration of Independence and the Constitution for those who have never read these founding documents as well as 13 pages of quotes from the first five Presidents, quotes that illustrate their views on "The American Experiment" of individual liberty and economic freedom.

Amlaw wrote the book as a personal 9/12 Project after she realized how uninformed she was as a voting citizen. "I came to realize that we as a Nation, for the most part, no longer have a clear knowledge of our history and what our Founders implemented. I had to do something, so I wrote a book for everyone of all ages to learn - or to remember - what a gift our Founders gave us," states Amlaw.

Amlaw, who is doing speaking and media interviews about her book, is a former Human Factors training and development professional, adjunct professor and director of a private university, and founder and owner of a management training company. For more information and to purchase the book, go to www.WeLoveOurCountryOnline.com.

The book is also available at Amazon.com.

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State of Colorado Settles Case After Violating Constitutional Rights of Supporter of Personhood Amendment

State of Colorado Settles Case After Violating Constitutional Rights of Supporter of Personhood Amendment

DENVER, Feb. 2 /Christian Newswire/ -- Last week the State of Colorado settled the case of Wiechec v. Hemphill, in which two Colorado State Troopers and a member of Governor Bill Ritter's staff were accused of violating the constitutional rights of Mr. John Wiechec. On October 7, 2008, these individuals were complicit in preventing Mr. Wiechec from engaging in expressive First Amendment activity in support of Amendment 48, Colorado's Personhood Amendment, while at a public park near the West Steps of the Colorado State Capitol building. The measure redefined "person" to include an unborn child from the moment of conception.


In October 2009, attorney James Rouse, who is representing Mr. Wiechec, filed a complaint in the U.S. District Court for the District of Colorado naming the troopers and Governor Ritter's staff member as defendants for causing the unlawful arrest of Mr. Wiechec. The complaint alleges violations of Mr. Wiechec's constitutional rights, including his Fourth Amendment right to be free from unreasonable search and seizure and right to free speech under both the United States and Colorado Constitutions. The complaint also alleges various other state civil claims which address the unlawful detention of Mr. Wiechec and the personal injury suffered at the hands of one of the arresting officers.

While the Governor used amplified sound to express his opposition to Amendment 48 at a rally organized for that purpose, Mr. Wiechec expressed support of the Amendment using his unamplified natural voice, never causing the Governor to interrupt his speech. Mr. Wiechec and others were approximately 25-yards away from the rally in the public park surrounding the capitol building to express their support for the Amendment. At all times Mr. Wiechec kept himself distinctly separate and apart from rally activity.

Attorney Rouse stated, "This case shows that not even high ranking government officials can get away with silencing pro-life speech that occurs in a traditional public forum such as a park, no matter how much the government official disagrees with the pro-life viewpoint."

Life Legal Defense Foundation (LLDF) assisted by providing funding for this case. LLDF was established in 1989, and is a non-profit organization composed of attorneys and other concerned citizens, committed to giving helpless and innocent human beings of any age, particularly the unborn, and their advocates, a trained and committed voice in the courtrooms of our nation. For more information, call Dana Cody at 916.727.4396.

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USCCB Exec John Carr Fails to Address Findings in Report on Pro-Abortion, Gay Marriage Group

USCCB Exec John Carr Fails to Address Findings in Report on Pro-Abortion, Gay Marriage Group

WASHINGTON, Feb. 2 /Christian Newswire/ -- American Life League and the Bellarmine Vertias Ministry, working with the Reform CCHD Now coalition, released two separate reports Monday on United States Conference of Catholic Bishops' (USCCB) ties with the Center for Community Change (CCC), a stridently pro-abortion, pro- homosexuality organization.


Specifically addressed in the report from ALL is USCCB exec John Carr's simultaneous membership on the CCC board and employment with the USCCB.

In his response to Our Sunday Visitor, John Carr, who oversees the Catholic Campaign for Human Development (CCHD) failed to address the points raised in the ALL or BVM reports including:

- Why over 50 CCHD supported organizations are in some capacity engaged in pro-abortion or pro- homosexual causes

- Why Tom Chabolla, associate director of programs for CCHD, replaced Carr on the CCC board while the CCC was heavily engaged in pro-abortion, pro- homosexual advocacy

- Why 31 CCHD grantees are "partners" with the CCC

- Why Ralph McCloud, CCHD executive director, spoke at a CCC-sponsored rally for Barack Obama. McCloud, referred to Obama's election as, "a great day," and proclaimed "very soon we will see a new Jerusalem"

- Why Carr's USCCB bio omits his involvement with the CCC, while near word-for-word copies of his bio for outside activities include it

- If Carr didn't know the direction the CCC was headed while chairing the board of the organization, how will he address, as the head of the CCHD, the ongoing problem of funding for radical pro-abortion, pro- homosexual groups

Since ALL's report released Monday, both the CCC and USCCB made immediate changes to their websites which housed the evidence. CCC immediately announced it had severed ties with the Movement Vision Lab, which was a main source of criticism, and the USCCB deleted the statement on the CCHD's Poverty USA webpage calling for support of the CCC.

American Life League was cofounded in 1979 by Judie Brown. It is the largest grassroots Catholic pro- life organization in the United States and is committed to the protection of all innocent human beings from the moment of creation to natural death. For more information or press inquiries, please contact Katie Walker at 540.659.4942.

FOR MORE INFORMATION:

* American Life League: Conference of Catholic Bishops Exec Chaired Pro-Abortion, LGBT Rights Group (01 February 2010)
http://all.org/article.php?id=12507



* Bellarmine Veritas Ministry: Addressing the CCHD
http://bellarmineveritasministry.org/campaigns/cchd/



* Our Sunday Visitor: USCCB's John Carr responds to 'unfair allegations' (01 February 2010)
http://www.osvdailytake.com/2010/02/usccbs-john- carr-responds-to-unfair.html



* Inside Catholic: More Disturbing News about the CCHD (02 February 2010)
http://insidecatholic.com/Joomla/index.php? option=com_content&task=view&id=7604&Itemid=48

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The Center for Bio-Ethical Reform Invites Randall Terry to Sue Us

The Center for Bio-Ethical Reform Invites Randall Terry to Sue Us

LAKE FOREST, Calif., Feb. 2 /Christian Newswire/ -- In response to Randall Terry's statement on Scott Roeder's murder of George Tiller (see Mr. Terry's remarks at the following link: http://abortionNO.org/pdf/RandallTerryRemarks.pdf


), Gregg Cunningham, of the Center For Bio- Ethical Reform, replies as follows:

Mr. Terry,
You chide me for not "picking up the phone" to "check the facts" before condemning your attempt to minimize the murder of George Tiller but what facts would have rebutted published newspaper photos of you displaying signs which argued that Scott Roeder's motives in killing George Tiller made his crime less than murder?

When you tell The New York Times (January 28, 2010, "Doctor's Killer Puts Abortion on the Stand") that you are not "condemning Mr. Roeder's actions," you are expressing support for violence against abortionists.

When you tell The Wichita Eagle (January 30, 2010, "Reactions to the Scott Roeder verdict from both sides of abortion debate") that "If we condemn him [Roeder] too severely it undermines the premise of everything we stand for," you are expressing support for violence against abortionists.

When you issue a press release (January 25, 2010) in which you say it is "a farce" to "pretend that this trial has nothing to do with child-killing by abortion," you are suggesting that Mr. Roeder's murder of George Tiller was justified by George Tiller's abortion practice and you are expressing support for violence against abortionists.
( www.christiannewswire.com/news/7566412845.html

).

When you issue a press release (January 27, 2010) in which you quote scripture which says in reference to George Tiller's murder, "For your lifeblood I will surely require a reckoning" and that "the judgments of the Lord are true and righteous" and that "the Lord our God will bring other destructions upon them" and add "their innocent blood cries to God ... for vengeance," you are expressing support for violence against abortionists. ( www.christiannewswire.com/news/8209412876.html

).

When you hold a press conference ( www.youtube.com/watch?v=nqGwuOwdZ7U

) during which you say testimony by former Attorney General Phil Kline could have "validated" Scott Roeder's motivation and "brought a level of credibility to Scott's frame of mind," you are expressing support for violence against abortionists.

When you argue at a press conference ( www.youtube.com/watch?v=nqGwuOwdZ7U

) that Scott Roeder, who bought a handgun, practiced with it, studied George Tiller's daily habits and visited his church three times before finding him there and blowing his brains out, should have been charged with "voluntary manslaughter," you are expressing support for violence against abortionists.

When you argue that Scott Roeder's motivation for killing George Tiller entitles him to a slap-on-the-wrist sentence of less than five years in prison (the minimum sentence for voluntary manslaughter under Kansas law) you are trivializing premeditated murder and expressing support for violence against abortionists.

Against this background, your press conference claim that "I don't even agree with what Scott Roeder did" is absurd. It is the sort of self-serving fig leaf which thoughtful listeners will rightly reject. You are either being intentionally deceptive or wildly negligent.

You have every right to bring discredit upon yourself and the organization you represent. But when your self-promotional excesses discredit the entire pro-life movement with reckless theatrics, it would be irresponsible for the rest of us to signal indifference, or worse, agreement, by our collective silence.

When you attempt to rationalize, justify, or minimize violence against abortionists, you don't speak for those of us who condemn anarchy without equivocation. Be assured that when you jeopardize the fragile progress we have all worked so hard to achieve, we will anathematize and isolate you.

There is much more I could say but to the extent that one believer can properly exempt another from the prohibition against lawsuits found in 1 Corinthians 6:1- 8, I do so with this rebuttal. Sue me.

I am more than willing to submit for judicial review my conclusions concerning your outrageous remarks. But in the mean time, be assured that many people are praying that you will abandon the erratic, destructive extremes toward which you seem increasingly inclined.

You greatly underestimate the injury caused by ill- considered remarks which encourage further violence on both sides of this volatile issue. You say "the sky is not falling" but it fell indeed on CBR volunteer James Pullion when he was murdered by an abortion rights extremist whose defenders will attempt to make his trial about the public display of abortion photos in the same manner you tried to make Scott Roeder's trial about abortion. It is clear that you don't begin to understand the forces you are unleashing here.

Gregg Cunningham
The Center For Bio-Ethical Reform
www.abortionNO.org

cbr@cbrinfo.org949-206- 0600

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New Radio Broadcast Delivers Christian Leadership Training to Persecuted North Korean Christians

New Radio Broadcast Delivers Christian Leadership Training to Persecuted North Korean Christians

SUWANEE, Ga., Feb. 3 /Christian Newswire/ -- Two ministries have launched a radio broadcast to provide Biblically-based leadership training to North Korean Christians and others in the country experts call the "worst place in the world to be a Christian."


The 30-minute daily broadcast is a partnership between Dr. John C. Maxwell's EQUIP organization and The Voice of the Martyrs -- Korea (VOM-Korea). The broadcast consists of a version of EQUIP's leadership training material, called PREQUIP, modified to provide the basic concepts of leadership not learned under totalitarian regimes.

The broadcast is produced and engineered in VOM- Korea's facilities in Seoul, South Korea and airs in the overnight hours. According to VOM-Korea Vice President Choi Young Hun, this is "when the most North Koreans are able to safely listen to their illegal radios."

The Voice of the Martyrs and Open Doors organizations both rank North Korea as the worst persecutor of Christians in the world. According to VOM's Persecuted Church Global Report 2010, "Christians must practice their faith in deep secrecy and are in constant danger" of kidnap, arrest, imprisonment or execution.

According to Choi, "Being a Christian is considered a capital crime in North Korea and Hebrews 13:3 reminds us that every Christian shares the responsibility to encourage and train their fellow believers being persecuted in North Korea."

"That's why this partnership is important," says John D. Hull, president of EQUIP. "Our mission is to raise up Christian leaders in every country around the world and that must include North Korea. This partnership enables us to support our Christian brothers and sisters there."

This broadcast is an extension of a partnership that began by jointly developing the PREQUIP curriculum that is also taught in Underground University, a Seoul- based training program for North Korean exiles who are preparing to serve and grow the North Korean church in North Korea, China, South Korea and around the world (Underground University is a joint venture between The Voice of The Martyrs organizations in Korea, Canada, Australia and the United States).

EQUIP is a Georgia-based non-profit organization, founded by Dr. John C. Maxwell in 1996, specializing in the development of effective Christian leaders internationally.

To learn more about EQUIP, contact Doug Carter at Doug.Carter@iEQUIP.org. To learn more about The Voice of the Martyrs' work in Korea and around the world, contact Todd Nettleton at tnettleton@vom- usa.org in the U.S. or Corey Odden at codden@persecution.net in Canada.

Friday, January 29, 2010

Haiti Relief 'Compassion Window' Still Open But for How Long?

Haiti Relief 'Compassion Window' Still Open But for How Long?

First Week Fundraising Totals Running Ahead of Record 2004 Asia Tsunami

World Vision Disaster Strategist Says Recession Hasn't Stopped American Generosity

SEATTLE, Jan. 22 /Christian Newswire/ -- One week after the devastating earthquake in Haiti, generous donations amaze experts at World Vision, the Christian relief and development organization. Despite a crippling recession and high unemployment, donations to World Vision's Haiti Relief Fund are ahead of the pace set by donors after the South Asia Tsunami of 2004 which killed more than 200,000 and left millions homeless.


Randy Strash, World Vision's Strategy Director for Emergency Response says, "In a disaster of this magnitude, charities typically have three to six weeks before the media and the public's attention shifts." Strash says, "That's how fast this 'Window of Compassion' closes." He adds, "Already, American media is finding other stories to crowd news of the Haiti quake off the headlines. The Massachusetts U.S. Senate race and storms in Southern California are just two examples."

And the poor economy hasn't slowed the pace of fundraising. "Even in tough economic times, Americans continue to give. That kind of generosity continues to amaze us", says Strash. "And we're especially grateful to the small donor (donating between $20 and $100) who uses the World Vision internet site."

To date, a total of $15 million has been has been received, more than $11 million of that coming from internet donors. In addition, more than $3 million has been donated in brand new hospital supplies. World Vision is hoping to raise between $40 and 50 million for Haiti Earthquake Relief. World Vision donors contributed $68 million after that disaster; most of that total was raised in the first few weeks. The death toll from the January 12th Haiti quake threatens to be just as devastating.

To Donate to Haiti Earthquake Relief:
Log on: www.worldvision.org


Call: 1-888-56-CHILD
Or Text: "Give" to 20222

Randy Strash has 30 years of experience at World Vision. He is available for interviews. Contact Gardi Wilks 708- 434-5006 (office) 708-205- 5020 (mobile)

About World Vision
World Vision is a Christian relief and development organization dedicated to helping children and their communities worldwide reach their full potential by tackling the causes of poverty. We serve the world's poor, regardless of a person's religion, race, ethnicity or gender. For more information, visit www.worldvision.org

Missionary Organization Says Networking Key to Haiti Relief Efforts

Missionary Organization Says Networking Key to Haiti Relief Efforts

MEDIA ADVISORY, Jan. 22 /Christian Newswire/ -- After a 7.0 earthquake hit Haiti on January 12, 2010, an outpouring of aid came in as individuals, organizations, and countries around the world sought to provide relief to those affected by the devastation. World Gospel Mission President Hubert Harriman and others in the Marion, Indiana, area think they've found a more effective way to respond to the crisis than just through individual donations. "If communities partner together, relief will be a life- changing experience for both the Haitian people and the community itself," Harriman says.


WGM staff recently partnered with various other organizations in the Marion area to mobilize an effective response strategy. Together, the community is supporting a team of 13 medical professionals, including three doctors from Marion who will travel to Haiti on January 22 under the leadership of Kevin Jones, program manager for the Alliance for International Christian Business Education. Participating organizations include Indiana Wesleyan University, Global Partners, Brookhaven Wesleyan Church, Marion General Hospital, Missionary Flights International, and Medicap Pharmacy.

"Seeing the transformation of a community as organizations and businesses partner together is phenomenal," says Harriman. "Our efforts take on an exponential strength when they are fused with the efforts of others in our community. We are stronger united."

The medical team will be based on the west side of the capital city Port-au-Prince in an area heavily affected by the disaster. They will be caring for injured survivors in a walled schoolyard with medical supplies donated by Marion General Hospital and Medicap Pharmacy. Brookhaven Wesleyan Church will be sending more medical teams in the coming months as a continuation of the community partnership.

Visit WGM's website for ideas on how to mobilize community engagement

for the Haiti relief effort and to give to the Crisis Relief Fund

. For more information or to help repair Christian radio station Radio Lumière, located in Port-au-Prince, please contact Tim Rickel at 765-671-7283.

About World Gospel Mission
World Gospel Mission disciples believers to become missions-active Christians. As an interdenominational mission organization, WGM partners with individuals, small groups, college groups, and churches to intentionally address the physical and spiritual needs of individuals and communities.

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U.S. Federal Judge Agrees Germany Violated Basic Human Rights of Homeschoolers

U.S. Federal Judge Agrees Germany Violated Basic Human Rights of Homeschoolers

PURCELLVILLE, Va., Jan. 26 /Christian Newswire/ -- Today, in a first of its kind case, a federal immigration judge in Memphis, Tennessee granted the Romeike family political asylum. Judge Burman said, "The rights being violated here are basic human rights that no country has a right to violate."

Judge Burman also expressed concern that while Germany is a democratic country and an ally this policy of persecuting homeschoolers is "repellent to everything we believe as Americans."

"This ruling is a major embarrassment for Germany. We hope this decision will cause Germany to stop persecuting homeschoolers," said Mike Donnelly, staff attorney and Director of International Relations for HSLDA.

Uwe Romeike, a music teacher, his wife Hannelore, and their five children, fled persecution by German authorities over homeschooling in August 2008 and are now living in Eastern Tennessee. This ruling opens the door for many other homeschool families to escape Germany.

The persecution of homeschoolers in Germany has been intensifying over the past several years. They are regularly fined thousands of dollars, threatened with imprisonment, or have the custody of their children taken away simply because they choose to home educate.

"We are so grateful to the judge for his ruling," said Uwe Romeike. "We know many people, especially other German homeschoolers, have been praying for us. Their prayers and ours have been answered. We greatly appreciate the freedom to homeschool we now have in America and will be building our new life here," he added.

For more information about Germany's persecution of homeschoolers, visit www.hslda.org/germany

.

Home School Legal Defense Association (HSLDA) is a 27-year-old, 85,000 member non-profit organization and the preeminent association advocating the legal right of parents to homeschool their children.

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LWR Health Kits, Layettes Arrive in Haiti as Relief Efforts Ramp Up

LWR Health Kits, Layettes Arrive in Haiti as Relief Efforts Ramp Up

BALTIMORE, Jan. 26 /Christian Newswire/ -- Lutheran World Relief's first shipment of health kits and layettes to Haiti has arrived safely.

"Our partners at Church World Service (CWS) have confirmed the shipment has arrived and will be distributed immediately to the people who need it," says Trevor Knoblich, LWR's Program Coordinator for Emergency Response.

The shipment, sent jointly by LWR and CWS, contained health kits and layettes from LWR, and blankets and medicine from CWS. The items will be distributed to survivors of the 7.0 magnitude earthquake that struck Haiti on January 12. Meanwhile, LWR has appealed to its U.S. supporters to increase donations of quilts and kits in order to meet the needs in Haiti and around the world.

In partnership and coordination with fellow members of the Action by Churches Together (ACT) International global aid alliance, LWR continues working to bring water, food, shelter and other essential aid to earthquake survivors.

ACT partners Lutheran World Federation (LWF) and Norwegian Church Aid (NCA) are working to distribute water and secure sanitation for displaced Haitians. LWF is working in four cities outside of Port-au-Prince to provide food, access to water and sanitation, temporary shelter and other materials to more than 19,000 people. Partners at NCA are focusing on the Bel Air section of Port-au-Prince and Cite de Soleil, providing access to water and sanitation to people affected by the earthquake.

Christian Aid, another ACT partner working on the ground, is distributing food to families in the area of Delma, one of the most heavily affected areas of Port- au-Prince. So far, CA has reached 200 families with food and will work to reach more.

"Thanks to the generosity of our U.S. donors, LWR is able to support these relief efforts to meet the immediate needs of the people of Haiti," said LWR president John Nunes. "At the same time, the overwhelming show of compassion from U.S. Lutherans allows LWR to start planning a long-term response."

LWR has pledged a long-term commitment in Haiti of at least three to five years, focusing mainly on underserved rural areas outside Port-au-Prince. The earthquake also affected many of these areas, and even those communities that did not sustain damage in the quake will be strained by the anticipated migration of hundreds of thousands of people leaving the Port-au-Prince area. The northern department of Artibonite, where LWR has worked for 14 years, is seeing the largest influx of migrants from Port-au- Prince, putting a significant strain on an area with already limited resources and infrastructure.

Working with local partners and communities in this long term rehabilitation phase, LWR will help communities restore damaged infrastructure, regain agricultural production, strengthen local organizations so that they can respond to future disasters, and help people in underserved rural communities rebuild their livelihoods.

"The road to recovery for the people of Haiti will be a long one and the work is just beginning," adds Nunes. "Lutheran World Relief is committed to seeing this work through and helping the people of Haiti grow stronger and more self-sufficient."

WHO IS LWR? Lutheran World Relief, an international nonprofit organization, works to end poverty and injustice by empowering some of the world's most impoverished communities to help themselves. With partners in 35 countries, LWR seeks to promote sustainable development with justice and dignity by helping communities bring about change for healthy, safe and secure lives; engage in Fair Trade; promote peace and reconciliation; and respond to emergencies. LWR is headquartered in Baltimore, Md. and has worked in international development and relief since 1945.

3mnewswire.org

Teens Go Hungry to Help Haiti Quake Survivors Through World Vision's 30-Hour Famine

Teens Go Hungry to Help Haiti Quake Survivors Through World Vision's 30-Hour Famine

Hunger Awareness Campaign - February 26th, 27th
Hundreds of Thousands Participate Nationwide

30-Hour Famine Funds go to Haiti Quake Relief and Long Term Needs

SEATTLE, Jan. 27 /Christian Newswire/ -- Next month, hundreds of thousands of American teens will go hungry in an effort to help Haiti quake survivors and fight global hunger through World Vision's 30-Hour Famine. This year, a portion of funds raised by 30-Hour Famine groups will go toward Haiti's long-term recovery.

Pat Rhoads, World Vision's 30-Hour Famine Manager says, "I'm really excited and grateful that teens here can have a direct impact on teens and children in Haiti. Many wish they could go there and help the people of Haiti. This is a way to directly help them, even if they can't make the trip."

Now, by participating in World Vision's 30-Hour Famine, hundreds of thousands of American teens will also put a human face on the untold suffering of the Global Food Crisis. And youth will be helping those hardest-hit by the recession here at home as they participate in community service projects (at food banks, soup kitchens and homeless shelters).

Where does 30-Hour Famine money go? Haiti, Ethiopia, Kenya, Somalia, Uganda, Sudan, Mauritania, Pakistan, Zambia, Zimbabwe and other targeted spots where famine, conflict and other crises make children vulnerable.

World Vision has been working in Haiti for more than thirty years. This year, in addition to addressing immediate relief needs, 30-Hour Famine funds will be spent on long-term needs in Haiti such as food rations to children and mothers and HIV-positive adults, fruit trees, small-scale drip irrigation, guinea fowl and pigs, construction of eight new clinics (serving 55,000) and a new pharmacy, immunizations and more.

Tonight, nearly one billion people worldwide will go to bed hungry - that's one out of every six people on earth. 26,000 children die each day from preventable causes like hunger, disease and malnutrition. Chronic poverty, affecting half the people on earth, is the cause. Nearly 3 billion people live on less than $2 a day.

This February 26th & 27th, hundreds of thousands of American teens will participate in World Vision's 19h annual 30-Hour Famine, forsaking food for 30 hours to get a taste of what the world's poorest children face. Prior to the event, teens raise funds by explaining that $30 a month -- just $1 a day -- can feed and care for a child for 30 days. As they fast, teens consume only water and juice as they participated in local community service projects.

Since 1992, students have raised more than $130 million worldwide. In 2009, 30-Hour Famine raised close to $11 million. This year's goal is to raise $12 million. World Vision works in nearly 100 countries, helping approximately 100 million people. Visit www.30hourfamine.org

or call 800-7-FAMINE for more information.

AVAILABLE FOR INTERVIEWS:
Pat Rhoads -- 30-Hour Famine Manager -- World Vision

Media Contacts:
Gardi Wilks 708-366-8389 (office) 708-205-5020 (cell)
John Yeager 253-815-2356 (office) 425-765-9845 (cell)

About World Vision
World Vision is a Christian relief and development organization dedicated to helping children and their communities worldwide reach their full potential by tackling the causes of poverty. World Vision serves the world's poor regardless of a person's religion, race, ethnicity, or gender. For more information, visit www.worldvision.org

3mnewswire.org

Friday, December 25, 2009

Obdachlos: Junge Mutter bringt Baby im Stall zur Welt

Obdachlos: Junge Mutter bringt Baby im Stall zur Welt

Von Andreas Klamm – Sabaot, Nachrichten-Korrespondent

Bethlehem / Israel. 24. Dezember 2009. Eine junge Mutter Maria Ariel (*Name von der Redaktion geändert) und ihr junger Ehemann Josef, haben im jüdischen Land in einer Stadt Davids, in Bethlehem in einem Stall ein Baby zur Welt gebracht.

Das junge Ehepaar Joseph Ariel (*Namen von der Redaktion geändert) aus Galiläa und Maria Ariel reisten in die Stadt zur angeordneten Volkszählung um sich „schätzen“ oder zählen zu lassen. Alle Versuche eine Unterkunft zu finden oder zumindest für die Geburt eine Herberge zu finden, seien gescheiert, berichteten mehrere Zeugen.

Daraufhin hat die bislang hochschwangere, junge Maria ihr Kind in einem Stall geboren. Nach der Geburt, soll die junge, faktisch obdachlose Mutter, ihr Kind, einen Sohn, dem es den Umständen entsprechend gut gehe, in Windeln in eine Krippe gelegt haben.

Hirten, die in der Gegend auf den Felden ihre Herde hüteten, wurden Zeugen dieser und weiterer sonderbarer Ereignisse. Ein Zeuge spricht mit gedrückter Stimme: „Es trat ein Engel des HERRN zu den Hirten und die Klarheit des HERRN leuchtete so sehr um uns, dass wir uns sehr fürchteten.“.

Doch der Engel sagte: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der HERR, in der Stadt Davids.“

Der Engel habe von einem Zeichen gesprochen und soll darüber informiert haben, dass die Hirten ein Kind in Windeln gewickelt in einer Krippe liegend finden werden.

Ein Autor und Arzt, Lukas Adriel (*Name von der Redaktion geändert), berichtete, dass sich um den Engel eine Menge der himmlischen Herrscharen versammelt haben solle, die Gott lobten und so wörtlich sprachen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.“

Nach dem die Engel in Richtung Himmel fuhren, beschlossen die Hirten schnell nach Bethlehem zu gehen um die „Geschichte zu sehen, die da geschehen ist, die ihnen der HERR kundgetan hat“. Bei ihrer Ankunft im Stall von Bethlehem fanden die Hirten das junge Ehepaar Maria und Joseph mit einem Kind in der Krippe liegend.

Die Hirten teilten dem Ehepaar, die von dem Engel erklärten Informationen, die über dieses Kind gesagt wurden, mit. Weitere Zeugen wunderten sich über die Informationen der Hirten. Die junge Mutter Maria soll, einem Bericht zufolge, über die Worte sehr in „ihrem Herzen bewegt worden sein“.

Die Hirten seien wieder zu ihrer Herde zurückgehrt und sollen Gott gepriesen und gelobt für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt wurde.

Die Geschichte des jungen Ehepaares wurde weltweit bekannt, nach dem Spekulationen darüber entstanden sind, dass Josef, der Ehemann von Maria, nach mehrfach bestätigten Angaben von weiteren Zeugen, nicht der Vater des „Krippen-Kindes von Bethlehem“ sein soll.

Perspektiven und Reaktionen von Behörden-Mitarbeiterinnen in Deutschland


Ob es sich bei dem Bericht um eine „konspirative Verschwörungs-Theroie“ handeln könnte, konnte möglicherweise von Beamten und Beamtinnen des Landeskriminalamtes noch nicht ermittelt werden. Eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes teilte mit: „Für uns ist eine Notlage des Ehepaares nicht erkennbar. Der Vater soll Geld mit Western Union senden. Bei der Vergabe von Steuergeldern, gelten „restriktive Entscheidungsgründe“.

Zwecks weiterer Ermittlungen wurden möglicherweise mehrere Beamte des Landeskriminalamtes nach Bethelelm gesendet. Ein Sprecher der ARGE (Arbeitsgemeinschaft zur Bewilligung von Sozial-Geld-Zahlungen) erklärte: „Die Behörden prüfen zur Zeit eine Kürzung der Sozialleistungen für die junge Mutter Maria und den Ehemann Josef. Das junge Ehepaar hat die ARGE über die Möglichkeit der Geburt eines Baby´s im Stall nicht rechtzeitig in Kenntnis gesetzt.“ Es gelte grundsätzlich einen Sozialleistungs-Missbrauch zu verhindern. Die Geburt eines Baby´s im Stall von Bethlehelm habe die zuständige ARGE zuvor nicht genehmigt.

Weitere Berichte folgen, sobald nähere Informationen zu den Ereignissen vorliegen.

Die Ereignisse seien nach überlieferten Informationen bereits vor rund 2009 Jahren in Bethlehem geschehen. Bei dem Bericht handelt es sich um Ereignisse, die in ähnlicher Weise in der Bibel, Neues Testament, im Evangelium nach Lukas berichtet wurden und modifiziert auf neuzeitliche Entwicklungen in Deutschland, speziell für die Leser und Leserinnen in Deutschland, geschrieben und veröffentlicht wurden.

Quelle: Bibel, Neues Testament Evangelium nach Lukas, Kapitel 2
http://www.ifnd734.org/biblegerman/B42C002.htm

Thursday, December 24, 2009

Französisch-deutscher Journalist und Mediengründer mit Grüßen zum Fest

Französisch-deutscher Journalist und Mediengründer mit Grüßen zum Fest

London / Berlin. 24. Dezember 2009. Der französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Medien-Gründer, mehrerer internationaler und alternativer Medien, Andreas Klamm – Sabaot (41) hat an die Leser, Leserinnen und Hörer und Hörerinnen und Zuschauer und Zuschauerinnen eine Gruß-Botschaft zum Weihnachts-Fest geschrieben und veröffentlicht.


In seiner Gruß-Botschaft wünscht der Medien-Gründer, Redaktions-Leiter und Sende-Leiter,der unter anderem in Frankreich, Groß Britannien und Deutschland als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor tätig ist und zudem neun Bücher veröffentlichte, allen Menschen, ein frohes und gesegnetes Fest, ein frohes Weihachts-Fest, einen guten Start in das Jahr 2010 und wünscht, dass das Jahr 2010 für viele Menschen ein besseres Jahr werden möge, insbesondere auch für die im September 2009 bei einem Segel-Törn in Nassau in Bahamas, unverschuldet in Not geratene, Natalie mit ihrem Baby, das m Oktober 2009 in Berlin geboren wurde und für die dreijährige Tochter Jennifer Jaqueline.

Vom Ehemann der in Not geratenen zweifachen Muter fehlt bislang jede Spur. Zuletzt soll sich der Mann in der Karibik aufgehalten haben.

Andreas Klamm – Sabaot, Sohn eines ehemaligen Feuerwehr-Obermanns bei der Städtischen Berufsfeuerwehr in Ludwigshafen am Rhein und ehemaligen Post-Beamten, Manfred Klamm (verstorben im Jahr 2000 nach einem Auto-Unfall) und Enkel-Sohn des seit 1945 vermissten, franäzösischen Offiziers und französischen Staatsbürgers, Haedi SABAOT ist seit 1984 als Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller und Autor tätig und zudem Medien-Gründer mehrerer alternativer, internationaler und nicht kommerzieller Medien, die seit 1986 der internationalen Völkerverständigung dienen, unter anderem von IFN International Family Network d734 (1984), IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS TV Liberty, bekannt auch als Radio IBS Leeds, IBS TV Liberty (1986, Leeds, England und Speyer am Rhein), British Newsflash Magazine (Leeds, England und Speyer am Rhein), die Nachrichtenagentur, 3mnewswire.org (1984), Regionalhilfe.de, regionale Medien- und Hilfs-Projekte (2006, Ludwigshafen und Landau in der Pfalz), Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (2006, London, England, Berlin und Nürnberg, Deutschland), internatinonales Medien-Projekt für Menschenrechte und Mitbegründer des internationalen Nachrichten- und Missions-Magazines, MJB MISSION NEWS, das weltweit mit der ISSN 1999-8414 registriert ist und gemeinschaftlich mit dem Evangelisten Yawovi Nyonato von der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptitst Mission of Togo gegründet wurde und seit dem Jahr 2008 rund 190 nationale und internationale Ausgaben veröffentlicht hat.

Eine kommerzielle Nachrichten-Agentur, die der französisch-deutsche Journalist Andreas Klamm-Sabaot im Jahr 1996 gründete, die HRM News Horse-Rider Media Data in Ludwigshafen am Rhein, hatte leider kein Glück und musste die Dienste in der Folge einer Insolvenz einstellen. Die Nachrichten-Agentur war auf Nachrichten aus dem Reit- und Perde-Sport spezialisiert. Im Jahr 1996 zog sich der Journalist bei einem Reit-Unfall mit einem Pflege-Pferd in Mannheim, schwere Verletzungen zu und musste mehrere Wochen in der Chirugie der Universitäts-Klinik in Mannheim verbringen. Seit 1998 ist der Journalist, offiziell anerkannt behindert, chronisch krank und seit dem Jahr 2000 mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellt. Insgesamt wurde er zudem fünfmal obdachlos und hatte mitten in der Not auch Fernseh-Sendungen auf der Strasse während einer Zeit in der Obdachlosigkeit in Ludwigshafen und Mannheim produziert, die unter anderem auch im Offenen Kanal Ludwigshafen am Rhein gesendet wurden.

Andreas Klamm – Sabaot wirkt und arbeitet, auch mit einigen gesundheitlichen Einschränkungen, international in Frankreich, Groß Britannien und Deutschland und betrachtet sich als kosmopolitisch denkener Welt-Bürger und als Europa-Bürger, der gerne auch einen Europäsichen Reisepass in der Hand halten möchte, wie er erst vor kurzem mitteilte. Als französisch-deutscher Journalist und Bürger betrachte er die Welt als sein „Zuhause“, nicht jedoch ein einzelnes Land.

Das Schreiben mit Grüßen zum Fest im vollen Wortlaut:

December 24, 2009

Fest-Grüße

Sehr geehrte Damen und Herren !
Sehr geehrte Leser und Leserinnen!
Sehr geehrte Zuschauer und Zuschauerinnen !

Aufgrund mehrerer Nothilfe-Beteiligungen und auch aufgrund des Eintritts gesundheitlicher Probleme (in Bezug auf chronische Hepatitis C, Folgen von 3 Unfällen, Behinderung, chronischer Erkrankung) war es mir leider nicht möglich rechtzeitig Gruß-Schreiben zu den Feiertagen zu versenden.

Daher bitte ich um Ihr Verständnis und mögen Sie mir bitte verzeihen.

Zudem bestehen hohe Arbeits-Belastungen in meinem Hauptberuf als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor. Wie einige von Ihnen wissen, arbeite ich seit 2006 in Groß Britannien, Frankreich und zeitweise auch in Deutschland.

In der Welt findet zur Zeit viel Bewegung statt und im Vergleich zu meinen Erfahrungen als Journalist in den 80er Jahren, dort gab es zu den Feiertagen noch Pausen, muss ich heute feststellen, dass auch Feiertage kein Grund mehr für Pausen sind.

Dennoch will ich Ihnen, die Sie jetzt vielleicht Brücken-Tage genommen haben, um etwas Ruhe, Urlaub und Erholung zu finden, die jeder Mensch im Arbeits-Leben braucht,

ein frohes, gesegnetes Fest,
frohe Weihnachten,

und gute Feiertage wünschen.

Zudem wünsche ich Ihnen allen einen guten Start in das Jahr 2010
und ein gutes Jahr 2010.


Für Sie, für mich und für viele andere Menschen, insbesondere auch für die junge Mutter Natalie, ihr Baby, geboren im Oktober, ihe 3jährige Tochter hoffe ich sehr, dass das Jahr 2010 ein gutes und besseres Jahr wird.

Zur von der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission) und von mir gestarteten Hilfs-Gruppe "1984 Natalie und die Kinder" hier ein erster Zwischen-Bericht.

Die ersten Aufrufe wurden am 2. Dezember 2009 veröffentlicht, dass wir einer jungen Mutter, Natalie, ihrem Baby (geboren im Oktober 2009 in Berlin) und ihrer 3jährigen Tochter helfen wollen, nach dem diese UNVERSCHULDET bei einem Segel-Törn in Nassau in Bahamas in Not geraten sind und der Ehemann verschwunden ist.

Zwischen-Bericht:

Bislang gibt es NICHT einen Helfer oder Helferin, die bereit waren, Baby-Strampelanzug, Baby-Kleidung oder Kinder-Kleidung oder Spielsachen und zumindest kleine Geschenke an eine junge Mutter mit Kindern in Not zu senden, die sich in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Berlin befinden.

Päckchen mit Briefmarken und etwas Hilfe können gesendet werden an:

John Baptist Mission of Togo
Vertretung für Deutschland
Postfach 11 13

D 67137 Neuhofen
Deutschland

Die Nachweise über die Weiterleitung der Hilfe-Päckchen werden im Internet veröffentlicht oder wahlweise mittels email an die Spender und Spenderinnen übersendet. Daher bitte wenn möglich auch die email-Anschrift angeben.

Aktuelle Informationen veröffentlichen wir unter anderem bei der Hilfe-Gruppe „1984 Natalie und die Kinder“

http://www.wer-kennt-wen.de/club/vu9xdx0o


Grüße zum Fest und einige Infos zur Situation von Natalie, Baby TJ und der 3jährigen Tochter Jennifer Jaqueline sind zu finden Sie auch in einem Fernseh-Beitrag von IBS TV Liberty bei:

http://www.youtube.com/watch?v=9GowsrP_vng

Buch-Lesungen

Wie einige von Ihnen bereits gelesen haben, plane ich im Frühjahr 2010 mehrere Buch-Lesungen in Berlin und nicht nur in Groß Britannien und in Frankreich.

Bei den Buchlesungen werde ich 3 der von mir 9 geschriebenen und veröffentlichten Büchern vorstellen.

Aus aktuellem Anlass werde ich besonderen Bezug zum Themen-Komplex "Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit" in Berlin nehmen und hoffe, dass auch einige bekannte politische Vertreter und Vertreterinnen zu geplanten öffentlichen Diskussionen kommen werden.

Leider liegen die Zusagen noch nicht vor. Sobald wie möglich werde ich dazu nähere Informationen mitteilen.

Besprechungs-Expemplare können bei Nachweis für die Arbeit für Medien als PDF-Datei KOSTENFREI angefordert werden. Da ich meine Bücher zum Teil überwiegend nur noch in der englischen Sprache schreibe, mit einigen Anteilen in deutscher und französischer Sprache isst es wichtig, mehrsprachige Kenntnisse zu haben.

Zu den Buch-Lesungen unter anderem auch in Berlin lade ich bereit heute herzlichst ein.

Einige Informationen zu meinen Büchern finden Sie bei:

1. http://andreasklamm.radiotvinfo.org
2. www.andreas-klamm-sabaot.de.be (im Dezember sind leider mehrer Termine wegen Erkrankung ausgefallen !)
3. www.andreas-klamm-books.de.be

Herzlichen Dank für besondere Hilfen auch für die junge Mutter Natalie mit Baby und Kind an meine Mutter, Hedwig Klamm aus Neuhofen, einer armen Wite, seit 2000 und an den Herausgeber und Autor, Hans-Jürgen Graf aus Nürnberg und an "unseren"
Musik-Produzenten WOLFGANG LENG aus Dortmund, der für Radio IBS Liberty und für ein Lied für die

Solidarität für Flüchtlinge und Menschen in Not

ohne zu zögern, sofort mehrere Musik-Titel gespendet hat und besonderen DANK auch an die Familie GOLDBERG aus Jersualem in Israel.

Tipp: Hören Sie die Musik von Wolfgang Leng, die ist richtig gut.

Mit freundlichem Gruß

Andreas Klamm - Sabaot, französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist,
Sende-Leitung, Redaktions-Leitung und Gründer von

IBS TV Liberty
Radio IBS Liberty
IBS Independent Broadcasting Service Liberty (seit 1986)

British Newsflash Magazine (seit 1986)

3mnewswire.org - Nachrichtenagentur

IFN International Family Network d734 (seit 1984)

Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfs-Projekte, seit 2006

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
internationales Medienprojekt für Menschenrechte
seit 2006

www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.radiotvinfo.org

Missionar, Nachrichten-Korrespondent und Missions-Leitung

Vertretung für Deutschland seit 2008
Vertretung für Groß Britannien seit 2008
internationale Jüdisch-Christliche
JOHN BAPTIST MISSION OF TOGO
gegründet 2004 von
Evangelist Yawovi Nyonato, Lome, Togo
www.missionjb.org
www.johnbaptistmission.org
www.johnbaptistmission.wordpress.com

Tuesday, December 22, 2009

Französisch-deutscher Journalist: „Mein Großvater war der französische Offizier Haedi Sabaot“

Französisch-deutscher Journalist: „Mein Großvater war der französische Offizier Haedi Sabaot“

Trotz Strafanzeigen bleibt Andreas Klamm – Sabaot bei öffentlichen Erklärungen: „Mein Großvater HAEDI SABAOT war französischer Offizier und ist französischer Staatsbürger“

Überraschungen nach Pressekonferenz und öffentlicher Presse-Erklärung - Journalist bleibt bei seinen gemachten Aussagen und öffentlichen Eidesstattlichen Erklärungen – Offenbar doch bi-nationaler und französisch-deutscher Journalist und Bürger – „BKA -Beamte sind gut ausgebildet – Millarden-Spenden-Betrug hätte bemerkt werden müssen“ Anschuldigungen sind beweisbar falsch

London / Berlin / Karlsruhe. (red / aph). Obgleich „Zeugen“ aus Neuhofen in der Pfalz und Ludwigshafen am Rhein, öffentlich behaupten, dass Andreas Klamm – Sabaot keinen französischen Großvater habe, bleibt der Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor, Andreas Klamm – Sabaot bei seinen seit mehreren Jahren veröffentlichten Informationen, wonach sein Großvater der seit 1945 vermisste französische Offizier des 5. Kürassier-Regiments, ehemals stationiert in Kaiserslautern in der Pfalz und französische Staats-Bürger, HAEDI SABAOT, sein soll, der in Tunis in der Hauptstadt des Nord-Afrikanischen Landes Tunesien geboren wurde. In der logischen Konsequenz hieraus sei er mindestens bi-nationaler Bürger, so der Journalist in einer öffentlichen Presse-Erklärung.


Nachdem Strafanzeigen bei der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe und beim Bundeskriminalamt erstattet wurden zur lückenlosen Aufklärung aller „FALSCHEN ANSCHULDIGUNGEN“, wie Andreas Klamm – Sabaot, während einer Presse-Erklärung mitteilte, gibt es bislang keine öffentliche Stellungnahme zu den Ereignissen von Seiten der Behörden in Deutschland.

Zu den den Vorwürfen einer Gruppe aus Ludwigshafen am Rhein und Speyer am Rhein, wonach der französisch-deutsche Journalist einen Spenden-Betrug in geschätzter Höhe von 900 bis 1600 Milliarden Euro begangen haben soll, erklärte der französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor, Andreas Klamm – Sabaot: „Für wie wahrscheinlich erachten Sie es im Zeitalter von Total-Überwachung und Anti-Terror-Gesetzen, dass die gut ausgebildeten Beamten und Beamtinnen des Bundeskriminalamtes in Wiesbaden Finanz-Transaktionen in Höhe von 900 bis 1600 Milliarden Euro nicht bemerken? Es ist nicht gerecht, wenn man den gut ausgebildeten Beamten und Beamtinnen des Bundeskriminalamtes jetzt schon generell Unfähigkeit unterstellt, - finden Sie nicht auch? Die Vorwürfe sind gerade zu lächerlich und man muss weit weg von jeder Realität sein, um solche schwere und falsche Anschuldigungen auch nur im Geringsten Glauben schenken zu können. Bitte denken Sie logisch nach und handeln Sie vernünftig. Nicht nur ich als französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor habe die Verpflichtung zur WAHRHEIT, die für alle Journalisten gilt, sondern auch Journalisten, die deutsche Staatsbürger sind. Es ist leider nicht möglich eine globale Welt-Wirtschaftskrise einfach mit der Feder wegzuschreiben. Wer von uns würde das nicht gerne tun?“.

Im Rahmen der Presseerklärung bestätigte der Journalist, dass die Informationen stimmen, dass er bereits im Jahr 2007 beim U.S. Präsidenten und beim U.S. Department for Justice in Washington, D.C. (US Justiz-Ministerium ) in den Vereinigten Staaten von Amerika einen Antrag auf den Wechsel der Staatsbürgerschaft stellte und diesen Antrag auf der Grundlage des Artikel 15, der Allgmeinen Erklärung der Menschenrechte (www.un.org), im November 2009 bei U.S. Präsident Barack Obama erneuert habe.

„Bereits in den Jahren 1986 habe ich öffentlich vor geschätzten rund 200.000 Fernseh-Zuschauern erklärt, dass ich mit Freunden aus den Vereinigten Staaten von Amerika, Groß Britannien und Frankreich zusammenarbeite. Den von mir gemachten Angaben und Informationen können Sie nun glauben oder auch nicht. Doch um alle Missverständnisse zu vermeiden, es ist richtig, dass ich mit Freunden aus den Vereinigten Staaten von Amerika, Groß Britannien, Frankreich und weiteren Ländern zusammenarbeite und man soll mir bitte nicht vorwerfen ich hätte dies verschwiegen. Ich teile es hiermit noch einmal öffentlich mit. “, ergänzte Andreas Klamm – Sabaot.

Andreas Klamm – Sabaot bestätige, die Informationen, wonach er Mitglied der internationalen Gruppe „Human Rights Leader For Obama“ ist und damit natürlich auch zeitweise direkt und indirekt den U.S. Präsidenten Barack Obama unterstütze.

Die „FALSCHEN ANSCHULDIGUNGEN“ gegen Manfred Klamm, dem Vater des Journalisten, wonach dieser im Jahr 2007, sieben Jahre nach seinem Tod schwersten Betrug begangen haben, soll empfindet der Journalist so wörtlich „als geschmacklos und Menschen-verachtend auch gegenüber der Witwe des nach dem Unfall am 30. Januar 2009 verstorbenen ehemaligen Feuerwehr-Obermann der Berufs-Feuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein und eines ehemaligen Postbeamten“, der zu keinem Zeitpunkt ein Bauer oder Landwirt war und schon gar nicht der „reichste Bauer oder Landwirt von Neuhofen.“ Die Leiche von Manfred Klamm, wurde nach dessen Tod auf der Intensiv-Station für Schwerst-Brandverletzte Menschen der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein von der Staatsanwaltschaft in Frankenthal beschlagnahmt. Nähere Informationen hierzu könne sicherlich auch der leitende Oberstaatsanwalt Lothar Liebig mitteilen. Der schlimme Unfall-Tod von Manfred Klamm sei kein Geheimnis. Über den Tod von Manfred Klamm im Jahr 2000 hätten mehrere Zeitungen in der Region berichtet.

Andreas Klamm – Sabaot: „Zudem muss ich Sie noch einmal daraufhin weisen, dass meine erste Wahl-Heimat New York City in den U.S.A. ist und seit 2006 sich mein Lebensmittel-Punkt in London, Groß Britannien befindet. Es gibt noch den Kontakt zur Mutter, die in Neuhofen in der Pfalz lebt. Doch nennenswerte weitere Kontakte gibt es in diesem Bereich kaum, speziell nach dem ich für mein offenes Bekenntnis bei der Wahl im Jahr 2005 für Bundeskanzler Gerhard Schröder, SPD, auf das Heftigste angegriffen wurde. Für die Politik von Gerhard Schröder bin ich nicht verantwortlich und seine Politik hat mich besonders im Umgang mit Menschen in schwerster Not sehr enttäuscht. Es ist richtig, dass Neuhofen nur ein zweiter Wohnsitz ist. Ich kenne auch amerikanische Journalisten-Kollegen, die drei bis vier Wohnsitze in vielen Teilen dieser Welt haben. Das ist nichts Ungewöhnliches für international arbeitende Journalisten.

Dass es eine gewisse Nähe zur sozial-demokratichen Politik gibt, dürfte wenig verwunderlich sein, wenn man berücksichtigt, dass ich seit mehr als 20 Jahren sozial engagiert bin und im sekundären Zweitberuf staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger mit Staatsexamen aus dem Jahr 1993 bin. Zudem war ich Student an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein mit Fachrichtung Pflege-Leitung in den Jahren 2003 und 2004. Wenn wir jetzt hier auch noch über die SPD sprechen müssen. Es ist richtig, dass ich es auch so sehe, wie viele andere Menschen. Die SPD hat nur noch eine Chance, wenn die Partei für die Interessen der Gesamtheit aller Menschen in Deutschland arbeitet, wirkt, sich engagiert und ein gutes Leben für alle Menschen in Deutschland möglich macht, sonst hat nach meiner Einschätzung nach die SPD auf lange Zeit betrachtet keine Chance mehr in Deutschland. Doch diese Entscheidungen zu treffen liegen nicht in meiner Verantwortung. Fragen Sie bitte hierzu die Verantwortlichen in den SPD-Partei-Gremien.“

Der französisch-deutsche Journalist bestätigte zudem, dass er „in der Tat und Wahrheit als Nachrichten-Korrespondent“, Missionar und Missionsleitung für die Vertretungen für Groß Britannien und Vertretung für Deutschland der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo arbeitet, die ausdrücklich keine Konkurrenz zur katholischen oder evangelischen Kirche in Deutschland sei. Die Arbeit für die Jüdisch-Christliche Mission aus Togo leiste er im Ehrenamt, da die Mission keine Finanzmittel habe und sehr arm sei.

Die Aufzeichnungen der Presse-Erklärungen sind in Auszügen, teilweise zu hören bei Radio IBS Liberty und weiteren freien und internationalen Radio-Projekten bei:

1.Presse-Erklärung zu den falschen Vorwürfen Betrug von Manfred Klamm im Jahr 2007, http://chirb.it/hcPOP8
2.Presse-Erklärung zu den falschen Vorwürfen, „Ärzte- und Behinderten-Betrug“, http://chirb.it/PxG5ga
3.Presse-Erklärung zum französischen Offizier und französischen Staatsbürger HAEDI SABAOT, Groß-Vater von Andreas Klamm – Sabaot, http://chirb.it/hFd6Ln

Thursday, December 17, 2009

Climate Countdown: Democracy NOW and Amy Goodman broadcast daily from the UN Climate summit

Climate Countdown: Democracy NOW and Amy Goodman broadcast daily from the UN Climate summit

More than 11 million people will not give up hope to save the world´s climate – Millions of people try to reach world leaders with public petition – More than 11 million people have signed a petition for climate change


By Andreas Klamm – Sabaot

Copenhagen / Denmark. December 16/17, 2009. The daily news hour Democracy NOW and one of the best journalists in the world, the well known American-Jewish journalist, broadcast journalist and author of many books, Amy Goodman (New York City), do broadcast daily since its beginning from the U.N. Climate Conference live from the Bella Center in Copenhagen in Denmark.



Amy Goodman has received in 2008 the Alternative Nobel Prize in Stockholm in Sweden. Photos: Democracy NOW and Andreas Klamm - Sabaot.
Democracy NOW is the only one daily news hour providing it service to many people around the world. Amy Goodman has received more than 50 awards. In December 2008 she has received as the first journalist the Alternative Nobel Prize as know as Right Livelihood Award in Stockholm in Sweden, founded and donated by Jakob von Uxekuell and issued by the Right Livelihood Foundation each year.

Amy Goodman and the Democracy NOW ! Team are collecting the pictures from both small and great people and organizations around the world which do have all one thing in common. The serious concerns about the rising climate change.

Some examples and voices of people which appeared on Democracy NOW ! sharing their thoughts and concerns about climate change in the Bella Center of Copenhagen where more than 110 world leaders do gather to discuss the issue about climate change and what may could be done to prevent horrible disasters such as the complete disappearence of people and parts of countries, which some concerned people do call already „genozide“.

"Shameful" for West to Spend Trillions on War and Only $10 Billion for Climate Change

Bolivian President Evo Morales recently arrived in Copenhagen for the UN climate summit. In a press conference Wednesday, Morales said, “The budget of the United States is $687 billion for defense. And for climate change, to save life, to save humanity, they only put up $10 billion. This is shameful.”

Archbishop Desmond Tutu on President Obama: “He Is Now a Nobel Laureate—Become What You Are”

Archbishop Desmond Tutu of South Africa also traveled to Copenhagen this weekend to urge world leaders to tackle the climate crisis. The longtime anti-apartheid campaigner and Nobel Peace Prize laureate spoke on Saturday at a candlelight vigil just outside the UN climate summit.

Indian Environmentalist Vandana Shiva: “It Is Time for the US to Stop Seeing Itself as a Donor and Recognizing Itself as a Polluter, a Polluter who Must Pay”

The world-renowned Indian environmental leader and thinker Vandana Shiva spoke before thousands at Saturday’s protest in Copenhagen. On Sunday, I spoke with her at Klimaforum, the People’s Climate Summit, and asked for her assessment of President Obama and what he represents in the climate change talks.

The Climate Divide: Dispute Between Rich and Poor Nations Widens at UN Copenhagen Summit

Negotiations are back on track at the UN climate summit after a walkout yesterday by developing countries highlighted the growing divide between rich and poor nations. African delegates led the walkout, accusing the UN chair of the conference of trying to “kill” the Kyoto Protocol. Meanwhile, outside the Bella Center, Danish police are intensifying their crackdown on climate justice activists. We speak with Bill McKibben, founder of 350.org, and Wahu Kaara, a longtime social justice and democracy activist in Kenya.

Three-fifty is the most important number in the world - CO2

BILL McKIBBEN: Three-fifty is the most important number in the world, though we didn’tD know it two years ago. It’s what scientists tell us is the most carbon we can have in the atmosphere, if we want a world that works. We’re already at 390 parts per million CO2. That’s why the Arctic is melting. It’s why Africa is drying up. And it’s why we need this conference to be treating this not as another problem to be dealt with in some incremental, easy fashion, but as the emergency that it is.

Police Pepper Spray, Arrest Protesters Marching on UN Climate Summit as Hundreds Inside Stage Walkout

In Copenhagen, thousands of protesters marched toward the UN climate summit on Wednesday with the stated goal of transforming the talks into a People’s Assembly and to call for climate justice. Police made over 200 arrests. Meanwhile, inside the Bella Center, hundreds of people staged a walkout to try and meet the marchers outside but were met with a heavy police response.

NYT Reporter Andrew Revkin on the Climate Talks: There's an Epic Fight Over Words

World leaders are arriving in Copenhagen as the climate summit formally enters high-level talks. On Tuesday, US climate negotiator Todd Stern said he foresees no change in President Obama’s offer to cut emissions by 17 percent of 2005 levels. We speak to Andrew Revkin, environmental reporter at the New York Times.

Andrew Revkin: Well, there’s an epic fight over words and what they mean. China, the United States, Europe, poor developing countries are in a tug-of-war over the meaning of global warming. Each of these blocs, essentially, defines this problem differently, and that’s why you have these huge gulfs to bridge before two more days are up. You know, having covered these cycles since before there was the first treaty in 1992, it seems very late in the game to have such significant differences over the language in this agreement.

"If Bush Was in Kindergarten, Obama Is in First Grade" - Indian Environmentalist Sunita Narain on US Climate Policy

As heads of state begin to arrive to the COP15 summit here in Copenhagen, the rift between rich and poor countries continues to widen. With less than three days to go, there is no final agreement or breakthrough on the future of the Kyoto Protocol, which industrialized nations, led by the United States, are seeking to dismantle. We speak with leading environmentalist and political activist from India, Sunita Narain.

Sunita Narain: Well, I think there’s both overt pressure and there is pressure from—you know, which is hidden pressure. When you look at—firstly, we need to understand what’s the deal that the rich nations want. The rich nations want a deal in which, without Kyoto, they have an agreement, which is based on pledge and review, a system in which every country, including the United States, puts up a number and says this is what they will do domestically. So there is no multilateral framework which will make every country agree to a certain target for reduction. And we know that the US has put on the table a very small number, three percent below 1990 levels, when it needs to cut 40 percent. That’s the deal they want.

To get that deal, there is enormous pressure. There is pressure on our governments to be able to agree, to sign on it. There is pressure on poorer nations with the offer of money to break them from the G-77. There is all kind of pressure. And my fear in this, as an environmentalist, is that what we are doing is really not good for climate change, because we are not working towards an effective agreement. We’re undermining a good agreement.

These are only examples collected by Amy Goodman and Democracy NOW during the Climate Countdown Coverage from the Bella Center in Copenhagen during the UN Climate Summit.

There are a lot of more voices on the issue on the climate change which want a REAL DEAL NOW – SAVE COPENHAGEN, as avaaz.org tells people in all the world in its worldwide campaign for a a REAL CLIMATE DEAL NOW.

Avaaz.org made the statement: With only 3 days left, the crucial Copenhagen climate summit is failing.

Tomorrow (Friday) world leaders will arrive for an unprecedented 60 hours of direct negotiations. Each one will have to decide whether to step forward as heroes, or fail us all. But they will only act if we do.

Around the world a global movement has been building towards this moment. Now it's time for one last, massive push -- with a global public outcry for a real deal that will stop catastrophic climate change. In the next 72 hours we can build the largest petition in history. Sign below, tell friends, and Avaaz will help deliver the petition directly to leaders inside the Copenhagen summit:

http://www.avaaz.org/en/save_copenhagen_germany

The massive petition will be delivered to world leaders and to the publc. With young people and the youth from all over the world staging a sit-in in the conference centre.

The names of those around the world who are demanding a fair, ambitious and binding global climate treaty will be read aloud in the conference centre.

More information about the sit-in are available on: http://itsgettinghotinhere.org/2009/12/16/live-blog-youth-activists-refuse-to-leave-before-everyones-voices-are-heard "

Special coverages and daily live broadcast with the only one daily news hour Democracy NOW with Amy Goodman from the Bella Center in Copenhagen in Denmark and full transcripts are available on www.democracynow.org

Additional information by Andrew P. Harrod, Journalist and author:


Andreas Klamm – Sabaot is a French-German journalist, broadcast journalist, TV producer, radio producer and film producer and author of nine books since 1984. He is working in the United States of America, United Kingdom, Belgium, France, and Germany and also as managing editor and a news correspondent of MJB Mission News, ISSN 1999-8414 and he is the founder of the international media project for human rights, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters.

His grandfather the French Lieutenant and French citizen, HAEDI SABAOT, was deployed in 1945 to the city of Kaiserslautern in Germany and is missing since 1945.

Andreas Klamm – Sabaot is the author of 9 books and has dedicated 2 books on his colleague the American-Jewish journalist, broadcast journalist and author AMY GOODMANN which have been published in France and in Germany.

France

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh, Paris, France, (February 2009), 276 pages, Author: Andreas Klamm, Journalist. Language: English / German, ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8.

Germany

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland, (February 2009), 264 pages. Author: Andreas Klamm, Journalist. Language: English / German, ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473.

He is engaged since more than 20 years in the peace and democracy movement and in groups for international understanding.

More information available on www.andreas-klamm-books.de.be , www.andreas-klamm-sabaot.de.be, www.radiotvinfo.org and www.menschenrechtsreporter.blog.spot.com

Friday, November 27, 2009

Loyalität bis zur letzten Sekunde nach dem Bombenangriff

Politische Konsequenzen nach dem Tod von Kindern:

Loyalität bis zur letzten Sekunde nach dem Bombenangriff

Der frühere Bundesminister für die Verteidigung Franz Josef Jung tritt zurück – Keine Worte zu den Opfern des Bombenangriffs – Tote und schwerst verletzte Kinder und Jugendliche - Ein Satz für den Frieden hätte eine Katastrophe verhindern können


Von Andreas Klamm - Sabaot

New York, U.S.A./Kabul, Afghanistan/Berlin, Deutschland/Kommentar und Analyse/27. November 2009. Der von einem Oberst der Bundesanwehr angeforderte Bomben-Angriff auf zwei Tanklastzüge in Kundus in Nord-Afghanistan vom 4. September 2009 hat jetzt auch politische Konsequenzen in Deutschland. Bei dem Bombenangriff wurden bis zu 150 Menschen getötet, darunter auch Frauen und Kinder, die nicht zum Unterstützer-Kreis der Taliban zählten. Der frühere Bundesminister für die Verteidigung Franz-Josef Jung (60, CDU) erklärte am 27. November 2009 in Berlin seinen Rücktritt. In einer kurzen Erklärung vor der nationalen und internationalen Presse, teilte der frühere Bundesminister der Verteidigung mit, dass er die politische Verantwortung für die interne Informations-Politik innerhalb des Bundesverteidigungsministeriums gegenüber dem Minister übernehme und weiteren Schaden von der Bundeswehr abwenden wolle.

Für eine weitere Aufklärung, stünde er zur Verfügung, erklärte Franz Josef Jung, der nach den Bundestagswahlen vom 27. September 2009 für das Amt als Bundesminister für Arbeit und Soziales im neuen politischen Kabninett des Regierungs-Bündnisses von CDU und FDP berufen wurde. Jung betonte er habe das Parlament und die Öffentlichkeit korrekt unterrichtet und durch seinen Schritt wolle er seinen Beitrag leisten, dass die Bundesregierung ihre erfolgreiche Arbeit uneingeschränkt fortsetzen könne. Franz Josef Jung hat sich bis zur letzten Sekunde loyal gegenüber seiner Partei, der CDU und der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verhalten. Daran besteht zumindest kein Zweifel. Spekulationen werden offen darüber geführt, wie weit der frühere Bundesminister mit seiner Informations-Politik der CDU und Angela Merkel so wörtlich einen „Bären-Dienst“ erwiesen haben könnte.

Zweifel sind entstanden darüber, wie und zu welchem Zeitpunkt der frühere Bundesminister für die Verteidigung zu den Ereignissen des Bombenangriffs in Nord-Afghanistan in Kundus informiert war. Einige Informationen sollen nach seiner öffentlichen Darstellung bis ganz nach „oben durchgedrungen sein“, während sehr wichtige Informationen möglicherweise nicht zum früheren Bundesminister für die Verteidigung gelangt sein sollen. Die Erklärung eines frommen Zieles, Schaden von der Bundeswehr abzuwenden, kommt möglicherweise viel zu spät.

Noch in seinem Amt als Bundesminister für die Verteidigung wäre es ein Leichtes gewesen für den Mann in hohem politischen Amt mit nur einem einzigen Satz einen Schaden von der Bundeswehr und vor allem auch einen Schaden für Frauen, Kinder und Männer in Not in Afghanistan und in Nord-Afghanistan erfolgreich vor dem Bombenangriff am 4. September 2009 abzuwenden.

Der Bundesminister hätte nur mit einem Satz anordnen können: „Frauen, Kinder und Männer in Not, das meint Zivilisten, in Afghanistan werden für die Situation einer Bedrohungslage nicht angegriffen und auch nicht bombardiert.“

Mit nur einem Satz hätte Franz Josef Jung den Schaden von Kindern, Frauen und Männern in Afghanistan und von der Bundeswehr in der Tat und Wahrheit abwenden können.

Warum er diese Anordnung an die ihm unterstellten Befehls-Empfänger nicht gegeben hat, ist bis zum heutigen Tag nicht bekannt.

Denn mit einem einzigen Satz und einer Anordnung hätte der frühere Bundesminister für Verteidigung, Schaden von unschuldigen Frauen, Kindern und Männern in Nord-Afghanistan, Schaden von deutschen Soldatinnen und Soldatinnen und Schaden von der Bundeswehr in fernen Ländern abwenden können.

Der Kriegs-Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ist noch immer mehr als umstritten. In Deutschland sprechen sich viele Menschen für den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan offen und öffentlich aus. Die Stimmen der Menschen für den Frieden gelangen offenbar aus bislang nicht näher bekannten Gründen nicht oder viel zu selten zu den Politikern und Politikerinnen im Deutschen Bundestag und oft auch nicht bis in die Redaktionen deutscher Main-Stream- oder „Massen-“Medien.

Damit wird oft in Deutschland und in internationalen Beobachter-Kreisen ein falsches Bild von den Menschen in Deutschland dargestellt. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland lehnt den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan offen und öffentlich ab.

Zu den überlebenden Angehörigen der Opfer des von einem Oberst der Bundeswehr angeforderten Bombenangriff vom 4. September 2009 erklärte Franz Josef Jung kein einziges Wort des Bedauerns, der Reue oder zumindest des Mitgefühls, was den bitteren Beigeschmack nach dem Rücktritt des früheren Bundesministers der Verteidigung bei internationalen Beobachtern und in Afghanistan hinterlässt, dass schwerst verletzte Opfer des Bombenangriffes in Nord-Afghanistan und die getöteten Opfer für den früheren Bundesminister keine Bedeutung haben. Fast scheint es so, als dass im politischen Vokabular des Bundesministers, die Worte „unschuldige Opfer, Kinder und Zivilisten“, die bei dem von der deutschen Bundeswehr angeforderten Bombenangriff ums Leben gekommen sind oder schwerste Brand-Verletzungen erlitten haben, nicht bekannt sind.

Das bereitet Kummer, Sorgen und Schmerzen für die Kinder, Frauen und Männer in Not in Nord-Afghanistan doch auch für viele Menschen in Not in anderen Ländern. Denn bei den Untersuchungen zum Bombenangriff vom 4. September 2009 geht es nicht nur um die Interessen der CDU und von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU). Es geht um elementarste Grundrechte und Menschenrechte, wie etwa das uneingeschränkte Recht aller Kinder, Frauen und Menschen in Nord-Afghanistan und in anderen Ländern dieser Welt.

Keineswegs geht es nur um die Wichtigkeit der „Loyalität gegenüber der CDU und der Kanzlerin“, so wichtig diese auch aus persönlichen Gründen und Motiven für Franz Josef Jung sein mögen.

Einsatz der Bundeswehr wird bei den Menschen in
Afghanistan kontrovers diskutiert


Der Einsatz der Bundeswehr aus Deutschland wird bei Kindern, Frauen und Männern in schwerster Not kontrovers in Afghanistan diskutiert. Es gibt Menschen in Afghanistan, die die Bundeswehr in der Rolle der Beschützer und der Befreier vor den Taliban sehen und es gibt auch jene Menschen in Afghanistan, die die deutsche Bundeswehr nur in einer Rolle als Besatzer und Unterdrücker der Menschen in Afghanistan betrachten. Das sind nur zwei Sichtweisen einiger weniger Menschen aus Afghanistan. Dazwischen gibt es eine „bunte Farbpalette“ unterschiedlichster Standpunkte zur Betrachtungsweise der Bundeswehr und der Soldatinnnen und Soldaten aus Deutschland in Afghanistan. Es wäre falsch, die deutsche Bundeswehr und die Soldatinnen und Soldaten aus Deutschland zu „verteufeln“ weil damit ein einseitiges und zudem auch ein falsches Meinungs-Bild entstehen würde. Doch es wäre ebenso falsch die Soldatinnen und Soldaten als Helden oder Befreier der Menschen in Afghanistan zu glorifizieren.

Nur in einem Punkt sind sich viele Kinder, Frauen und Männer in Not in Afghanistan und auch internationale Beobachter einig: Der von einem deutschen Oberst angeforderte Bombenangriff auf zwei Tanklast-Züge, die auf einer Sandbank stecken geblieben waren und unter die Kontrolle von Taliban geraten sein sollen war definitiv falsch.

Insbesondere auch deshalb, weil bislang nicht bestätigten Informationen zufolge, Kinder, Frauen und Männer, die nicht zum Unterstützer-Kreis der Taliban gehören, gezwungen worden sein sollen, sich zu den Tankwagen zu begeben.

Kein Zweifel besteht daran in der internationalen Öffentlichkeit, dass der Bombenangriff der Bundeswehr in Afghanistan, nicht nur Frauen, Kindern und Männern in Not in Afghanistan geschadet hat, sondern auch den deutschen Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan weil die „Hass-Spirale der Gewalt“ damit neu angetrieben wurde und zudem auch dem internationalen Ansehen der Bundeswehr schwerst geschadet wurde.

Dem bereits im Grundgesetz (GG) für Deutschland formulierten Auftrag, in der Präambel heißt es: „Präambel. Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.“ hat der Bombenangriff vom 4. September 2009 auch schwer geschadet.

Bis zu 69 Prozent der Menschen in Deutschland, das ist die Mehrheit der Menschen in Deutschland, sind für Frieden, gegen den Einsatz der Bundeswehr und für den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Ein ganzes Volk, als „blutrünstige Monster“ erscheinen zu lassen, das nach dem Blut von afghanischen Kindern, Frauen und Männern verlangt, ist definitiv falsch und nicht die Wahrheit.

Viele Menschen aus Deutschland wirken und arbeiten zum Teil Tag und Nacht für Frieden und Dialog mit Menschen aus Afghanistan, auch mit Menschen des jüdischen und moslemischen Glaubens. Doch damit lassen sich möglicherweise keine gute Schlagzeilen machen und von einer „selbst ernannten politischen Elite“, der die Zustimmung der Menschen aus Deutschland, für ein zu hinterfragendes politisches Handeln fehlt, werden die Stimmen für den Frieden als „nicht systemrelevant“ kategoriersiert, obgleich die Verpflichtung zum FRIEDEN in der WELT zu dienen laut Auftrag im Grundgesetz (GG) verankert ist.

In Deutschland finden zahlreiche Initiativen und Bewegungen statt, um den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan zu beenden. Leider finden die Stimmen der Menschen für den Frieden bei den politischen Entscheidungs-Trägern und bei den Verantwortlichen von Main-Stream -oder Massen-Medien nur wenig Gehör und Aufmerksamkeit und das schadet eindeutig dem FRIEDEN DER WELT zu dienen, den sich viele Menschen in Deutschland, rund 64 Jahre nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht vom 8. Mai 1945 gegenüber den Alliierten Besatzungs-Truppen, wünschen.

Monday, November 23, 2009

Studenten-Proteste und Not: Infos zum bedingungslosen Grundeinkommen

Studenten-Proteste und Not:

Infos zum bedingungslosen Grundeinkommen


Von Andreas Klamm

Dresden. 23. November 2009. In der Technischen Universität Dresden werden die Proteste der Studenten bereits heute im besetzten Hörsaal genutzt, um über alternative soziale Sicherungs-Modelle für alle Menschen in Deutschland zu informieren.


„Das Bedingungsloses Grundeinkommen kann als eine emanzipatorische Forderung verstanden werden.“, infomierte ein Sprecher.

Heute um 17 Uhr wird daher an der Technischen Universität Dresden, im Gerhart-Potthoff-Bau, Hörsaal 81 (01069 Dresden, zwischen Fritz-Förster-Platz und Nürnberger Platz) der Film „Designing Society“, ein Film von Jördis Heizmann und Andreas Zgarja zum Thema Grundeinkommen zu sehen sein. Der Film hat eine Länge von 30 Minuten. Der Eintritt ist kostenfrei.

Im Anschluss an die Vorführung des Films von Jördis Heizmann (Designerin) und Andreas Zgarja (Kameramann) steht in einer Diskussions-Runde Katja Kipping, Mitglied des Bundestages (Die Linke) und Mitbegründerin des Netzwerkes Grundeinkommen und Geisela Walter und Ronald Blaschke für Fragen und Antworten zur Verfügung.

Die Veranstaltung wird von den Studierenden als auch von der Initiative Grundeinkommen Dresden und Umgebung unterstützt. Ausführliche und weitere Informationen zum Film „Designing Society“ sind bei http://www.designing-society.de zu finden.

Ronald Blaschke, geboren 1950 studierte Philosophie und Erziehungswissenschaften, ist Mitbegründer des Netzwerkes Grundeinkommen und veröffentlichte als Autor zahlreiche Fach-Publikationen zu den Themen, Arbeit, Soziales, Gesellschaft und soziale Sicherheit. Ausführliche Informationen mit einer kleinen Übersicht von Werken des Autors sind bei http://www.archiv-grundeinkommen.de/blaschke zu finden.

In Fernseh-Interviews erklärte die Politikerin Katja Kipping die Idee die hinter der emanzipatorischen Sozial-Politik der bundesweiten Einführung des Grundeinkommens steht. Die Interviews sind zu sehen bei http://www.katja-kipping.de/article/66.texte-zum-grundeinkommen.html. Allgemeine Informationen zum Thema GRUNDEINKOMMEN sind auch beim Netzwerk GRUNDEINKOMMEN bei www.grundeinkommen.de abrufbar.

Sunday, November 22, 2009

Presse-Freiheit: Online-Zeitung SCHARF LINKS bittet um Solidarität

Presse-Freiheit: Online-Zeitung SCHARF LINKS bittet um Solidarität

Düsseldorf / Köln (and). 22. November 2009. Nach dem die Online-Zeitung SCHARF LINKS einen Strafbefehl ohne Gerichts-Verhandlung über 12.000 Euro erhalten hat, bittet die Online-Zeitung SCHARF LINKS dringend um Solidarität und Unterstützung.


Der Online-Zeitung wird mit einer Verleumdungs-Klage im Zusammenhang mit einer Prozess-Bericht-Erstattung gedroht.

Die Redaktion der Online-Zeitung SCHARF LINKS teilte mit, dass der Präsident des Oberlandesgerichts Düsseldorf eine Verleumdungsklage gegen ‚scharf-links'- Herausgeberin Edith Bartelmus-Scholich eingereicht hat.

Hintergrund ist, dass ‚scharf-links' regelmäßig die Berichte der Roten Hilfe Düsseldorf-Mönchengladbach zum Prozess gegen Faruk Ereren veröffentlicht hat. In einem dieser Berichte beanstandet das OLG EINEN SATZ in dem nach Darstellung des Gerichtes eine Tatsache von den Prozessbeobachtern falsch dargestellt sei.

Weitere und ausführliche Informationen bei:

http://www.scharf-links.de
und bei
http://www.scharf-links.de/61.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=7355&tx_ttnews[backPid]=60&cHash=fdaf74caea

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
international media project for human rights


New York - Paris

www.radiotvinfo.org


www.menschenrechtsreporter.blogspot.com


www.humanrightsreporters.wordpress.com

Monday, November 16, 2009

Keine Entwarnung: Finanzmärkte nach dem Flächenbrand

Keine Entwarnung: Finanzmärkte nach dem Flächenbrand

Klaus F. Zimmermann und Dorothea Schäfer präsentieren Buch zu „Finanzmärkten nach dem Flächenbrand“ – Buch-Vorstellung am 20. November 2009

Berlin. (and). 16. November 2009. Im dritten Jahr der internationalen Finanzkrise gibt es noch keine Entwarnung, teilte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit. Die Rezession sei zwar rückläufig, die Hausaufgaben im Finanzsektor seien aber noch nicht erledigt. Weitere Antworten seien gefragt, „die über den Tag hinausweisen.“


Privatdozentin Dr. rer. pol. Dorothea Schäfer ist Forschungsdirektorin am DIW Berlin. Foto: DIW

Klaus F. Zimmermann, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), und Dorothea Schäfer präsentieren deshalb dazu das Buch „Finanzmärkte nach dem Flächenbrand.“ Am 20. November 2009 ab 12 Uhr stellen die beiden Experten das Buch im DIW (Mohrenstraße 58, 10117 Berlin) der Öffentlichkeit vor. Als Laudator spricht Professor Otmar Issing, Vorsitzender der Expertengruppe, „Neue Finanzarchitektur“ der Bundesregierung, Präsident des Center für Financial Studies an der Goethe-Universität Frankfurt und langjähriger Chefvolkswirt der Deutschen Bundesbank sowie der Europäischen Zentralbank.

Die US-amerikanische Konsumlust und die deutsche Sparsamkeit seien die eine Seite der Medaille – zweifelhafte Hypothekarkredite, massenhafter Kreditverkauf und Banken mit zahlreichen Schrottpapieren die andere. Am Ende der Kette standen dramatische Rettungsaktionen à la Hypo Real Estate oder HSH Nordbank sowie komplette Bankensysteme, die ohne den Staat nicht mehr überlebensfähig sind. Trotz der massiven Unterstützung habe sich der Bankensektor von dem Dominoeffekt der Lehmann-Insolvenz bislang nicht erholt. Auf den Vermögensmärkten ist weltweit eine Abwärtsspirale mit starken Preisausschlägen in Gang gekommen. Auf Phasen der Erholung folgen regelmäßig Phasen, in denen sich die Krisensymptome noch verschärfen.

In dieser Krise hätten viele Banken nicht nur Kapital, sondern auch ihr Geschäftsmodell verloren. Dauert diese Situation weiter an, drohe auch in Deutschland eine krisenbedingte Einschränkung der Kreditvergabe. Spätestens wenn es zu einer Konjunkturerholung komme, werde dies zur Bremse für den Aufschwung werden. Das Buch von Zimmermann und Schäfer zeigt, wodurch der Steuerzahler zur „Geisel“ der Funktionsfähigkeit des internationalen Finanzsystems geworden ist und wie Schrottpapiere entsorgt werden sollten, sowie dass in diesem Zusammenhang das neue deutsche Bad-Bank-Gesetz am Ziel vorbei schieße.

Das DIW hat sich frühzeitig mit Analysen und Lösungsvorschlägen zu Wort gemeldet.

Den Auftakt bildete die Diskussion um die Einrichtung einer Bad Bank.

„Wir haben hierzu ein eigenes Modell vorgelegt und uns an der öffentlichen Debatte zur Auslagerung der toxischen Papiere beteiligt. Die begonnene Tradition setzen wir mit diesem Band fort. Das Buch zeigt, was die Regierung tun muss, damit der Flächenbrand auf den Finanzmärkten eine Jahrhundertkrise bleibt und sich nicht alle 10 Jahre wiederholt“, so die Autoren.

Andere Schwerpunkte des Bandes sind die Zukunft der Landesbanken, die Auswirkungen auf die Realwirtschaft und Prinzipien für eine Reform der Finanzmarktarchitektur.

Privatdozentin Dr. rer. pol. Dorothea Schäfer ist Forschungsdirektorin am DIW Berlin. Sie lehrt an der Freien Universität (FU) Berlin Betriebswirtschaftslehre, Bank- und Finanzwirtschaft. Professor Dr. rer. pol. habil. Klaus F. Zimmermann ist Präsident des DIW Berlin und lehrt Wirtschaftliche Staatswissenschaften an der Universität Bonn.

Buchvorstellung:

20 November 2009 ab 12 Uhr
„Finanzmärkte nach dem Flächenbrand“
Klaus F. Zimmermann,
Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW),
Dr. rer. pol. Dorothea Schäfer
Forschungsdirektorin DIW Berlin

Mohrenstraße 58,
10117 Berlin
Web-Seite: www.diw.de/deutsch

Luis Palau's Next Generation Alliance® Conference Equips Hundreds from Around the World

Luis Palau's Next Generation Alliance® Conference Equips Hundreds from Around the World

PORTLAND, Ore., Nov. 13 /Christian Newswire/ -- In a world strapped by the confines of a global recession, how relevant is evangelism? Is anyone listening? Does anyone care? As made clear among the 350 attendees at Luis Palau's Innovative Evangelism Conference on November 10-13, there has never been a better time than now to proclaim the Good News of Jesus Christ.

"Doors for the Gospel are opening as never before," said Next Generation Alliance® Director Dr. Tim Robnett. "This conference is equipping evangelists and ministry leaders from around the world for the task ahead."

Attendees represented more than 10 countries, including the United Kingdom, Germany, Argentina, and Poland. "Coming to a conference like this is so important," said attendee Justus Amunga, who traveled from Kenya. "It's a place where evangelists can exchange ideas and find fellowship and encouragement."

Joining Palau as featured speakers were renowned apologist Dinesh D'Souza and the senior pastor of the Rock Church and Academy, Miles McPherson. Dove Award-winning singer/songwriter Matt Redman also joined Palau at the conference, leading attendees in worship and special workshops. Along with much encouragement, attendees received practical training in more than 70 total workshops. Tracks ranged in emphasis from Internet evangelism to fundraising, Latin America to action sports.

"The fundraising part has been a practical takeaway," said Jason Mendes who came from San Diego with Walking on Water's surf ministry. He came to get tools for launching a ministry similar in format but specific to wakeboarding. "We envision going out and doing crazy stuff, but most of us don't realize the rest of the infrastructure that makes it actually possible."

"It's cool to see how God puts all of these people in different niches and subcultures with different giftings and abilities," said Chris Webster, conference director. "What unites us is the Gospel, and making Christ known. Whether someone is a proclamation evangelist or an artist, we all want to communicate the message of Christ."

"Proclaiming Christ as One," the theme for this year's conference, reflects the rally cry that gave birth to NGA. Founded by Palau in 1998 with the goal of multiplying the impact of the Good News, NGA now includes more than 200 partner evangelists and ministries. "Hundreds of millions have never heard about the cross of Christ and His saving work," said Palau. "When we work together we more effectively flood the world with the Gospel."

www.ngateam.com


http://media.palau.org

3mnewswire.org

Chinese Government Tramples on Religious Freedom Before Obama Visits

Chinese Government Tramples on Religious Freedom Before Obama Visits

BEIJING, Nov. 14 /Christian Newswire/ -- Beaten, banned, and berated, house church Christians have endured increased religious persecution over the last two months in China. The Chinese government has stepped up its central government-led campaign repressing all religious activities, targeting registered and unregistered churches alike.


Read the most recent stories of persecution:

11/13/2009 - Linfen Fushan Church Leaders Rushed to Trial without Notice.


11/13/2009 - 2,000 Wanbang Church Members Hunted, Interrogated and Threatened after Stand-off with Shanghai PSB.


11/12/2009 - Beijing Continues Relentless Crackdown on Shouwang Church.


11/11/2009 - Wuhan Religious Spies Infiltrate Enguang Church and Officials Takeover with Three-Self Leaders.


11/04/2009 - Shanghai Wanbang Church Banned by State Agencies.


11/03/2009 - Prominent Chinese Legal Researcher Abruptly Dismissed for "Political Reasons."


11/02/2009 - Shouwang Church Members Forced to Sing in the Snow.


ChinaAid President Bob Fu expressed deep concern over the lack of accountability of Western powers to uphold human rights: "The Obama Administration's total silence on this issue has been seen as a green light and certainly emboldens the Chinese government's resolve to carry out this sweep, without worrying about international consequence.

"From the violence against the 50,000 members Linfen Fushan Church in Shanxi on Sept. 13 (with five church leaders facing trial among 9 still arrested), to the repression of Shouwang and Wanbang Churches on Nov. 1-2, as well as the forced dismissal of prominent moderate legal scholar and church leader Dr. Fan Yafeng; and from beating up human rights lawyers Zhang Kai and Li Chunfu in May in Chongqing to disbarring at least 18 human rights lawyers so far, neither the White House nor the U.S. Department of State has issued any public statement to show its concern on the deteriorating situation."

As President Obama travels to China on Sunday, November 15, a great opportunity arises for the United States to reclaim a strong stance on human rights, and specifically reassert the vital importance of religious freedom. Each time a key Western leader remains silent on these issues, the Chinese government is empowered to suppress even more freedoms. The cycle must be broken.

ChinaAid calls on the international community and President Barack Obama to bring these cases to light, and to take a strong stance in favor of religious freedom for all.

For more information on cases of religious persecution in China, go to www.ChinaAid.org

, or contact Annee Kahler at Annee@ChinaAid.org

British Barrister to Speak at November 16 Hate-Crimes Protest at Justice Department

British Barrister to Speak at November 16 Hate-Crimes Protest at Justice Department

WASHINGTON, Nov. 15 /Christian Newswire/ -- Paul Diamond, a British barrister specializing in religious liberty, will participate in a November 16 press conference preceding a protest of the newly expanded federal hate-crimes law outside the U.S. Justice Department. The press conference will begin at 1:30 PM.

An expert on the impact of hate-crime laws on religious liberty, Diamond works with the Christian Legal Centre in England. The Centre promotes and protects the freedoms of Bible-believing Christians in the United Kingdom.

Diamond's cases have included representing: a Christian teenager who wore a "purity ring" at school, an employee of British Airways who was told she could not wear a cross at work, and a Christian magistrate who wished to be exempted from placing a child in a same-sex household. He regularly provides advice to Christians who have been discriminated against for expressing their beliefs.

Others who will speak out for First Amendment rights at the November 16 event include: Bishop E.W. Jackson of STAND America (an African-American cleric on the board of Exodus International, which ministers to homosexuals who wish to leave the lifestyle), Brian Camenker of Mass Resistance (who's fought the homosexual agenda in the Bay State for more than a decade), Dr. Gary Cass of the Christian Anti-Defamation Commission, and Jim Garlow, a leader of the Prop 8 battle in California, which overturned judicially imposed gay marriage in the Golden State.

On October 28, President Barack Obama signed into law a measure extending the federal hate crimes statute to include so-called sexual orientation. The ministers who will be speaking out on November 16 believe this will criminalize all criticism of homosexual conduct, including that contained in the Bible.

To test this belief and protest a clear violation of First Amendment freedom of speech and religion, various clergy will preach short sermons and read passages from the Bible regarding homosexual behavior. Like Dr. Martin Luther King and the Sixties Civil Rights movement, they will engage in civil disobedience to protest injustice.

Legal challenges to the unconstitutional law may also be announced at that time. Mat Staver, Esq., founder and president of Liberty Counsel and dean of Liberty Law School, has been retained as their counsel and will be present at the press conference preceding the event.

Pastor Rick Scarborough, president of Vision America Action, commented, "We are heartened that a distinguished barrister like Paul Diamond, who has litigated extensively for religious freedom in the U.K., will travel across the Atlantic to uphold the same principle in the United States."

For more information or to schedule background interviews, contact Misty Allmond at 866-522-5582 or visionamerica1@yahoo.com or Dr. Gary Cass at 866-508-2232 or drgarycass@christianadc.org

Sherwood Pictures Announces Fourth Movie: Courageous

Sherwood Pictures Announces Fourth Movie: Courageous

ALBANY, Georgia, Nov. 15 /Christian Newswire/ -- Sherwood Church, home of the hit independent movies FLYWHEEL (DVD only), FACING THE GIANTS, and FIREPROOF (2008's top indie film), at its Sunday evening service tonight, announced the theme and title for Sherwood Pictures' fourth movie. Senior Pastor Michael Catt, Executive Pastor Jim McBride, and ministers Stephen and Alex Kendrick--collectively the leadership team of Sherwood Pictures--made the announcement.

"The movie is about fatherhood and the title is one word: COURAGEOUS," Alex Kendrick said, briefly outlining the plot. "Four fathers who are all in law enforcement--who protect and serve together--go through a terrible tragedy," he said. "They begin looking at their role as fathers . . . and they begin challenging one another to fulfill God's intention for fathers."

That single-word title, Pastor Catt said, echoes God's call for men to "rise with courage" in their homes and as leaders. This at a time when 4 of 10 marriages end in divorce* and more than a third of all children live away from their biological fathers.

"The statistics on fatherless children are devastating," McBride said. "And because the family is the building block of society, one important place to rebuild families is through fathers who stay and lead and love."

"God led us," co-writer and producer Stephen Kendrick said to the audience of church members, many of them volunteer crew, cast, or catering in earlier Sherwood movies. "We believe God is calling men to rise up with strength and with leadership in their homes, with their families and with their children."

"For more than a year we've prayed to be sure that we're pursuing God's idea and not our own," Catt said. "With action, drama, and humor, this film will embrace God's promise in the Bible to, turn the hearts of the fathers to their children and the hearts of children to their fathers."

Focusing on Fatherhood

"We focus on the crucial role of father; it's not just to be a father who loves his kids," said Alex Kendrick, co- writer/director of COURAGEOUS. "It's to be engaged with a purpose--to be a father on purpose."

All four leaders of Sherwood Pictures are husbands and fathers. Pastor Catt has two children; Pastor McBride has four; Stephen Kendrick has four; and Alex Kendrick has six.

More Than a Movie

Sherwood movies entertain as they touch audiences where they live, and they show the means to live more fully through faith in God. FLYWHEEL focused on compromise and business integrity; FACING THE GIANTS on despair and hope; FIREPROOF on a dying marriage rekindled.

With previous Sherwood movies, fans, churches, and organizations across the country (and world) became "partners" in the movie's impact--giving prayer support for production, distribution, and the movies' messages. Ministries and outreaches used the films in creative ways. Churches built series and group studies on the topics; Sunday schools seized the momentum of good entertainment that emphasizes life-changing truths.

"It's been the Bible's story of Jesus multiplying the boy's fish and loaves," Alex Kendrick said. "God has multiplied these movies beyond our wildest dreams."

Principle filming of COURAGEOUS begins March 2010 in Albany. Like the previous three Sherwood films, COURAGEOUS will be marketed by Provident Films.
Sherwood Pictures is a ministry of Sherwood Church of Albany, Georgia, under the leadership of Senior Pastor Michael Catt and Executive Pastor Jim McBride.

To learn more, visit:

- COURAGEOUS www.CourageoustheMovie.com


- COURAGEOUS Pressroom (photos) www.CourageoustheMovie.com/pressroom


- Sherwood Pictures www.SherwoodPictures.com


- Provident Films www.ProvidentFilms.org


- Sherwood Baptist Church www.SherwoodBaptist.net


For interviews, contact: Monique Sondag Monique@Lovell-Fairchild.com 214-536-4319

*All Pro Dad www.AllProDad.com

Family Research Council Joins Rally for Religious Free Speech

Family Research Council Joins Rally for Religious Free Speech

WASHINGTON, Nov. 16 /Christian Newswire/ -- Representatives from various churches and religious liberty organizations continue to join together with an ad hoc coalition of concerned ministers as they hold a press conference and Rally for Religious Free Speech in front of the Department of Justice in Washington, DC on Monday, November 16, 2009.

The official list of speakers and participating organizations now includes: Pierre Bynum of Family Research Council, Rick Scarborough of Vision America, Gary Cass of the Christian Anti Defamation Commission, Bishop Earl Jackson of STAND America, Paul Blair of Reclaiming Oklahoma for Christ, Steve Kern of Reclaiming Oklahoma for Christ, Dan Fisher of Reclaiming Oklahoma for Christ, Mat Staver of Liberty Council, Matt Barber of Liberty Council, Paul Diamond of Christian Legal Centre in London, Jim Garlow of Protect Marriage CA, Janet Porter of Faith2Action, J. Grace Harley of Jesus is the Answer Ministry, Pat Mahoney of Christian Defense Coalition, Richard Land &/or Barrett Duke of the Ethics and Religious Liberty Commission of the Southern Baptist Convention, Gordon Klingenshmitt of Pray in Jesus Name, and Peter LaBarbera of Americans for Truth.

Among the speakers will be testimonials of Christians who have been victims of workplace discrimination because of their Christian faith and others who have even faced felony charges simply for sharing their Christian faith with others.

"The Great Commission commands us to go and share the Good News of the saving Gospel of Jesus Christ," said Pastor Paul Blair of Reclaiming Oklahoma. "Hate Crimes laws currently in existence at the state level or in other countries have been used almost exclusively to silence Biblical teaching and Biblical thought. This law clearly violates the free exercise of religious liberty."

After delivering a letter to Attorney General Eric Holder outlining the law's unconstitutional infringements towards Christians, a press conference will be held outside the Department of Justice. At the conclusion of the press conference, several short sermons will be preached addressing the Biblical view of homosexuality.

"Pastors have preached the Bible in America for over 400 years, pointing people to Jesus Christ and standing against sin. If preaching the Bible is now against the law, then let us be arrested. If not, may every pastor across America know that he can stand strong and proclaim Biblical Truth without fear of persecution or prosecution," Blair summarized.

The press conference is scheduled to begin at 1:30 Eastern time.

Sunday, November 15, 2009

Eidesstattliche Versicherung: Suche nach seit 1945 vermissten Großvater

Eidesstattliche Versicherung:

Suche nach seit 1945 vermissten Großvater

Berlin (red). Im Rahmen der Suche nach seinem französischen Großvater Haedi Sabaot hat der französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor Andreas Klamm – Sabaot eine neue Versicherung an Eides Statt abgeben müssen. Zugleich sind alle Richter und Richterinnen, alle Polizei-Beamte und Polizei-Beamtinnen, Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen und Staatsanwälte und Staatanwältinnen in Deutschland ÖFFENTLICH dazu aufgefordert auch nur bei geringstem Zweifel an der RICHTIGKEIT der in der EIDESSTATTLICHEN VERSICHERUNG gemachten Angaben unverzüglich STRAFANZEIGE und die notwendigen Ermittlungsverfahren gegen Andreas Klamm – Sabaot einzuleiten.


Die Eidesstattliche Versicherung in der französisch-deutsche Journalist Andreas Klamm – Sabaot, öffentlich behauptet angeblich einen französischen Großvater Haedi Sabaot zu haben, der seit 1945 vermisst werde, wurde heute bereits an das Landeskriminalamt (LKA) in Berlin und an die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe übermittelt.

Die Eidesstattliche Versicherung, die der Journalist heute abgeben musste im Rahmen der Suche nach dem seit 1945 vermissten französischen Offizier HAEDI SABAOT lautet wie folgt:

To Whom It May
Concern

Zur Vorlage öffentlich, Polizei,
Staatsanwaltschaften,
Generalbundesanwaltschaft
Gericht, Behörden

Europäischer Gerichtshof für die Menschenrechte

U.N. General-Sekretär Ban Ki-Moon

U.S. Supreme Court

U.S. Präsident Barack H. Obama

OSCE

PRESSE, Film, Funk, Fernsehen
national und international

§ 156 Falsche Versicherung an Eides Statt, Strafgesetzbuch

Wer vor einer zur Abnahme einer Versicherung an Eides Statt zuständigen Behörde eine solche Versicherung falsch abgibt oder unter Berufung auf eine solche Versicherung falsch aussagt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Über die strafrechtlichen Folgen einer ABGABE einer FALSCHEN EIDESSTATTLICHEN, VERSICHERUNG, wurde ich Andreas Klamm, geboren am 6. Februar 1968 in Ludwigshafen am Rhein belehrt !

Öffentliche Versicherung an Eides Statt

Hiermit, erkläre ich, Andreas Klamm ( - Sabaot), Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Fernseh- Radio- und Medien-Produzent, geboren iam 6. Februar 1968 in Ludwigshafen am Rhein, Nackomme des französischen Offiziers und französischen Staatsbürgers Haedi Sabaot, öffentlich im Rahmen der nachfolgenden Versicherung an Eides Statt folgende Dinge.

Personal-Ausweis No. 2252125076
Personen-Kennziffer: 06 02 68 K 4141 6 / Deutsche Bundeswehr / Luftwaffe
Steuernummer: Umsatz-Steuer-Ident-No. DE 258678726

1.Über die Folgen einer FALSCHEN ABGABE einer Versicherung an Eides Statt wurde ich schriftlich informiert.

Öffentliche Erklärung einer Versicherung an Eides Statt

1.Mein Name ist Andreas Klamm.

2.Im Hauptberuf arbeite ich als Französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Buch-Autor von insgesamt 7 Büchern, sechs Bücher davon mit ISBN-Nummer. Die Bücher sind zu den Themen Politik, Soziales, Gesellschaft und Menschenrechte von mir geschrieben, verfasst und wurden von Verlagen veröffentlicht. Zudem arbeite ich an weiteren Büchern in englischer und deutscher Sprache.

3.Seit Jahren nutze ich mehrere Künstlernamen. Den Namen Andreas Klamm – Sabaot nutze ich öffentlich in Erinnerung und Würdigung meines französischen Großvaters, der seit 1945 nach dem Ende des 2. Welt-Krieges vermisst wird.
4.Einer meiner Großväter -müttlerlicherseits- ist der französische Staatsbürger und Offizier Haedi Sabaot. Er war Offizier des 5ème Regiment Du Cuirrassiers, 5tes Kürassier-Regiment, stationiert in Kaiserslautern in Deutschland bis 1992. Mein Großvater war 1945 in Kaiserlautern stationiert und verliebte sich in meine Großmutter Martha Maier. Anfang Mai 1946 entstand aus der Liebe dieser zweier Menschen die Geburt meiner Mutter.

Ich bin der Enkel-Sohn des französischen Offiziers Haedi Sabaot. Soweit mir bekannt steht mir damit nach französischen Rechten auch die französische Staatsbürgerschaft zu, was mir ein wichtiges Anliegen ist, da ich mich mehr mit Frankreich verbunden fühle als mit Deutschland. Soweit nach meinen Recherchen seit 1984 bekannt, war mein Großvater ein Afrikaner. In einem Brief schrieb 1963 meine Großmutter, dass ihr Geliebter, mein Großvater in Tunis, Tunesien in Nord-Afrika geboren wurde. Soweit mir bekannt ist Nord-Afrika ein Teil von Afrika und nicht von Deutschland. Damit müsste ich faktisch betrachtet ein afrikanisch-deutscher Bürger sein, zugleich, da mein Großvater französischer Staatsbürger ist, auch ein französisch-deutscher Bürger und zugleich damit auch ein bi-nationaler Bürger.

Im Rahmen meiner internationalen SUCHEN nach meiner eigenen Großmutter Martha Maier (aus Kaiserslautern) war ich 1987, DANK an die Australische Botschaft, erfolgreich in Australien, im State of Victoria in der Stadt ALTONA, vielmmehr konnte dort meine Großmutter finden.Meine Großmuttter ist leider gestorben. Meinen Großvater HAEDI SABAOT suche ich bereits ebenso seit 1984. Weshalb alle Hilfs-Gesuche meinerseits auch durch deutsche Behörden abglehnt werden, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich bin nur ein Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Moderator, Buch-Autor, Verleger, Herausgeber, Fernseh- Radio- und Film-Produzent mit 25 Jahren Berufserfahrung und staatlich geprüfter GESUNDHEITS- und Krankenpfleger mit 16 Jahren Berufs-Erfahrung, Nachrichten-Korrespondent, Missionar und Missions-Leitung der Vertretung für Groß Britannien und der Vertretung für Deutschland der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo, natürlich kenne ich NICHT alle deutschen Gesetze.

Wenn ich alle Gesetze auswendig kennen würde, würde ich vermutlich Jura studieren und vermutlich dann auch Rechtsanwalt werden. Doch soweit mir bekannt, ist die SUCHE nach meinem eigenen Großvater, sprich die Suche nach Familien-Angehörigen, die seit 1945 in der Folge des Zweiten Welt-Krieges vermisst werden KEINE STRAFTAT in Deutschland oder in anderen Ländern. Weshalb mich tatsächlich schon mehrere Menschen daran hindern wollten, diese Informationen, die einem kleinen Teil der Wahrheit entsprechen, zu veröffentlichen, ist mir NICHT bekannt ! Weshalb diese Angaben von mir nicht “bekannten Zeugen” aus Ludwigshafen am Rhein und in der Nähe in FRAGE gestellt werden ist mir nicht bekannt.

Mein Großvater, HAEDI SABAOT war Offizier der Französischen Armee und ist französischer Staatsbürger. Er ist in Afrika geboren und verliebte sich in eine deutsche Frau, meine Großmutter MARTHA MAIER, vermutlich im AUGUST 1945. Das war keine Straftat und ist soweit mir bekannt keine Straftat. Weshalb mir die französische Regierung die französische Staatsbürgerschaft NICHT gewährt, entzieht sich meiner Kenntnis. Da ich mir nur schwer vorstellen kann aus Glaubens- Gewissens- und religiösen und POLITISCHEN Gründen, die deutsche Staatsbürgerschaft zu behalten, habe ich Antrag auf die Amerikanische Staatsbürgerschaft gestellt. Als eine Kompromiss-Lösung betrachte ich eine Beibehaltung der deutschen Staatsbürgerschaft. Dies muss ich auch durch einen Anwalt prüfen lassen, da mir zur Zeit nicht bekannt ist, wozu die deutsche Staatsbürgerschaft für mich gut sein soll.

Ich betrachte mich seit 1986 als kosmopolitisch denkender Welt-Bürger und meine Verbundenheit zu Menschen in den Vereinigten Staaten von Amerika und einigen anderen Ländern ist um ein VIELFACHSES höher, als zu irgendwelchen Menschen in Deutschland. Mein Ziel ist es dem wunderbaren und schönen Beispiel meiner Großmutter Martha Maier zu folgen und in absehbarer Zeit aus Deutschland auszuwandern, bzw. Deutschland zu verlassen. Meine Großmutter reiste keine einzige Sekunde mehr nach Deutschland. Sie wurde heftig angegriffen im Jahr 1945 und folgende bis 1950, als diese Deutschland für immer verlassen hat, soweit mir bekannt wurde, sogar aus den Reihen eigener Verwandter, die 1945, noch von der Rassen-Lehre, den Einflüssen der Rasse-Hygiene-Gesetze, Feindlichkeit gegenüber Juden, Christen und vom Menschen-verachtenden nationalsozialistischen Gedankengut unter der Führung des vielerorts so sehr geliebten Reichs-Führer und Kanzlers Adolf Hitler, Waffen-SS, SA und zahlreicher anderer Nazi-Organisationen geprägt waren, die intensiv für den deutschen End-Sieg und die Vernichtung aller Menschen jüdischen Glaubens, kämpften.

Den Menschen im Jahr 1945 nach der Kapitulation, kann man direkt vermutlich KEINEN Vorwurf machen, denn diese Menschen hatten in der Staats-Terror-Diktatur in Deutschland in den Jahren 1933 bis 1945 kaum eine Chance sich der systematischen Verbreitung Menschen-Verachtender Ideologien zu entziehen, soweit mir heute bekannt. Die Anfeindungen heute, vielleicht weil ich NACHWEISBAR ein französisch-deutscher und tunesisch-deutscher Bürger bin, sind mir hingegen NICHT verständlich, es sei denn der Einfluss nationalsozialistischer Menschen-Verdachtender Ideologien hat noch rund 64 Jahre nach der Kapitulation vom 8. Mai 1945 Einfluss in Deutschland. Soweit mir bekannt, wurde durch die Alliierten Besatzungs-Truppen jedoch die Entnazifizierung angeordnet und damit sollte es, soweit mir heute bekannt auch KEIN Hass und Feindlichkeiten gegenüber bi-nationalen Bürgern in Deutschland geben. Doch genau solche zahlreichen Hass-Attacken muss ich seit mehreren Jahren in Deutschland GEGEN MEINEN FREIEN WILLEN erleben. Daher beabsichtigte ich Deutschland friedlich zu verlassen.

Wenn einige Nazis oder Faschisten an der kompletten Vernichtung aller Menschen jüdischen Glaubens und von Israel noch arbeiten sollten, so kann ich mich aus verständlichen Gründen NICHT an diesen Vorhaben beteiligen, da ich Menschen-verachtende rassistische, nationalsozialistische und faschistische Ideologien aus Glaubens- Gewissen- und religiösen und POLITISCHEN Gründen ABLEHNEN muss und zudem solche Vorhaben NICHT meinen Glaubens-Überzeugungen oder Weltanschauungen entsprechen.

Mir ist es immer noch sehr, sehr, sehr, wichtig, zu erfahren, was mit meinem Großvater Haedi Sabaot geschehen ist, der seit 1945 vermisst wird. Letzter mir bekannter Aufenthalts-Ort: Kaiserslautern, Deutschland, im Jahr 1945. Zudem suche ich Fotos von meinem Großvater. Mir ist als ehemaliger Armee-Angehöriger der Bundeswehr LUFTWAFFE bekannt, dass es keine Soldaten gibt, die NICHT auch mittels Foto registriert werden. Mir liegen U.S.-amerikanische Fotos aus 1945 vor, so glaube ich, dass es auch Fotos von meinem Großvater bei der Französischen Armee geben muss.

Um etwagige Miss-Verständnissse zu vermeiden an der ERNSTHAFTIGKEIT dieser Eidesstattlichen Versicherung, erfolgt hiermit OFFIZIELLE INKENNTNIS-SETZUNG und die Aufforderungen an alle Polizei-Beamte und Polizei-Beamtinnen, Richter und Richterinnen, Staatsanwälte und Staatsanwältinnen, Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen beim VORLIEGEN GERINGSTER ZWEIFEL an den von mir gemachten ANGABEN UNVERZÜGLICH bei der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe oder der nächstgelegenen POLIZEI-DIENST-STELLE „STRAFANZEIGE wegen des VERDACHTS einer falschen ABGABE einer EIDESSTATTLICHEN VERSICHERUNG“ zu erstatten und die notwendigen Ermittlungs-Verfahren einzuleiten. Unterschrieben und gezeichnet am 15. November 2009, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland:

Andreas Klamm – Sabaot

French-German Journalist, broadcast journalist, author, nurse (R.N.), director, missionary and news-correspondent

Französich-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Missionar und Missions-Leitung

www.andreasklamm.de.be
http://andreasklamm.radiotvinfo.org
www.andreasklamm.blogspot.com

Andreas Klamm - Sabaot

French-German Journalist, Broadcast journalist, author, nurse (R.N.), paramedic, director, missionary and news correspondent

Französisch-deutscher Journalist, staatl. geprft.Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Missions-Leitung, Missionar, Nachrichten-Korrespondent

c/o
Schillerstr. 31
D 67141 Neuhofen
Deutschland
(Germany)

c/o
160 Greenford Road
Sudbury Hill – London
HA13QS
United Kingdom

Tel. 0049 6236 416 802
Tel. 0049 62 36 48 90 44
Fax.001 503 212 6883 (U.S.A.)
email:
andreasklamm@hotmail.com

November 15, 2009
Steuernummer: Umsatz-Steuer-Ident-No. DE 258678726

Sunday, November 1, 2009

Schwangere Natalie F. aus Berlin: Ehemann wurde nicht von den Haien gefressen

Schwangere Natalie F. aus Berlin:

Ehemann wurde nicht von den Haien gefressen

Hat Bordell-Besitzer David W. ein RTL-Fernseh-Team beschwindelt? Ehemann meldet sich bei der John Baptist Mission of Togo - „Ich vermisse meine Ehefrau und Tochter“ - Natalie war in einer Notlage – Weitere Zeugen bestätigen Notlage


Von Andreas Klamm - Sabaot

Nassau (Bahamas) / New York / Berlin. 1. November 2009. Überraschende Neuigkeiten und Informationen gibt es zu den Ereignissen und zur Geschichte zur schwangeren Natalie F. (24) und ihrer 3jährigen Tochter Jennifer. Die schwangere Mutter war mit ihrer 3jährigen Tochter in Nassau in Bahamas in eine Notlage geraten.




Die hochschwangere Mutter Natalie F. (24) mit ihrer 3jährigen Tochter Jennifer kämpften in der Not in den Straßen von Bahamas um das Überleben. Foto: RTL Television, New York City, U.S.A. / Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung.


Zwei Tage nach der Ankunft der jungen Mutter am 14. Oktober 2009 am Flughafen in Berlin, meldete sich der Zeuge David W., ein nach Informationen von Zeugen, „krimineller Besitzer eines Bordells“ in Nassau in Bahamas bei internationalen Medien mit der Behauptung: „Natalie, die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien und der französisch-deutsche Journalist, Krankenpfleger, Rettungssanitäter und Missionar Andreas Klamm – Sabaot hätten einen so genannten „Nationalen Deutschland Betrug“ begangen.“ So wörtlich schrieb der Zeuge David W. „Natalie und ihre 3jährige Tochter seien am 8. Oktober nach Miami in die U.S.A geflogen und von den U.S.A. nach Deutschland.“

Noch am Wochenende (Freitag, 9. Oktober und Samstag 10. Oktober 2009) begleitete ein eigens aus New York City eingeflogenes Fernseh-Team von RTL die schwangere Mutter Natalie F. und ihre 3jährige Tochter in den Straßen von Nassau in Bahamas. Da die RTL Fernseh-Producerin Daniela Hoffmann aus New York City skeptisch war, recherchierte die journalistische Kollegin sehr intensiv. Als die Kollegin versucht mehr über die Docks in Nassau in Bahamas zu erfahren, gehen bei der John Baptist Mission of Togo plötzlich Telefonanrufe in Hilfe-Zentrum „International Social and Medical Outreach Team“ ein. Zeugen am Telefon aus Bahamas warnen: „Damit könnten die schwangere Mutter und ihr Kind und weitere Menschen in Gefahr geraten. Die Menschen in den Docks sind verunsichert. Polizisten trauen sich erst gar nicht in die Docks von Nassau in Bahamas.“

Jetzt wurde bekannt, dass David. W., offenbar die RTL-Fernseh-Produzentin Daniela Hoffmann, die eigens mit einem Fernseh-Team aus New York City (U.S.A.) nach Nassau in Bahamas reiste, möglicherweise angeschwindelt hat. Die im RTL-Magazin „Explosiv“ gezeigten Fernseh-Bilder sind, nach Informationen des Ehemannes Hans-Jürgen Rolf F., in einem Bordell des Zeugen David W. entstanden. Der Zeuge David W. teilte schriftlich mit, dass er Strafanzeige gegen die Geschädigten und Helfer, das meint unter anderem die John Baptist Mission of Togo, gegen den französisch-deutschen Journalisten, Krankenpfleger, Rettungssanitäter Andreas Klamm - Sabaot und gegen weitere Helfer bei der Royal Bahamas Police und bei der deutschen Polizei erstatten wolle.

Die internationale Mission betrachtet dies auch als einen Versuch der „Kriminalisierung von Einsatz- und Rettungs-Kräften und von staatlich geprüften Pflege-Fachkräften. Zum Rettungs-Einsatz für die schwangere Mutter mit ihrer 3jährigen Tochter, wurden mehr als 24 internationale Rettungs- und Hilfs-Organisationen um Hilfe-Leistung und Unterstützung gebeten, weil es ernste Anzeichen für eine ernste Gefährdung der Mutter, ihr Baby und das Kind gab und zudem auch eine bestätigte Notlage gab.“


Der Ehemann versicherte in der gezeigten Bordell-Anlage habe seine Ehefrau mit der 3jährigen Tochter nicht gewohnt. Die Angaben des Ehemannes bestätigten zuvor bereits drei weiteren Zeugen, die schriftlich mehrfach mitteilten: „Die in Not geratene schwangere Natalie F. und ihre 3jährige Tochter JJ. waren obdachlos, in Not und mussten um Hilfe bitten.“ Mehr als 100 weitere Zeugen soll es geben, die Natalie F. gesehen haben in der Zeit der Notlage.

Am 19. Oktober 2009 meldeten sich die Zeugen Peter Lange, ein armer Fischer und seine Bekannten Chris O`Brein und Willi Maccoke Waite und erklärten in einer schriftlichen Erklärung: “Gott ist mein Zeuge, die schwangere Mutter Natalie war obdachlos und musste in den Straßen von Bahamas um Essen und für Geld betteln.” Ab und an habe er Natalie mit ihrer Tochter auf seinem Fischer-Boot “Sham Tame” schlafen lassen. Dem international MJB Education Media Network gegenüber erklärten die Zeugen: “Sie dürfen unsere Namen weltweit in allen Medien veröffentlichen und in der Öffentlichkeit bekannt geben.”

Peter Lange erklärte: „Wir wissen, dass sich Hans in Canada (* = Ort wurde aus Sicherheitgründen von der Redaktion in einen anderen Ort geändert. Der echte Name des Ortes ist den Redaktionen und der Polizei in Berlin bekannt) befindet. Ein Sprecher der Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo erklärte zu den offenbar falschen Anschuldigungen gegenüber der schwangeren Mutter Natalie F., der Mission und dem Missions-Leiter Andreas Klamm - Sabaot: „Der Notruf von Natalie F. ging am 29. September 2009 bei der Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien bei der internationalen Jüdischen-Christlichen John Baptist Mission of Togo, die im Dienst des Heiligen G-TTES von Israel und des HERRN Jesus Christus steht, ein. Die Angaben der Mutter, das meint die Notlage, wurden von Mitarbeitern des Auswärtigen Amtes bestätigt. Zudem fanden beim internationalen MJB Education Media Network, das der Mission im Hilfs-Einsatz zur Seite steht, mehrere Media Cross Checks statt. Die Notlage wurde auch dort mehrfach vom Auswärtigen Amt in Deutschland schriftlich bestätigt.

Der französisch-deutsche Journalist, Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Missionar und Missions-Leitung und die Vertretung für Groß Britannien und die Vertretung für Deutschland waren nach Paragraph 323 c des Strafgesetzbuches zur Hilfleleistung für die in Not geratene schwangere Mutter Natalie F. und ihre 3jährige Tochter verpflichtet. Die jetzt vorzeitig, eingetretene verfrühte Geburt ist vielmehr ein klares Anzeichen dafür, dass es keine Zeit zu verlieren gab. Die John Baptist Mission of Togo muss die ganz klar als nicht richtig erkennbaren falschen Anschuldigungen als Angriff auf eine internationale Jüdisch-Christliche Mission im Dienst für Israel und für G-TT werten. Mit den Angriffen werden wichtige Hilfs-Projekte für bis zu mehrere Tausend Menschen in Afrika und in Deutschland gefährdet. Daher müssen wir verteidigen, denn sonst wird in der Folge der falschen Anschuldigungen die wirtschaftliche Existenz für bis zu mehrere Tausend Kinder, Frauen und Männer in Deutschland und in Afrika möglicherweise vernichtet und wirtschaftliche Existenz-Vernichtung ist als eine ernste Bedrohung für bis zu mehrere Tausend Kinder und deren Eltern in Deutschland und in Afrika zu bewerten. Besonders schlimm sind die falschen Anschuldigungen, weil es sich auch um kranke Kinder in Deutschland handelt, die mit den Hilfs-Projekten unterstützt werden könnten.

Die Mission könne es nicht zulassen, dass Rettungs- und Hilfs-Kräfte für Hilfe-Leistung kriminalisiert werden, sonst müsse im Zuge der gesetzlichen Pflicht zur Gleichbehandlung jeder Feuerwehrmann, jede Krankenschwester und jeder Mitarbeiter des Rettungsdienstes für Rettungs- und Hilfs-Einsätze eine Strafanzeige bei einem Hilfs-Einsatz erhalten. Daher haben eine Missions-Leitung und der Gründer und Präsident der John Baptist Mission of Togo, Reverend und Evangelist Yawovi Nyonato, eine internationale und unabhängige Untersuchung der Ereignisse zur Notlage der schwangeren Mutter mit Kind bei den Vereinten Nationen beim U.N. General-Sekretär Ban Ki-moon in New York City beantragt.“

Die verzweifelte, schwangere Mutter Natalie F. erteilte nach ihrem Notruf an die Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo auch einen Auftrag den seit 6. Juli 2009 vermissten Ehemann zu suchen. Ein Sprecher der Mission erklärte: „Wir haben der jungen Frau keine Hoffnung auf eine erfolgreiche Suche nach dem Ehemann gemacht, da dieser möglicherweise auch mittels Haftbefehl von der deutschen Polizei gesucht wird. Dennoch mussten wir, da auch eine Notlage des Ehemannes nicht ausgeschlossen werden konnte eine Vermissten-Anzeige erstatten. Wie die John Baptist Mission of Togo aus sicherer Quelle erfahren konnte hat auch eine Notlage des Ehemannes vorgelegen, jedoch nicht, das was die Ehefrau und auch Mitarbeiter der internationalen Mission befürchten mussten, etwa einen Selbst-Mord.“

Am Flughafen in Berlin Tegel traf die schwangere Mutter Natalie F. mit ihrer 3jährigen Tochter am Mittwoch, 14. Oktober 2009, ein. Rund 14 Tage später am 27. Oktober 2009 erreichte die John Baptist Mission und das internationale MJB Education Media Network eine sonderbare email: „Sehr geehrter Herr Klamm....Da wir uns nicht kennen, also ich bin der Hans-Jürgen Rolf F. geb am 09.07.1963 in Siegen (*) meine Mutter heißt Linda Elisabeth Freya Johann (*) geb. Müller am 11.04.1939 (*)...falls sie diese Daten benötigen um meine Identität zu bestätigen. Also ich weiß noch nicht genau was hier abgeht. Habe erfahren was los ist oder los war.

Ich lebe und bin wohl auf. Zur Zeit befinde ich mich noch in Canada (*) aber morgen bin ich in Bolivien (*). Die Bilder im RTL Bericht sind nicht von einer Wohnanlage, sie sind von David´s Bordell. Hochachtungsvoll Hans-Jürgen F.“

Laut dem Fernseh-Bericht von RTL befindet sich der Ehemann vermutlich zur Zeit auf der Flucht mit seinem Segelboot nach Brasilien. Der Zeuge David W. aus Bahamas schrieb in seinen falschen Vorwürfen: „Hans segelt zur Zeit vermutlich nach Deutschland...“

Wieso „Natalie aufgeschmissen“ wurde sei ihm nicht bekannt, informierte der Ehemann von Natalie, Hans-Jürgen Rolf F. Er habe jeden Monat das Geld für die Miete geschickt bis Anfang September.

Ein Sprecher der Mission sagte: „Wir waren uns nicht sicher, nachdem jedoch die email-Daten geprüft worden sind, konnten wir eine 94-prozentige Identitäts-Bestätigung erhalten und haben natürlich nach der Prüfung sofort die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes (LKA) in Berlin und die Royal Bahamas Police informiert, darüber dass der Ehemann sich offenbar bei der John Baptist Mission of Togo gemeldet hat und dieser damit vermutlich nicht mehr als vermisst gelten muss.“

Im RTL-Fernseh-Bericht des Magazines „Explosiv“ informierte ein Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, Johannes Mocken darüber, dass der Ehemann der in Not geratenen schwangeren Natalie F. in zwei laufenden Verfahren von der Polizei gesucht werde.

Der Redaktion liegt inzwischen auch die Bestätigung vor, dass zwei Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA) in Nassau in Bahamas in den Docks, das sind die Armen-Viertel in Nassau in Bahamas, offenbar tatsächlich nach dem ehemals vermissten und immer noch von der Polizei gesuchten Hans-Jürgen Rolf F. vor Ort gesucht und gefragt haben sollen. Den Beamten des Bundeskriminalamtes ist es, soweit jetzt bekannt, nicht gelungen den gesuchten Ehemann von Natalie F. in Nassau in Bahamas zu finden.

Um einen Missbrauch auszuschließen wurde von der Mission ein Identitäts-Nachweis (Lichtbild-Ausweis) des Ehemannes Hans-Jürgen Rolf F. gefordert. Dieser wurde von Hans-Jürgen Rolf F., dem Ehemann von Natalie an die John Baptist Mission of Togo an die internationalen Verteiler und Redaktionen der Mission gesendet.

Zeugen hatten zuvor berichtet, der Ehemann habe vor mehreren Monaten einen Segel-Unfall erlitten. Diese Informationen bestätigte jetzt auch der Ehemann der schwangeren Natalie F.. Er habe vor mehreren Monaten einen Unfall beim Segeln erlitten und wurde dabei auch schwer verletzt.

Ehemann hat Ehefrau nicht im Stich gelassen

Eigenen Angaben zufolge habe er die Miete für seine Ehefrau Natalie F. bis Anfang September bezahlt. Ein Landeskriminalamt habe allerdings sein Konto gesperrt wegen der Flucht. Damit konnte vermutlich der Ehemann die Miete für Natalie F. nicht mehr bezahlen und die junge schwangere Mutter ist in der Folge mit ihrer 3jährigen Tochter in schwere Not und Obdachlosigkeit geraten.

Vorwürfe der Staatsanwaltschaft


Zu den Vorwürfen der Staatsanwaltschaft zu einem Verdacht auf ein „sexuelles Delikt“ erklärte Hans-Jürgen Rolf F.: Der Vorwurf sei falsch. Es sei vermutlich eine Eifersucht einer bekannten Frau, die den Ehemann „ständig angemacht habe.“ Er habe ihr finanziell geholfen. Die Bekannte habe einen Schuldschein unterschrieben und Ratenzahlungen in der Höhe von 50 Euro vereinbart. Als die Bekannte nicht zahlen konnte, habe die Frau angeboten, sie könne die Schulden „mit Sex abarbeiten.“.

Das habe er, so erklärte der Ehemann abgelehnt. Daraufhin sei die bekannte Frau zur Polizei gegangen und habe behauptet, der Ehemann von Natalie F. habe diese gezwungen einen Schuldschein zu unterschreiben und „Sex von ihr gefordert.“, informierte Hans-Jürgen Rolf F. .

Bei der Kriminal-Polizei (Kripo) gebe es einen Vermerk in der Akte, „dass er als unglaubwürdig“ gelte. Der Ehemann bestätigte, die Angaben des Staatsanwaltes, dass es 25 Einträge im Bundeszentral-Register zu seiner Person gibt.

Zum Vorwurf wegen der „Entziehung von Arbeits-Entgelt“, erklärte der Ehemann: „Der Vorwurf ist neu für mich. Es kann zutreffen“. Doch sagen könne er dazu nichts, da er offenbar nicht darüber informiert sei, was ihm genau vorgeworfen wird. Sein Konto sei vom Landeskriminalamt (LKA) gesperrt worden, um seine Flucht zu beenden, vermutet Hans-Jürgen Rolf F. .

Seinen Glauben an ein „soziales und demokratisches Menschenrechts- und Sozial-Paradies Deutschland“ hat der Mann schon vor vielen Jahren verloren.

Seine Kindheit war alles andere als einfach, erinnert sich Hans-Jürgen Rolf F., der vier weitere Geschwister hat. Mit 16 Jahren sei er das erste Mal „kriminell“ geworden, wuchs in einer Familie mit fünf Kindern auf. Seine Mutter habe einen Mann aus den Vereinigten Staaten von Amerika geheiratet.

Im Jahr 1999 trifft den ehemals allein erziehenden Vater von drei Kindern ein harter Schicksals-Schlag. Am 13. Mai 1999 ist seine erste Ehefrau Patrizia gestorben. Die Gerichtsmediziner in der Pathologie in München hätten damals die Todesursache nicht herausfinden können. Seine Ehefrau hinterließ drei Kinder: Torsten, Daniel und Tatjana. Damals habe eine Auseinandersetzung um das Sorgerecht hauptsächlich um die Tochter Tatjana begonnen, erinnert sich Hans-Jürgen Rolf F..

Natalie F. ist die zweite Ehefrau des Ehemannes, der sich zur Zeit auf der Flucht nicht vor seiner Ehefrau, sondern auf der Flucht vor der deutschen Polizei befindet.

Die schwangere Mutter Natalie F. (24) und ihre 3jährige Tochter hatten bis kurz vor dem Rückflug nach Berlin (über London, mit Britisch Airways) am Dienstag, 13. Oktober 2009, die Hoffnung, dass der Ehemann doch wieder nach Nassau in Bahamas zurück kehren würde.

Baby geboren: Natalie ist möglicherweise jetzt 2fache Mutter


Vor einigen Tagen erreichte die John Baptist Mission of Togo die Nachricht, dass Natalie F. möglicherweise ihr Baby etwas früher als rechnerisch erwartet geboren haben soll und sich zur Zeit vermutlich in einem Krankenhaus in Berlin befindet. Schon die frühere Geburt des Kindes in der 37. bis 38. Schwangerschafts-Woche kann ein deutlicher Beweis dafür sein, wie dringlich die Notlage der Mutter war. Die John Baptist Mission hatte sich auf den Ernstfall einer zu erwartenden Frühgeburt oder weiterer Komplikationen vorbereitet, für die Situation, dass eine Rückreise nicht mehr nach Deutschland möglich sein könnte und daher auch eine Anfrage bei der Deutschen Rettungsflugwacht (DRF) in Stuttgart für den medizinischen Rückhol-Dienst für die schwangere Mutter gestellt. Ein Mitarbeiter der Deutschen Rettungsflug-Wacht (DRF) kalkulierte die geschätzten Kosten: 83.500 Euro hätte ein medizinischer Rücktransport mit dem Lear-Jet von Nassau in Bahamas nach Berlin in Deutschland gekostet.

Demgegenüber standen die Kosten von rund 1.500 Euro für den Flug mit British Airways am Dienstag 13. Oktober 2009, die durch Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes gespart werden sollten.

Frage: Ihre Ehefrau hat jetzt vermutlich Ihre Tochter geboren. Was empfinden Sie jetzt?

Hans-Jürgen Rolf F.: „ Es ist für mich jeden Tag aufs Neue eine Qual. Ich liebe meine Tochter über alles und sie fehlt mir. Jeden Tag sehe ich auf die Bilder von Natalie und meiner Tochter JJ. Ich hasse den deutschen Staat, dass ich nicht bei der Geburt meiner Tochter dabei sein durfte. Nun habe ich fünf Kinder. Bei der Geburt von vier Kindern war ich direkt dabei und hatte die Baby´s als Erster in den Arm genommen. Bei meiner jüngsten Tochter konnte ich nicht dabei sein und meiner Ehefrau zur Seite stehen.“

Danksagung an RTL Fernsehen und alle weiteren Helfer

Ein Sprecher der Mission erklärte: „Wir danken ausdrücklich dem RTL Fernseh-Team aus New York City für die Hilfeleistung. Rein rechtlich betrachtet war das Team natürlich auch nach dem Paragraphen § 323 c (Strafgesetzbuch) zur Hilfeleistung verpflichtet. Doch es ist schon als ein kleines Wunder zu bezeichnen, wenn ein großer Fernseh-Sender, wie RTL die Arzt-Kosten für die schwangere Mutter Natalie F. und ihre 3jährige Tochter in Nassau in Bahamas und die Kosten für ein Hotel in Nassau Bahamas für einige Tage bezahlt, damit die Mutter und Kind in einer unverschuldeten Notlage wieder Hilfe und geordnete Verhältnisse erleben können. Zudem danken wir allen weiteren Helfern und Unterstützern. Dazu zählen auch die Brüder und Schwestern des katholischen Wohlfahrt-Werkes Caritas, die Salvation Army in Nassau in Bahamas, St. Matthew´s Church, die armen Fischer in den Docks von Nassau in Bahamas, der Fischer Peter Lange mit seinem Boot, die Familie Goldberg aus Israel und viele weitere einzelne Menschen und Organisationen aus den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland, Bahamas und Israel, die sich dem Hilferuf der Mutter nicht abweisend entgegen gestellt haben, sondern schnelle, unbürokratische und gute Hilfe für eine schwangere Mutter und Kind in Not geleistet haben. Wir hoffen bald zu erfahren, dass es der Mutter und ihren zwei Kindern gut geht und wieder Verbindung mit Natalie zu haben.“

Berlin: Wohnung für Mutter mit zwei Klein-Kindern gesucht

Sobald die junge Mutter und ihre Kinder die ersten Tage in Berlin gut zur Ruhe kommen konnten und gesund sind, gilt es jetzt auch eine gute und geeignete Wohnung für die junge zweifache Mutter mit ihrem Klein-Kind und Baby zu finden. Vermieter, die eine geeignete und gute Wohnung für eine junge Mutter und ihre Kinder bieten können, werden gebeten Hinweise an die John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland, Vertretung für Groß Britannien zu schicken: email: aktuelles@radiotvinfo.org

Weitere Berichte und Informationen folgen.

(* ...) Die richtigen Daten und Informationen sind den internationalen Redaktionen, der internationalen John Baptist Mission of Togo und der Polizei bekannt, wurden jedoch aus Sicherheits-Gründen geändert.

Foto-Nachweis: Foto von RTL Television New York City, U.S.A. - Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von RTL Fernsehen, New York, U.S.A.

Journalistische Grund-Prinzipien – Presse-Kodex für Journalisten:


“Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Offentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.”

Presse- und Medien-Anfragen:


John Baptist Mission of Togo
Vertretung für Deutschland
Vertretung für Groß Britannien
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Liberty and Peace Now ! Human Rights Reporters
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Auszüge aus den Gesetzen:

§ 323c, Strafgesetz-Buch
Unterlassene Hilfeleistung

Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
Auszug aus dem Strafgesetz-Buch

Artikel 25, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Vereinte Nationen (UN, United Nations, www.un.org)

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Notlage wurde am 1. Oktober 2009 auch von der Deutschen Botschaft bestätigt:


Tuesday, October 27, 2009

Zeugen bestätigen Notlage: Schwangere Mutter mit Kind in Not ist zuhause in Deutschland

Zeugen bestätigen Notlage:

Schwangere Mutter mit Kind in Not ist zuhause in Deutschland

Spender machten Reise von Nassau in Bahamas nach Berlin für hochschwangere Mutter mit Kind möglich

Zweifel nach RTL Fernseh-Bericht und Angaben eines Zeugen – Drei Zeugen bestätigen Notlage der Mutter – Möglicherweise mehr als 100 weitere Zeugen in Nassau können die Notlage der jungen Frau bestätigen


Von Andreas Klamm-Sabaot

Nassau (Bahamas)/Trier/Berlin. 27. Oktober 2009. Verzweifelt versuchte die hochschwangere Mutter Natalie F. (24) in der 35. Schwangerschafts-Woche bei zahlreichen Hilfsorganisationen in Deutschland Hilfe zu finden. Nach dem ihr Ehemann seit 6. Juli 2009 vermisst werde, sei die schwangere Mutter Natalie F. (24) mit Tochter Jennifer (3) in Not geraten. Hilfsbereite Spender in Deutschland machten die Rückreise nach Deutschland möglich, denn die Mutter hatte, ihren Angaben zufolge kein Geld für die Rückreise nach Berlin, war krank und obdachlos im sonnigen Insel-Paradies in Nassau in Bahamas geworden.

Für die Mutter war das Paradies offenbar kein Paradies, vor allem in den vergangenen vier Wochen ihres Aufenthaltes. Vier Wochen habe sie in den Straßen von Nassau in Bahamas für sich und ihre Tochter um Nahrung und Geld bitten müssen um zu überleben. Bis Anfang September sei die Miete bezahlt gewesen, doch dann sei sie obdachlos geworden. Hilfe konnte die Frau, ihren Schilderungen zufolge, bei armen Fischern in Nassau finden und an Orten, an denen gutbürgerliche Menschen in Deutschland ganz sicher keine Hilfe erwarten würden. Arme Menschen, die selbst kaum etwas haben, hätten ihr geholfen, beschreibt dankbar die junge Mutter ihre Erlebnisse. Bei der Botschaft in Nassau konnte die schwangere Frau mit ihrer erkrankten 3jährigen Tochter zunächst keine Hilfe finden, obgleich ihr dort Hilfe nach Artikel 6 des Grundgesetzes (GG), nach dem Sozialgesetzbuch (12 und 2) und dem Konsular-Hilfe-Gesetz zusteht.

Am 13. Oktober 2009 gelang das kaum Vorstellbare. Die erschöpfte Mutter konnte mit ihrer Tochter mit der British Airways nach London fliegen und von London nach Berlin-Tegel (TXL) fliegen. Am 14. Oktober 2009 landete Natalie F. mit ihrer 3jährigen Tochter Flughafen in Berlin.

„Erschöpft und müde“ wirkte die Mutter und das Töchterchen. Doch beide sind glücklich wieder in Deutschland zu sein. Am Flughafen warten mehrere Journalisten einer großen Tageszeitung (Berliner Kurier), von zwei Fernseh-Stationen (RTL Fernsehen und IBS Television Liberty ) und eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter des Jugendamtes in Berlin.

Am 29. September 2009 traf der Notruf der Mutter auch bei der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland und die Vertretung für Groß Britannien ein. Nach dem beim Auswärtigen Amt geprüft wurde, ob die Angaben stimmen, dort wurde mehrfach schriftlich die Notlage bestätigt, schaltete der internationale Missions-Dienst mehr als zwei Dutzend Hilfs- und Rettungs-Organisationen in Deutschland, in Bahamas, in Jamaika und in den Vereinigten Staaten von Amerika ein. Die Alarmmeldung: „Schwangere Mutter mit Kind in Not, 3jährige Tochter und Mutter krank.“

Da die Mutter ihren Ehemann als vermisst bei der Deutschen Botschaft meldete, erstattete am 30. September 2009 die internationale Mission eine Vermissten-Anzeige bei der Vermissten-Stelle des Landeskriminalamtes (LKA) in Berlin, der Polizei in Berlin und am 3. Oktober eine weitere Vermissten-Anzeige bei der Royal Bahamas Police (Königliche Polizei) in Nassau Bahamas.

Der Ehemann der Frau, wird jetzt wohl gesucht. Natalie F. befürchtet Schlimmes: „Vielleicht sah mein Mann keinen anderen Ausweg. Er war verzweifelt, vielleicht liegt er am Grund des Meeres, vielleicht haben ihn die Haie gefressen. Ich weiß es nicht.“

Nach dem am 14. Oktober 2009 zumindest Mutter und Kind in ein Mutter-und-Kind-Heim Sicherheit und die beiden staatliche Fürsorge der Gemeinschaft finden können, scheint ein kleines Wunder für Mutter und Kind wahr geworden zu sein.

Am Wochenende, Freitag 16. Oktober 2009 meldete sich ein angeblicher Zeuge David W., in Nassau in Bahamas in einem Gewerbe tätig, das umstritten ist und behauptet: „Natalie und Ehemann Hans lebten in einer sehr schönen Wohnanlage. Keine Notlage und wirft Natalie, der Vertretung für Deutschland, Vertretung für Groß Britannien und der Missionsleitung beider Länder der Jüdischen-Christlichen John Baptist Mission Betrug und eine frei erfundene Geschichte vor. 1.000 U.S. Dollar würde das Ehepaar dem angeblichen Vermieter schulden.“. Hans habe sich angeblich noch auf der Insel aufgehalten, während seine Frau in eine Notlage gerät, Mutter und Tochter krank werden.

Beim RTL-Fernseh-Magazin „Explosiv“ vermutet man auch einen „Schwindel“. Unklar ist ob und wie die schwangere Mutter beteiligt sein könnte. Der Ehemann ist laut Staatsanwalt Johannes Mocken von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf bei den deutschen Behörden kein Unbekannter. Er werde in zwei gerichtlichen Haupt-Verfahren zu denen dieser nicht erschienen ist gesucht.

Am 19. Oktober 2009 melden sich die Zeugen Peter Lange, ein armer Fischer und seine Bekannten Chris O`Brein und Willi Maccoke Waite und erklärten in einer schriftlichen Erklärung: “Gott ist mein Zeuge, die schwangere Mutter Natalie war obdachlos und musste in den Straßen von Bahamas um Essen und für Geld betteln.” Ab und an habe er Natalie mit ihrer Tochter auf seinem Fischer-Boot “Sham Tame” schlafen lassen. Dem international MJB Education Media Network gegenüber erklären die Zeugen: “Sie dürfen unsere Namen weltweit in allen Medien veröffentlichen und in der Öffentlichkeit bekannt geben.”

Peter Lange erklärte: „Wir wissen, dass sich Hans in Canada (* = Ort wurde aus Sicherheitgründen von der Redaktion in einen anderen Ort geändert. Der echte Name des Ortes ist den Redaktionen und der Polizei in Berlin bekannt) befindet.

An den Angaben des Zeugen David W. aus Nassau in Bahamas entstehen Zweifel. Mehrfach erklärte er schriftlich: „Natalie und ihre Tochter haben sich am 8. Oktober von uns verabschiedet und sind dann nach Miami in die U.S.A. geflogen um vermutlich einen Tag später nach Deutschland zu fliegen.“

Doch noch am Wochenende am Freitag und Samstag drehte ein eigens aus New York City eingeflogenes Team von RTL TELEVISION New York Fernseh-Aufnahmen in Nassau in Bahamas und versuchte mehr zur Geschichte der Mutter in Not mit ihrer 3jährigen Tochter vor Ort zu recherchieren.

Gegen den Zeugen David W. hat die John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien eine Strafanzeige wegen des Verdachts der „vorsätzlichen falschen Unterstellung von Betrug“ erstattet.

Ein Zeuge aus Nassau, David W., der die Angaben der schwangeren Mutter Natalie F. und ihrer 3jährigen Tochter in Frage stellt reicht dies aus, um einer schwangere Mutter mit ihrer 3jährigen Tochter in Not einen „Schwindel“ zu unterstellen und den Versuch zu beschreiten die Helfer zu kriminalisieren?

Dem gegenüber stehen drei Zeugen, die die Angaben der Mutter in Not bestätigten und mehrere schriftliche Bestätigungen des Auswärtigen Amtes und der Deutschen Botschaft. In der schriftlichen Zeugen-Aussage bestätigt der Zeuge Peter Lange: „Es gibt mehr als weitere 100 Menschen in den Docks (den Armen-Vierteln von Nassau), die gesehen haben, wie Mutter und Tochter in Not waren.“

Kurz vor dem Flug ist nicht mehr sicher ob die hochschwangere Natalie mit ihrer Tochter noch mit einem normalen Linien-Flug fliegen kann. Das RTL-Fernseh-Team bezahlte vor Ort in Nassau in Bahamas die Arzt-Rechnung für die Mutter, weil die Mutter kein Geld hatte. Ergebnis der Untersuchung mit Ultraschall: Das Baby wird ein Mädchen. Mutter und Baby sind gesund und befanden sich in der 35. Schwangerschafts-Woche zum Zeitpunkt der Untersuchung.

Bei der John Baptist Mission of Togo versicherte der Zeuge Peter Lange: „Wir sind arme Fischer, doch keine Lügner. Natalie und ihre 3jährige Tochter waren in Not.“

Die genauen Hintergründe, die zur schweren Notlage einer schwangeren Mutter mit ihrer 3jährigen Tochter führten sind ganz sicher nicht einfach herauszufinden. Die Mutter und Zeugen machten sehr viele genaue Angaben, so dass in den Redaktionen des internationalen MJB Education Networks keine größeren Zweifel an den Angaben der Mutter bestehen.

Bereits Anfang Oktober wurde durch die internationale John Baptist Mission of Togo eine Strafanzeige gegen die Deutsche Botschaft, das Auswärtige Amt und das Bundesaußenministerium wegen des „Verdachts auf unterlassene Hilfeleistung“ erstattet.

Vor wenigen Tagen wurde zudem in New York City beim U.N. Generalsekretär Ban Ki-moon eine Beschwerde von der John Baptist Mission of Togo eingereicht und ein Antrag auf eine internationale Untersuchung der Ereignisse in Nassau in Bahamas gestellt.

Journalistische Grund-Prinzipien – Presse-Kodex für Journalisten:


“Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Offentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.”

Presse- und Medien-Anfragen:


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Auszüge aus den Gesetzen:

§ 323c, Strafgesetz-Buch

Unterlassene Hilfeleistung

Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Auszug aus dem Strafgesetz-Buch

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Tags: Baby, Bahamas, Berlin, Deutschland, Helfer in Bahamas, Helfer in Deutschand, Kind, Mütter, Nassau, Natalie F., Notlage, Tochter 3 Jahre, Zeugen besätigten Notlage, Zweifel nach RTL Fernseh-Bericht

Saturday, October 24, 2009

Kabinettvorschlag

Ein Vorschlag für das zukünftige Kabinett der Bundesregierung:

Vorsicht! Satire! von Hans-Jürgen Graf

Wednesday, October 21, 2009

Sonderbarer Server-Ausfall bei Radio IBS Liberty und IBS Television Liberty

Sonderbarer Server-Ausfall bei Radio IBS Liberty und IBS Television Liberty

Angebote des internationalen Medienprojekts sind aus nicht bekannten Gründen nicht erreichbar


Berlin.(red). 21. Oktober 2009. Zu einem sonderbaren Server-Ausfall aus bislang nicht bekannten Gründen ist es bei Radio IBS Liberty und IBS Television Liberty bei www.ibstelevision.com und bei British Newsflash Magazine (www.britishnewsflash.net) gekommen.

Radio IBS Liberty, IBS Television Liberty, IBS Liberty und Independent Broadcasting Service Liberty dienen seit 1986 der internationalen Völkerverständigung. Es sind Berichte, Reportagen und Radio-Programme in deutscher und englischer Sprache zu hören.


Gegründet wurde das internationale Radio- und Fernseh-Medien-Projekt von dem deutsch-französischen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autor von sieben Büchern, Andreas Klamm-Sabaot, dessen Großvater ein französischer Bürger ist.

Der Journalist gründet das internationale Medien-Projekt 1986 in Speyer am Rhein und in der englischen Stadt Leeds. Berichtet wird zu den Themen Menschenrechte, Politik, Soziales, internationale Völkerverständigung, Glaube und Kulturen

British Newsflash Magazine ist ein internationales Reise- und Nachrichten-Magazin, das erstmals im Jahr 1986 auch im STAMM-Verlags-Verzeichnis in Essen gelistet wurde. Verleger, Gründer und Herausgeber seit 1986 ist der französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor Andreas Klamm – Sabaot.

Wir berichten weiter so bald nähere Informationen zu den sonderbaren Server-Ausfällen vorliegen.

Ein Sprecher des Medien-Projektes erklärte: “Wir hoffen, dass unsere Berichte über Folter nicht die Gründe für den überraschenden und sonderbaren Ausfall beider Server sein sollten, denn sonst wäre es eindeutig, dass Deutschland offenbar ein sehr große Problem in Bezug auf die Menschenrechte haben könnte, da beide Server bei einer deutschen Firma gemietet und bezahlt sind bei evanzo e-Commerce in Deutschland.” Zur Zeit versuche man die Firma evanzo e-Commerce zu erreichen, was offenbar schon erste Probleme bereitet.

Beschwerde beim U.N. General-Sekretär zur schwangeren Mutter mit Kind in Not

Bahamas – Deutschland:

Beschwerde beim U.N. General-Sekretär zur schwangeren Mutter mit Kind in Not


Von Andreas Klamm-Sabaot

Nassau (Bahamas) – Berlin. Zu den misteriösen Vorgängen zur Situation einer schwangeren Mutter, Natalie F. (24), die mit Baby und Kind während eines Urlaubs-Aufenthaltes in Nassau in Bahamas in Not geraten sind und verzweifelt in vielen Teilen dieser Welt um Hilfe flehten, haben die internationale Leitung der Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo, Reverend Yawovi Nyonato und die Vertretungen für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien jetzt eine Beschwerde gegen Deutschland eingereicht und die Vereinten Nationen und den U.N. General-Sekretär Ban Ki-moon gebeten eine internationale Untersuchungs-Kommission mit den Ermittlungen zu den Ereignissen einzuberufen.

Natalie F., im siebten Monat schwanger und ihre 3jährige Tochter wurden nach Angaben der Mutter nach dem Verschwinden ihres Ehemannes und Vaters, obdachlos und mussten in den Straßen von Nassau in Bahamas um ihr Überleben kämpfen mittels Betteln.

Das Auswärtige Amt und die Deutsche Botschaft prüften für rund vier Wochen ob eine Notlage für das 3jährige Kind, Mutter und dem Baby vorliegt.

Eine Hilfe, etwa die Bereitstellung einer Not-Unterkunft, ärztlicher Versorgung und Nahrungsmittel wurde aus bislang nicht bekannten Gründen für die schwangere Mutter mit ihrer 3jährigen Tochter nicht gewährt.

In den Begründungen die zur Beschwerde beim U.N. Generalsekretär Ban Ki-moon führten, können „unterlassene Hilfeleistung nach Paragraph 323 c“ und „Körperverletzung im Amt durch Angehörige der Botschaft, des Auswärtigen Amtes und des Bundesaußenministeriums“ nicht ausgeschlossen werden.

Daher halte man eine internationale Untersuchung für dringend erforderlich, so die Mitteilungen in einem internationalen Beobachter-Kreis.

Nach internationalem Recht, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948, stehten einer schwangeren Frau mit Kind eindeutig Hilfe-Leistungen zu.

Im Artikel 25, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrecht wird garantiert:

1.Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2.Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.


Auch nach nationalem Recht der Mutter aus Berlin hätte Hilfe geleistet werden müssen, mit dem Bekanntwerden der Notlage. Das nationale Recht in Deutschland garantiert nach Artikel 6 des Grundgesetzes (GG)

Artikel 6

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Artikel 2
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Im Artikel 323 c des Strafgesetzbuches in Deutschland wird geregelt:

„§ 323c, Strafgesetz-Buch, Unterlassene Hilfeleistung
Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.“

Im Artikel 12 der Landesverfassung von Berlin wird garantiert:

Artikel 12


(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.
(2) Andere auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaften haben Anspruch aufSchutz vor Diskriminierung.
(3) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.
(4) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf
Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten
ihrem Erziehungsauftrag nicht nachkommen.
(5) Wer in häuslicher Gemeinschaft Kinder erzieht oder für andere sorgt, verdient
Förderung.
(6) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(7) Frauen und Männern ist es zu ermöglichen, Kindererziehung und häusliche
Pflegetätigkeit mit der Erwerbstätigkeit und der Teilnahme am öffentlichenLeben zu vereinbaren. Alleinerziehende Frauen und Männer, Frauen während
der Schwangerschaft und nach der Geburt haben Anspruch auf besonderen
Schutz im Arbeitsverhältnis.

Gerüchte über Nachrichten-Sperre können nicht bestätigt werden


„Wir können die Gerüchte über eine Nachrichten-Sperre seitens der Bundesregierung wonach Journalisten nicht über die Ereignisse der jungen in Not geratenen, schwangeren Mutter und ihrer 3jährigen Tochter in Deutschland nicht berichten dürfen, nicht bestätigen. Soweit uns bekannt ist Deutschland laut Grundgesetz ein so wörtlich und „sozialer demokratischer Bundesstaat“ und wir glauben nicht, dass es gut für Deutschland wäre die Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit komplett aufzuheben.“, erklärte ein Sprecher der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo.

Es sei allerdings zutreffend, dass bereits mehrere Drohungen und Mord-Drohungen gegenüber beteiligten Journalisten und Journalistinnen nicht nur in Deutschland gemacht wurden, wenn über brisante und sozialkritische Themen innerhalb des MJB Education Media Networks und des internationalen Medien-Projektes „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters“ aus Deutschland berichtet wird. Besonders unbeliebt seien offenbar Berichte zu Themen wie Menschenrechte.

„Man kann in der Regel davon ausgehen, dass kurze Zeit nach der Veröffentlichung von Berichten zu Menschenrechts-Verletzungen in Deutschland bei Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Redaktionen nicht nur in Deutschland in der Regel Drohungen und Mord-Drohungen eingehen. Deutschland ist hier offenbar doch sehr gut organisiert.“

Die Polizei kümmere solche Ereignisse nicht, auch dann nicht, wenn Mord-Anschläge verübt werden. Zwar habe der Staatsschutz und die Polizei ab und an ermittelt. In der Regel werden die Ermittlungen zu Mord-Anschlägen auf Journalisten jedoch durch die deutschen Behörden nach einer gewissen Zeit des Vergessen eingestellt.

Der Sprecher ergänzte: „Wir halten es wie unsere Kollegin die Journalistin und Politikerin Ulla Jelpe, die sehr oft Drohungen und Mord-Drohungen erhält und auch bereits mehrfach Opfer von Anschlägen wurde. Wir können uns durch Drohungen und Mord-Drohungen nicht einschüchtern lassen, schon im Sinne der Verfassung nicht, wonach Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit auch in Deutschland garantiert wird. Es mag stimmen, das Menschen jüdischen und christlichen Glaubens nicht beliebt sind. Doch auch hier müssen wir auf die bestehende Glaubens- Gewissens- und Religionsfreiheit hinweisen, die laut Verfassung in Deutschland besteht.“

Am 29. September 2009 hat die schwangere Mutter Natalie (24) mit ihrer 3jährigen Tochter einen Hilferuf an die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo zugesendet.

Wenige Stunden nach einer Prüfung bei der Deutschen Botschaft und beim Auswärtigen Amt in Berlin zu den Angaben der in Not geratenen Mutter mit Kind hat die internationale Mission in Deutschland, international, in Bahamas und in den Vereinigten Staaten von Amerika mehrere Hilfs-Organisationen schriftlich um Hilfeleistung gebeten und diese verständigt, damit diese für die Situation des Eintritts schwerwiegender Komplikationen sofort in das Einsatz-Gebiet nach Nassau in Bahamas reisen können um der schwangeren Mutter mit ihrem 3jährigen Kind aus Berlin die notwendige Hilfe zu leisten.

PRESSE- und MEDIEN-ANFRAGEN



MJB Education Media Network

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Der Text der Beschwerde und der BITTE um internationale UNTERSUCHUNGEN an U.N.-General-Sekretär Ban Ki-moon im Original:

His Excellency Ban Ki-moon
Secretary-General
The United Nations
1 United Nations Plaza
New York, New York 10017-3515
Tel.(212) 963-6819/7319
Fax:(212) 963-1658

In Concern Of The Universal Valid DECLARATION OF THE HUMAN RIGHTS, proclaimed by the United Nations in 1948, New York City, United States of America

His Excellency Secretary-General Ban Ki-Moon !


Hereby our international faith based mission has to file a REPORT and COMPLAINT against GERMANY because of the possible Abuses And Violations Of The Human Rights.

On September 29, 2009 our international mission has received an request FOR HELP and a call by email in case of emergency of a young pregnant mother , a GERMAN citizen, Mrs. Natalie F******* from the city of Berlin which has being on a journey in Nassau in Bahamas with her 3years young daughter and her husband.

For yet known reasons her husband is missing since July 6, 2009.

The young pregnant woman in need got in trouble for yet not known reasons. She has been able to contact the German Embassy according to her statements on September 12, 2009.

Although the young woman filed a report with the German Embassy according to her information about her difficult and dangerous situation and special circumstances of life and her missing husband, she got

A) HOMELESS
B) SICK with her 3 years young child and the child got sick
C) In Serious Danger for her life and for the life of her 3 years young daugher, which is also a citizen of Germany and her not yet born baby.

The international mission has filed a report about the missing husband with the Landeskriminalamt (LKA, Criminal Investigation Department) Berlin, Vermissten-Stelle in the City of Berlin on September 30, 2009, with the German Police in Berlin and with also the Royal Bahamas Police on October 3, 2009.

For not yet known reasons it took about four weeks or even more time for the German Embassy, the Foreign Ministry of Germany and other German Authorities which have to provided social security, emergency shelter and all other required support and assistance for a young pregnant mother (in her 7th month) with a 3years young daughter.

According to the UNIVERSAL DECLARATION OF THE HUMAN RIGHTS the young pregnant mother and 3years young child are under special protection by international and national laws, rules and regulations:

UNIVERSAL DECLARATION OF THE HUMAN RIGHTS

Article 25
1.Everyone has the right to a standard of living adequate for the health and well-being of himself and of his family, including food, clothing, housing and medical care and necessary social services, and the right to security in the event of unemployment, sickness, disability, widowhood, old age or other lack of livelihood in circumstances beyond his control.
2.Motherhood and childhood are entitled to special care and assistance. All children, whether born in or out of wedlock, shall enjoy the same social protection.

Article 1
All human beings are born free and equal in dignity and rights. They are endowed with reason and conscience and should act towards one another in a spirit of brotherhood.

Article 2
Everyone is entitled to all the rights and freedoms set forth in this Declaration, without distinction of any kind, such as race, colour, sex, language, religion, political or other opinion, national or social origin, property, birth or other status.

Furthermore, no distinction shall be made on the basis of the political, jurisdictional or international status of the country or territory to which a person belongs, whether it be independent, trust, non-self-governing or under any other limitation of sovereignty.

Article 3
Everyone has the right to life, liberty and security of person.
The young PREGNANT MOTHER with her unborn baby and 3 years young child which is entitled by national and international laws, rules and regulations for special PROTECTION, CARE AND ASSITANCE got while being homeless in the streets of Nassau in Bahamas according to her information which have been CROSS CHECKED by phone by John Baptist Mission of Togo, Branch for Germany and Branch for the United Kingdom, with the German Embassy and which has been confirmed by the German Embassy in written statements by emails in serious danger for her health and life, also her 3 years young daughter and the unborn baby.

Hereby we do CALL for an INTERNATIONAL and independent INVESTIGATION which reason might have caused in the first 4 weeks after the young pregnant woman file her report with the German Embassy the huge delay of the required support, assistance and aid for young pregnant mother, her baby and child, which brought the young mother, unborn baby and a 3years young child in serious danger.
Last week the young pregnant mother with baby and child have been able to travel under save conditions back to Germany and have found emergency shelter in a mother and child care center for mothers and children in need in the city of Berlin in Germany. At this time we are not able to check if the young pregnant mother, her baby and child are doing fine.

Our mission is seriously concerned about the possible ABUSES and VIOLATIONS through Germany.

Democracy, freedom and the UNIVERSAL DECLARATION OF THE HUMAN RIGHTS are an elementary and vital parts of a democracy as you may know in the basic law (Grundgesetz, GG) of Germany it is written that Germany is a “social and democratic federal state.”

Our mission needs to ask you to encourage in the public GERMANY to grant special care and assistance for young mothers with their children.
Our mission is asking therefore to monitor the situation and to investigate which reasons have caused the danger for a young pregnant mother with her baby and child although all of them are entitled to SPECIAL PROTECTION, special care and assistance and even social security.

Sincerely,
Andreas Klamm-Sabaot, French-German journalist, broadcast journalist, author, news correspondent, missionary and director
Reverend and Evangelist Yawovi Nyonato, Founder and President of John Baptist Mission of Togo, international Headquarters and Services

Sunday, October 4, 2009

Verdacht auf unterlassene Hilfeleistung: Strafanzeige gegen das Bundesaußenministerium

Verdacht auf unterlassene Hilfeleistung:

Strafanzeige gegen das Bundesaußenministerium

Viele Fragen an Frank-Walter Steinmeier – War es vorsätzliche Körperverletzung im Amt gegen eine junge schwangere Frau und Mutter? – Vater Klaus Z. und Marlies Z. werden dringend gebeten sich mit der Mission in Verbindung zu setzen


Von Andreas Klamm-Sabaot

Nassau (Bahamas) / Berlin. 3. Oktober 2009. Gegen das Bundesaußenministerium vertreten durch den Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, das Auswärtige Amt in Berlin, die Deutsche Botschaft und das Konsulat von Deutschland in Bahamas wurde wegen der Dringlichkeit zum Schutz des Lebens, der Gesundheit und des Wohls einer schwangeren Mutter mit einer dreijährigen Tochter durch die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission, Vertretung von Deutschland und Vertretung für Groß Britannien am 3. Oktober 2009 eine Strafanzeige wegen des Verdachts auf unterlassene Hilfeleistung nach Paragraph 323 c des Strafgesetzbuches, wegen des Verdachts auf Rechts-Bruch der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, Artikel 25 (Vereinte Nationen) und wegen Verdachts auf Rechtsbruch des Grundgesetzes (GG), Artikel 6 erstattet um weitere Gefährdungen für Leben, Gesundheit und Wohl für eine 24jährige Mutter in schwerer Notlage und einem 3jährigen Kind abzuwenden.


Am 28. September 2009 schrieb die 24jährige Natalie F., die aus Berlin stammt mit ihrer dreijährigen Tochter Jennifer-Jacqueline einen Hilfe-Notruf an die internationale John Baptist Mission of Togo mit der Bitte um dringende Hilfeleistung. Die Frau berichtete, dass diese bereits seit 15. September aufgrund einer schweren eingetretenen Notlage und besonderen Lebensumständen versucht Hilfe vom deutschen Konsulat und der deutschen Botschaft in Nassau auf den Bahamas in der Karibik zu erhalten.

Der Ehemann, Mutter und Kind machten mit einem Segelboot einen Segeltörn nach Bahamas.

Vor rund zwei Monaten ist allerdings der Ehemann der schwangeren Frau, die sich vermutlich im siebten Schwangerschafts-Monat befindet verschwunden. Die 24jährige Mutter und ihre 3jährige Tochter blieben alleine in Bahamas zurück. Die Ehefrau meldete das Vermisstsein und Verschwinden ihres Ehemanns.

In einem Schreiben des Auswärtigen Amtes an die Mutter wies eine Mitarbeiterin daraufhin, dass man der Vermissten-Meldung keinen Glauben schenke und hat der Mutter empohlen sich mit der Rechtsanwältin ihres Ehegatten in Verbindung zu setzen.
Der inzwischen polizeilich vermisst gemeldete Ehemann solle, nach Vorstellung des Auswärtigen Amtes, Bargeld an die Mutter mit dem Finanz-Dienst Western Union schicken.

Obgleich die deutschen Behörden von der Mutter in Not informiert wurden, wurde weder von der deutschen Botschaft, dem Auswärtigen Amt, dem Honorar-Konsul oder dem Bundesaußenministerium eine Vermissten-Anzeige erstattet.

Daher erstattete die John Baptist Mission of Togo am 30. September 2009 beim Landeskriminalamt (LKA) Berlin und bei der Polizei in Berlin eine Vermisstenanzeige. Ein Beamter des LKA meldete sich am 2. Oktober mit dem Hinweis, dass die Familie möglicherweise ihren Erst-Wohnsitz bereits im Jahr 2004 in Berlin abgemeldet habe.

Eine weitere Vermissten-Anzeige zum seit zwei Monaten vermissten Ehemann Hans-Jürgen Rolf F. hat die internationale Mission mit Hauptsitz in Togo in West-Afrika inzwischen auch bei der Royal Bahamas Police in Nassau erstattet. Dort gibt es auch ein Büro der internationalen Polizei-Organisation Interpol.

Über die bestehende Notlage der schwangeren Frau und Mutter mit einer 3jährigen Tochter im Ausland wurde wenige Stunden nach dem Erreichen des Not-Hilfe-Rufs das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Deutschland und das Internationale Rote Kreuz (IRCC) in Genf mit einem Hilfe-Ersuchen für eine schwangere Frau schriftlich mittels email informiert.

Mutter und Kind sind nach dem alle finanziellen Mittel zu Ende ging, obdachlos und müssen nach Schilderungen der Frau und jungen Mutter (24) unter der Brücke schlafen. Täglich müsse die Mutter aus Deutschland mit ihrem 3jährigen Kind für Nahrung und Wasser in den Straßen von Nassau in Bahamas bitten und betteln. Natalie F. und die dreijährige Tochter fürchten um ihr Leben: „Müssen wir jetzt im Stich gelassen im Ausland sterben?“, fragt immer wieder die erschöpfte Mutter.

Sie klagt über starke Kopf- und Glieder-Schmerzen und Fieber. „Ich essen jeden Tag viele Zitronen.“, ergänzte Natalie F. Doch es kommt noch schlimmer auch die kleine 3jährige Jennifer Jacqueline ist erkrankt hat Fieber und weint. Immer wenn meine Tochter ein Segelboot sieht dann weint sie und schreit: „Papa, Papa“.

Die Vertretungen der John Baptist Mission of Togo hat mehrere amerikanische und angesehene deutsche Hilfs-Organisationen um Hilfe gebeten. Allerdings stehen die Antworten noch aus. In einem Telefongespräch erklärte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes: „Man müsse restriktive Entscheidungen tretten wegen der Steuergelder.“ Man dürfe Steuergelder nicht so einfach an Mütter und Kinder ausgeben. Mit einer Jüdischen-Christlichen Mission wolle man erst gar nicht sprechen. Der Missions-Leitung wurde unterstellt, sich für „Ämter und Funktionen“ auszugeben.

Die Mutter und das dreijährige Kind werden nicht mit einem internationalen Haftbefehl gesucht und sind nicht vorbestraft.

Der Ehemann wird möglicherweise wegen eines Verdachts im Zusammenhang mit der vom ihm betriebenen Firma in Düsseldorf mittels internationalem Haftbefehl von der Polizei und von Internpol gesucht, informierte die Mutter. Er habe für die Regierung in Deutschland gearbeitet.

Umso unverständlicher erscheint es, dass mit der Vermissten-Meldung der Mutter, die deutsche Botschaft, das Konsulat in Bahamas, das Auswärtige Amt und das Bundesaußenministerium keine Vermissten-Anzeige bei der Polizei in Deutschland und in Nassau in Bahamas erstattet haben.

Die Mutter klagte: „Mir wurde damit gedroht, dass man mich wegen meines abgelaufenen Visa ins Abschiebe-Gefängnis stecke. Ich dürfe nicht in den Straßen von Nassau betteln, warnte die deutsche Botschaft, sonst droht das Gefängnis.“

Natalie F. und ihre 3jährige Tochter sind verzweifelt. Wenn man sie in das Abschiebe-Gefängnis gemeinsam mit an Tuberkulose erkrankten Menschen stecke, dann werde ihre Tochter möglicherweise noch kränker und könnte sich vielleicht auch mit der tödlichen Erkrankung Tuberkulose anstecken. Eine Ansteckung mit Tuberkulose würde auch für die Mutter und das noch nicht geborene Baby eine konkrete Lebensgefahr bedeuten.

In mehreren email-Schreiben bittet die Mutter: „Bitte suchen und verständigen Sie dringend meine Mutter Marlies Z. aus Landshut und meine Vater Klaus Z. aus Deggendorf, vermutlich zur Zeit in Bayern unterwegs.”

Nach einigem Schriftwechsel, die Mutter in Not suchte auch Hilfe bei bekannten großen Stiftungen, gab es am Freitag, 2 Oktober 2009 ein kleines Hoffnungszeichen. Der Honorar-Konsul hat die Mutter gegen 9.15 Uhr zu einem Gespräch in das Konsulat geladen.

Dafür nahm die hochschwangere Mutter im voraussichtlich siebten Schwangerschafts-Monat trotz Regen einen Fußmarsch von drei Stunden auf sich. Statt der erhofften Hilfe wurde Natalie F. Allerdings nur erneut gewarnt: „Sie müssen aufpassen, wenn Sie weiterhin in den Straßen in Nassau betteln werden Sie verhaftet und müssen mit ihrer Tochter in das Abschiebe-Gefängnis.“

Die Mutter Natalie F. und die kleine Jennifer Jacqueline sind im fernen Land in Bahamas verzweifelt. „Gibt es denn nicht einen Menschen der bereit ist einer Mutter und einem Kind in Not zu helfen? Was soll jetzt geschehen?“.

Um die sofortige Anweisung der der Mutter zustehenden Sozialhilfe zu erreichen stellte am Freitag, 2. Oktober 2009 die John Baptist Mission of Togo beim Sozialamt Berlin-Mitte in der Stadt Berlin mittels Fax und email einen „Antrag auf Hilfe in besonderen Lebenslagen und Nothilfe“.

Die erforderliche angemessen finanzielle, soziale und medizinische Hilfe wurde der erkrankten Mutter und dem erkrankten Kind nicht geleistet, obgleich nach nationalem Recht und internationalen Rechten, Gesetzen und Ordnungen „Ehe und Familie unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung stehen“ – Artikel 6 des Grundgesetzes (GG) für Deutschland.

Die Schutz-Erklärungen nach Artikel 6 des Grundgesetzes (GG) gehen noch weiter, im Absatz 4 des Artikel 6 des Grundgesetz wird garantiert. Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.

Die Sozialgesetzgebung in Deutschland, das Mutterschutz-Gesetz und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte stellen Mütter und Kinder nicht nur national in Deutschland sondern auch international unter den höchsten Schutz internationale Rechte, Gesetze und Ordnungen.

„Seit vier Tagen versuchte die internationale John Baptist Mission of Togo, national in Deutschland und international in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Bahamas sofortige angemessene Hilfsmaßnahmen zu vermitteln, leider bislang ohne erforderlichen Erfolg. Daher blieb uns auch am heutigen Tag leider keine andere Wahl mehr als die sofortige Erstattung einer Strafanzeige gegen das Bundesaußenministerium, das Auswärtige Amt in Berlin, das Konsulat und die Botschaft in Bahamas um weitere ernste und bedrohliche Gefährdungen und unterlassene Hilfeleistung von einer hochschwangeren Frau im vermutlich siebten Monat der Schwangerschaft und einem 3jährigen Kind, beide sind bereits obdachlos und erkrankt mit sofortiger Wirkung schnellstmöglich abzuwenden. Ziel der Mission ist keineswegs eine Verfolgung, sondern Ziel ist die sofortige, erforderliche und angemessene Hilfeleistung für eine Mutter mit Kind in unverschuldeter Notlage, die unter höchsten nationalen und internationalen Schutz der Gesetze, Rechte und Ordnungen stehen. Es bleibt zu hoffen, dass die Behörden jetzt die erforderliche Hilfe, unbürokratisch, schnell und unkompliziert leisten.“ erklärte ein Sprecher der John Baptist Mission of Togo.

Weitere ausführliche Berichterstattung folgt.

ELTERN VON NATALIE F. (Düsseldorf / BERLIN) BITTE DRINGEND MIT DER MISSION KONTAKT AUFNEHMEN


Die Eltern von Natalie F., Klaus Ziel… aus Deggendorf und Mutter Marlies Ziel… (Name von der Redaktion gekürzt). aus Landshut, vermutlich zur Zeit unterwegs in Bayern werden dringend gebeten sich mit dem International Social And Medical Outreach Team (ISMOT) der international Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo in Verbindung zu setzen.

Das Hilfe-Center der Vertretung der Mission in Deutschland ist Tag und Nacht bei Telefon 06236 416802 oder Tel. 0178 817 2114 oder mittels email: aktuelles@radiotvinfo.org erreichbar.

Presse- und Medien-Anfragen:


John Baptist Mission of Togo
Vertretung für Deutschland
Vertretung für Groß Britannien
International Social And Medical Outreach Team (ISMOT)

Liberty and Peace Now ! Human Rights Reporters
international media project for Human Rights
internationales Medien-Projekt für die Menschenrechte
MJB Mission News, ISSN 1999-8414,
internationales Nachrichten- und Mission-Magazin
Tel. 0 62 36 416 802
FAX 001 503 212 6883
email: kontakt@radiotvinfo.org
email: andreasklamm@hotmail.com
www.johnbaptistmission.org
http://our.homewithgod.com/johnbaptistmission
www.radiotvinfo.org
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com

Gesetzliche Grundlagen:

§ 323c, Strafgesetz-Buch
Unterlassene Hilfeleistung


Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Auszug aus dem Strafgesetz-Buch

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Vereinte Nationen, universell gültig, proklamiert 1948

Hinweise zu gesetzlichen Grundlagen:

Sozialgesetzbuch (SGB) Zwölftes Buch (XII) – Sozialhilfe -

Leistungen der Sozialhilfe

§24 Sozialhilfe für Deutsche im Ausland


(1) Deutsche, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland haben, erhalten keine Leistungen. Hiervon kann im Einzelfall nur abgewichen werden, soweit dies wegen einer außergewöhnlichen Notlage unabweisbar ist und zugleich nachgewiesen wird, dass eine Rückkehr in das Inland aus folgenden Gründen nicht möglich ist:
1. Pflege und Erziehung eines Kindes, das aus rechtlichen Gründen im Ausland bleiben muss,
2. längerfristige stationäre Betreuung in einer Einrichtung oder Schwere der Pflegebedürftigkeit oder
3. hoheitliche Gewalt.
(2) Leistungen werden nicht erbracht, soweit sie von dem hierzu verpflichteten Aufenthaltsland oder von anderen erbracht werden oder zu erwarten sind.
(3) Art und Maß der Leistungserbringung sowie der Einsatz des Einkommens und des Vermögens richten sich nach den besonderen Verhältnissen im Aufenthaltsland.
(4) Die Leistungen sind abweichend von § 18 zu beantragen. Für die Leistungen zuständig ist der überörtliche Träger der Sozialhilfe, in dessen Bereich die antragstellende Person geboren ist. Liegt der Geburtsort im Ausland oder ist er nicht zu ermitteln, wird der örtlich zuständige Träger von einer Schiedsstelle bestimmt. § 108 Abs. 1 Satz 2 gilt entsprechend.
(5) Leben Ehegatten oder Lebenspartner, Verwandte und Verschwägerte bei Einsetzen der Sozialhilfe zusammen, richtet sich die örtliche Zuständigkeit nach der ältesten Person von ihnen, die im Inland geboren ist. Ist keine dieser Personen im Inland geboren, ist ein gemeinsamer örtlich zuständiger Träger nach Absatz 4 zu bestimmen. Die Zuständigkeit bleibt bestehen, solange eine der Personen nach Satz 1 der Sozialhilfe bedarf.
(6) Die Träger der Sozialhilfe arbeiten mit den deutschen Dienststellen im Ausland zusammen.]

Auszüge aus dem Grundgesetz (GG), wo nach Deutschland ein «sozialer und demokratischer Bundesstaat» ist.

Artikel 6

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Artikel 2

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Artikel 16
(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.
(2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Durch Gesetz kann eine abweichende Regelung für Auslieferungen an einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder an einen internationalen Gerichtshof getroffen werden, soweit rechtsstaatliche Grundsätze gewahrt sind.

Sunday, September 27, 2009

Rheinland-Pfalz im Bundes-Trend: Wahlbeteiligung geringer als 2005

Rheinland-Pfalz im Bundes-Trend: Wahlbeteiligung geringer als 2005

Landeswahlleiter Jörg Berres bittet alle Menschen von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen

Berlin / Mainz. (and). 27. September 2009. Der bundesweite Trend, von Experten bereits vorhergesagt, setzt sich auch in Rheinland-Pfalz fort. Um 14 Uhr war die Beteiligung an der Bundestagswahl unter der von 2005.


Laut einer Umfrage der Landeswahlleitung in Städten und Gemeinden waren vier Stunden vor Schließung der Wahllokale rund 58 Prozent der Wahlberechtigten zur Stimmabgabe gegangen (einschließlich Briefwähler). Vor vier Jahren waren es um 14 Uhr rund 61 Prozent. Insgesamt hatten 2005 in Rheinland-Pfalz 78,7 Prozent der zur Bundestagswahl Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben, bundesweit waren es 77,7 Prozent.

Landeswahlleiter Jörg Berres ruft alle Stimmberechtigen auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Die Wahllokale sind noch bis 18 Uhr geöffnet.

Bundeswahlleiter: „Wahlen wesentliches Grundrecht der Demokratie“

Bundeswahlleiter: „Wahlen wesentliches Grundrecht der Demokratie“

Menschen sollten Wählen gehen – Wahlbeteiligung geringer als 2005

Berlin. (and). 27. September 2009. Von 8 Uhr bis 18.00 Uhr haben heute die Wahllokale geöffnet. Rund 62,2 Millionen wahlberechtige Menschen wählen die neue Zusammensetzung des 17. Deutschen Bundestag. Bundeswahlleiter Röderich Egeler ruft alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger auf, an der Wahl teilzunehmen.


Der Bundeswahlleiter erklärte: “Mit Ihrer Stimmabgabe machen Sie von einem wesentlichen Grundrecht unserer Demokratie Gebrauch. Sie können so Einfluss auf künftige politische Entscheidungen in Deutschland nehmen, die Sie persönlich, aber auch uns alle gemeinsam betreffen.”

Ernsten Einschätzungen und Hochrechnungen zufolge ist die Wahlbeteiligung in einigen Bundesländern geringer als im Jahr 2005, in anderen Ländern etwa auf dem Stand von 2005. Im Jahr 2005 lag die Wahlbeteiligung bei rund 77.4 Prozent der wahlberechtigten Menschen.

Angela Merkel gab in Begleitung ihres Ehegatten Joachim Sauer ihre Stimme in Berlin gegen 14.00 Uhr ab.

Menschenrechts-Reporter testen Verhalten von Parteien zu während und nach den Wahlen

Drei Tage-Wach-Grüne Team im Dauer-Einsatz um Wählerstimmen:

Menschenrechts-Reporter testen Verhalten von Parteien zu während und nach den Wahlen

Mehr als 10.000 Fragen rund um die Uhr

Berlin. (and). 27. September 2009. Menschenrechts-Reporter des internationalen Medien-Projektes für die Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporter (www.radiotvinfo.org) testen zur Zeit das Verhalten von Parteien und deren Mitglieder im Wahlkampf-Endspurt und am Wahl-Tag.


Mit einer kreativen Idee ist die Partei Bündnis 90 – Die Grünen aufgefallen. Die Grünen kämpfen um jede einzelne Wählerstimme und versuchen noch unentschlossene Wähler und Wählerinnen für die Zweitstimme zu gewinnen. Bei www.dreitagewach.gruene.de werden mittels Live-email-Chat Fragen zum zur Politik und dem Partei-Programm der Partei beantwortet.

Um 6.03 Uhr am Sonntag wurde die Marke von 10.000 Fragen erreicht. Die Antworten erfolgen in der Regel in kurzen Zeitabständen.

„Das junge Wahl-Kampf Team von 3-Tage Wach – Grüne ist freundlich und hilfsbereit. Wir mussten von einer Vielzahl von Fragen erfreulicherweise nur einen Fall von Zensur dokumentieren. Unsere geschätzte Kollegin, die Autorin, Musikerin, Komponistin, Künstlerin und Expertin der Angelogie (Lehre von den Engeln) Christiane Philipp, Herausgeberin von www.die-engelsburg.de und dem Blog zur Engelsburg bei www.johnbaptistmission.org/engelsburg hat auf eine fundierte Antwort zu den bis heute nicht genau geklärten Umständen über den Tod der Grünen-Politiker Petra Kelly gehofft. Leider erhielt die Autorin als Antwort das Wort „Löschen“. Eine unbefriedigende Antwort. Die Grünen können nur stark sein, wenn diese auch mit kritischen Fragen von kritischen, investigativen Autoren und Journalisten leben können. Erfreulicherweise mussten wir nur einen Fall von Zensur dokumentieren. Die kritischen Stimmen kritischer Journalisten, Beobachter und Autoren sind für Deutschland für Demokratie und in historischer Verantwortung von besonderer Bedeutung. Sonst ist die Leistung des Grünen-Teams, das rund um die Uhr Fragen zur Politik beantwortet ohne Zweifel ein ganz beachtliches Angebot und eine besondere Leistung, die ausbaufähig ist. Wir danken dem Drei-Tage-Wach-Team von Bündnis 90 – Grüne.“, erkärte ein Sprecher von Liberty Peace NOW! Human Rights Reporters.

Fragen können bei http://www.dreitagewach.gruene.de eingereicht werden. Die jungen Wahlkämpfer und Wahkämpferinnen der Grünen können mittels Livestream im Internet bei der Arbeit beobachtet werden.

Petra Kelly (29 November 1947 – 1 October 1992) war Gründungs-Mitglied der Partei die Grünen , Bundestags-Abgeordnete von 1983 bis 1990 und eine Verehrerin von Martin Luther King, Jr. .

Die engagierte und couragierte Politikerin wurde mit dem Right Livelihood Award, bekannt auch als Alternativer Nobel-Preis ausgezeichnet. Ihr Freund der Dalai Lama bezeichnete Petra Kelly als eine besonders „einfühlsame Politikerin, die sich in ganz besondere Weise für unterdrückte und verfolgte Menschen engagierte. Ihr Geist und ihre Vertretung für die menschliche Solidarität und ihre Fürsorge beeinflusst und inspiriert viele Menschen noch heute und ermutige noch heute Menschen dem Beispiel des Handels der beliebten Spitzen-Politikerin zu folgen.“

Im Jahr 1992 wurde die beliebte Politikerin aus bis heute nicht näher geklärten Umständen ermordet.

„Die Aktion 3-Tage Wach ist ein gutes Beispiel für die aktive und interaktive Partizipation unentschlossener Wähler und Wählerinnen und politisch interessierter Menschen. Das Konzept ist ein gutes Angebot um Menschen aller Altersgruppen für Politik zu interessieren.“, ergänzte ein Menschenrechts-Reporter von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters.

Die Partei Bündnis 90/Grüne hofft auf ein gute Wahl-Ergebnisse mit Wählerstimmen im zweistelligen Bereich. Ziel der Partei ist es „drittstärkste Kraft“ im Bundestag zu werden.

Seit 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr sind die Wahllokale geöffnet. Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler hat alle rund 62,2 Millionen zur Wahl berechtigten Menschen aufgerufen an der Wahl teilzunehmen, Demokratie aktiv zu gestalten und über die neue Zusammensetzung des künftigen Bundestags zu entscheiden.

Mission: Danksagung an Journalistin und Bundestags-Abgeordnete Ulla Jelpke

Mission: Danksagung an Journalistin und Bundestags-Abgeordnete Ulla Jelpke

Berlin. (red). 27. September 2009. Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, gegründet von Reverend Yawovi Nyonato in Lome, Togo in West Afrika und deren Vertretung für Deutschland hat an die Bundestags-Abgeordnete und Journalistin Ulla Jelpke (Die Linke) eine offizielle Danksagung an Ulla Jelpke in Deutschland übermittelt mit einer Danksagung für die deren Einsatz für Menschenrechte, für verfolgte Menschen und für Flüchtlinge.


Zudem wurde eine Vorankündigung einer Einladung an Ulla Jelpke übermittelt, zu dem dieser im Frühjahr 2010 ungeachtet des Ausgangs der heute stattfindenden Bundestags-Wahlen eingeladen wird.

Seit 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr sind die Wahllokale geöffnet. Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler hat alle rund 62,2 Millionen zur Wahl berechtigten Menschen aufgerufen an der Wahl teilzunehmen, Demokratie aktiv zu gestalten und über die neue Zusammensetzung des künftigen Bundestags zu entscheiden.

Die Schreiben und die Danksagung an die Journalistin und Bundestags-Abgeordnete Ulla Jelpke (Die Linke) im Wortlaut:


Danksagung

Sehr geehrter Frau Ulla Jelpke!

In wenigen Stunden finden in Deutschland die Bundestags-Wahlen am 27. September 2009 statt.

Die Jüdisch-Christliche internationale John Baptist Mission of Togo nutzt daher die Chance Politikern und Politikerinnen, die sich besonders verdient gemacht haben einige Zeilen der Danksagung zu schreiben.

Die Mission hatte es nicht einfach einen Politiker oder eine Politikerin der Partei Die Linke auszuwählen, da durch Ihr besonderes Engagement mehrere Politiker und Politikerinnen aufgefallen sind. Als einige wenige Beispiel ganz ohne Zweifel Petra Pau, Oskar Lafontaine, Gregor Gysi und auch Sevim Dağdelen. Wir bitten Sie den vorgenannten Menschen herzliche Grüße zu übermitteln.

Da Sie jedoch bereits im Jahr 2008 und schon für viele Jahre in mehreren Funktionen als engagierte Politikerin und als eine Kollegin als Journalistin aufgefallen sind, ist die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo sehr froh darüber, Ihnen stellvertretend für viele weitere engagierte Politikerinnen, Politiker, Journalisten und Journalistinnen einige Worte einer Danksagung für ein besonderes Engagement zu schreiben, das sehr wichtig ist.

Deutschland braucht mutige Frauen wie Sie es sind und eben auch die kritischen Stimmen kritischer Journalistinnen, Journalisten und Politikerinnen und Politiker.

Sie haben besonderen Mut gezeigt, nach Informationen im Radio-Interview mit Radio IBS Liberty und dem internationalen Medienprojekt für die Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, haben Sie sich sich in Ihrem Engagement als Politikerin und Journalistin auch dann nicht einschüchtern lassen, als offenbar Neo-Nazistisch motivierte « Terroristen » oder « Extremisten » im Herbst 2008 auf das Wahlkreis-Büro Ihrer Partei in Dortmund gleich zwei gefährliche Terror-Anschläge verübt haben.

Wir hoffen, dass Polizei und Staatsschutz erkannt haben, wie wichtig Ihre Arbeit als Politikerin und Journalistin ist und dass entsprechende Schutz-Maßnahmen für Sie und Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getroffen wurden.

Nach den offenbar faschistisch motivierten Terror-Anschlägen im August 2008 auf Ihre Büro in Dortmund wurde eine Petition zum Schutz von Journalisten und Journalistinnen in Deutschland veröffentlicht:

http://www.petitiononline.com/aug082/petition.html

http://www.petitiononline.com/mod_perl/signed.cgi?aug082&1

Leider gab es im August 2008 offenbar nur 8 Menschen, die in Deutschland erkannt haben, wie wichtig es ist das Leben engagierter Journalistinnen, Journalisten und auch kritischer Politiker und Politikerinnen in Deutschland zu schützen.

Ohne Zweifel dürfen Sie diesen 8 Menschen dankbar sein, denn wahre Freunde beweisen sich bekanntlich in der Stunde in der Not.

Für den Fall dass Polizei und Staatsschutz versehentlich versagen sollten, was Ihren Schutz anbelangt wünschen wir auch Ihnen, dass Sie durch G-TT geschützt sein mögen.

Bereits im Interview mit Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters erklärten Sie, dass Sie sich durch Terroristen nicht einschüchtern lassen werden. Wir glauben, dass dies ganz wichtig ist und hoffen, dass Sie Ihre wichtige Arbeiten, ebenso wie ein Vielzahl weiterer Menschen und Journalisten und Journalistinnen in Deutschland und Europa fortsetzen können.

Bereits heute möchte ich Sie auf die für die im Frühjahr 2010 geplante Vortrags-Reihe zu meinem Wirken, Arbeiten und Büchern in Berlin hinweisen.

In der Vortrags-Reihe

«Warum sich Deutschland den Luxus von Krieg, den Verlust demokratischer Grundwerte und Menschenrechte nicht leisten kann...»

werde ich in 60 Minuten die Standpunkte erörtern, weshalb Kriege, der Verlust aller demokratischer Grundwerte und der Verlust aller Menschenrechte eine ernste Gefahr für die Menschen in Deutschland und Europa bedeuten.

Ungeachtet des Ausgangs der Wahlen am 27. September 2009 möchte ich Sie hierzu bereits heute einladen, damit Sie in der anschliessenden Diskussions-Runde (geplant sind hier 60 Minuten) auch Ihre politischen Standpunkte erklären können.
Eine gesonderte Einladung wird Ihnen im Frühjahr 2010 noch zugeschickt werden.

Für die Wahlen und auch für den Zeitpunkt nach den Wahlen in Deutschland wünschen wir Ihnen und allen Menschen in Deutschland, Frieden, Gerechtigkeit, Gnade, Barmherzigkeit und den Wandel der Gesellschaft von einer lieblosen, egoistischen « Ellenbogen-Gesellschaft » in eine Gesellschaft, die für Solidarität, Hilfsbereitschaft steht und den Gefahren, die durch den Klima-Wandel drohen möglicherweise doch noch mit Erfolg begegnen können.

Shalom !

Mit freundlichem Gruß

Andreas Klamm-Sabaot, Französisch-deutscher Journalist,
Rundfunk-Journalist, Autor, Redaktionsleitung,
Gesundheits- und Krankenpfleger,
Missionsleitung, Missionar, Nachrichten-Korrespondent
John Baptist Mission, internationale
Vertretung für Deutschland – Vertretung für Groß Britannien
Gründer Reverend Yawovi Nyonato
Lome, Togo, West Afrika
John Baptist Mission, Togo, Africa
www.johnbaptistmission.org
www.missionjb.org

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
international media project for Human Rights
internationales Medien-Projekt für Menschenrechte
www.radiotvinfo.org
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com
* Founded in 2006 – gegründet 2006”

Die Nachricht wurde heute durch den Diplomatischen Dienst und der Missionsleitung der Vertreung für Deutschland der Jüdisch-Christlichen internationalen John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission) an die Journalistin und Bundestags-Abgeordnete Ulla Jelpke zugesendet.

Mission: Danksagung an Frank-Walter Steinmeier für humanitäre Hilfeleistungen aus Deutschland

Mission: Danksagung an Frank-Walter Steinmeier für humanitäre Hilfeleistungen aus Deutschland

Berlin. (red). 27. September 2009. Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, gegründet von Reverend Yawovi Nyonato in Lome, Togo in West Afrika und deren Vertretung für Deutschland hat zum Ende der Amtszeit des Bundesaußenministers und Vize-Bundeskanzler Frank-Walter Steinmeier eine offizielle Danksagung an Frank-Walter Steinmeier in Deutschland übermittelt mit einer Danksagung für die Hilfeleistungen aus Deutschland, die Opfern von Fluten, Erdbeben und weiteren Natur- und Umwelt-Katastrophen zur Verfügung gestellt wurden.


Zudem wurde eine Vorankündigung einer Einladung an Frank-Walter Steinmeier übermittelt, zu dem dieser im Frühjahr 2010 ungeachtet des Ausgangs der heute stattfindenden Bundestags-Wahlen eingeladen wird.

Seit 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr sind die Wahllokale geöffnet. Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler hat alle rund 62,2 Millionen zur Wahl berechtigten Menschen aufgerufen an der Wahl teilzunehmen, Demokratie aktiv zu gestalten und über die neue Zusammensetzung des künftigen Bundestags zu entscheiden.

Die Schreiben und die Danksagung an Bundesaußenminister und Vize-Bundeskanzler Frank-Walter Steinmeier im Wortlaut:


„Öffentlicher BRIEF

Herrn
Dr. Frank-Walter Steinmeier

Auswärtiges Amt
Werderscher Markt 1
10117 Berlin

Postanschrift:
11013 Berlin
Telefon: 03018-17-0
Bürgerservice: 03018-17-2000
Telefax: 03018-17-3402
Webseite: www.auswaertiges-amt.de
eMail: poststelle@auswaertiges-amt.de

Danksagung

Sehr geehrter Herr Dr. Frank-Walter Steinmeier !

In wenigen Stunden wird Ihre Amtszeit als Bundes-Außenminister und Vize-Bundeskanzler für Deutschland mit den Wahlen am 27. September 2009 ein Ende finden.

Auch wenn – öffentlich bekannt – uns möglicherweise Welten trennen sollten, in den Standpunkten zum notwendigen Klima-Schutz und zur Situation der Einhaltung der Menschenrechte, möchte es die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland, Vertretung für Groß Britannien Ihnen
eine DANKSAGUNG zu schreiben.

Dies aus zwei Gründen: Vor rund drei Wochen, Anfang September, wurden 592.000 Menschen in West-Afrika von schweren FLUT-artigen Regenfällen geschädigt.

Soweit Sie an den Entscheidungs-Prozessen für die Gewährung von Hilfe-Leistung für Menschen in schwerster Not, sei es in West-Afrika, sei es zur Tsunami-Flut im Jahr 2004, zur Erdbeben-Katastrophe in China, die 1,5 Millionen Menschen in China obachlos machte, sei es für die Erdbeben-Opfer in der Iranischen Stadt Baam oder in anderen Krisen-Regionen beteiligt waren und diese möglich gemacht haben, möchte die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo es nicht versäumen hierfür einige Zeilen der Danksagung zu schreiben.

Sozial, demokratisch und Menschenrechte in Deutschland

Es ist gerade rund 64 Jahre her, da wurden leider nicht wenige sozial-demokratische Politiker der SPD in Deutschland für ihren Einsatz für Soziales und Demokratie in Deutschland in der Nazi-Diktatur erschossen, gefoltert und erfolgt.

In einer Ihrer vielen Reden, sagten Sie unter anderem auch, dass die Arbeit von « Menschenrechts-Beobachtern und Menschenrechts-Verteidigern wichtig ist und, dass deren Stimme in Deutschland nicht fehlen dürfe. »

Durch die Kooperation mit dem internationalen Medienprojekt für die Menschenrechte « Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters », konnte ich als bi-nationaler Bürger und französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor zwecks Recherchen für mehrere Fernseh-Sendungen und Buch-Veröffentlichungen mit überlebenden Angehörigen und Zeitzeugen von SPD-Politikern persönlich in London sprechen, deren Verwandte in den Jahren der Schreckens-Herrschaft der Nationalsozialisten in Deutschland ermordet wurden.

Wir hoffen, dass es künftig allen Mitglieder und Mitgliederinnen in der SPD gelingen wird, dazu beizutragen, dass Menschen, die sich sozial und demokratisch für Frieden, Freiheit, Menschenrechte, Soziales und Demokratie in Deutschland engagieren, nicht erneut durch ein neu entstehendes politisches « Terror-Regime » verfolgt, gefoltert und ermordet werden. Wir hoffen, nicht nur für die Mitglieder und Mitgliederinnen der SPD, sondern für alle weiteren Menschen in Deutschland, dass wer sich sozial und demokratisch für Frieden, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte in Deutschland engagiert, nicht selten auch mit Risiken verbunden, vor Unrecht, Verfolgung und Bedrohung durch demokratische Kräfte nicht nur in Deutschland geschützt werden und, dass die mühevollen Leistung von Menschenrechts-Reportern, Menschenrechts-Beobachtern und Menschenrechts-Verteidigern in Deutschland mehr gewürdigt werden.

Obgleich es sehr viel Zeiten und Gründe für Trauer, Verzweiflung, Klage über Leid und Not in Ihrer Amtszeit gab, möchten wir als internationale Mission, gegründet von Reverend Yawovi Nyonato in Lome, Togo, West-Afrika es dennoch nicht versäumen, DANK zu schreiben, für die Dinge für die wir in Dankbarkeit auch DANK sagen können. Bereits heute möchte ich Sie auf die für die im Frühjahr 2010 geplante Vortrags-Reihe zu meinem Wirken, Arbeiten und Büchern in Berlin hinweisen.

In der Vortrags-Reihe

«Warum sich Deutschland den Luxus von Krieg, den Verlust demokratischer Grundwerte und Menschenrechte nicht leisten kann...»

werde ich in 60 Minuten die Standpunkte erörtern, weshalb Kriege, der Verlust aller demokratischer Grundwerte und der Verlust aller Menschenrechte eine ernste Gefahr für die Menschen in Deutschland und Europa bedeuten.

Ungeachtet des Ausgangs der Wahlen am 27. September 2009 möchte ich Sie hierzu bereits heute einladen, damit Sie in der anschliessenden Diskussions-Runde (geplant sind hier 60 Minuten) auch Ihre politischen Standpunkte erklären können.

Eine gesonderte Einladung wird Ihnen im Frühjahr 2010 noch zugeschickt werden.

Für die Wahlen und auch für den Zeitpunkt nach den Wahlen in Deutschland wünschen wir Ihnen und allen Menschen in Deutschland, Frieden, Gerechtigkeit, Gnade, Barmherzigkeit und den Wandel der Gesellschaft von einer lieblosen, egoistischen « Ellenbogen-Gesellschaft » in eine Gesellschaft, die für Solidarität, Hilfsbereitschaft steht und den Gefahren, die durch den Klima-Wandel drohen möglicherweise doch noch mit Erfolg begegnen können.

Shalom !

Mit freundlichem Gruß

Andreas Klamm-Sabaot, Französisch-deutscher Journalist,
Rundfunk-Journalist, Autor, Redaktionsleitung,
Gesundheits- und Krankenpfleger,
Missionsleitung, Missionar, Nachrichten-Korrespondent
John Baptist Mission, internationale
Vertretung für Deutschland – Vertretung für Groß Britannien
Gründer Reverend Yawovi Nyonato
Lome, Togo, West Afrika
John Baptist Mission, Togo, Africa
www.johnbaptistmission.org
www.missionjb.org

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
international media project for Human Rights
internationales Medien-Projekt für Menschenrechte
www.radiotvinfo.org
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com
* Founded in 2006 – gegründet 2006”

Die Nachricht wurde heute durch den Diplomatischen Dienst und der Missionsleitung der Vertreung für Deutschland der Jüdisch-Christlichen internationalen John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission) an Bundesaußenminister Frank-Walter-Steinmeier zugesendet.

Mission: Danksagung an Angela Merkel für Frauen in der Welt und in Deutschland

Mission: Danksagung an Angela Merkel für Frauen in der Welt und in Deutschland

Berlin. (red). 27. September 2009. Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo,gegründet von Reverend Yawovi Nyonato in Lome, Togo in West Afrika und deren Vertretung für Deutschland hat zum Ende der Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel eine offizielle Danksagung an die erste Bundeskanzlerin in Deutschland übermittelt mit einer Danksagung in ihrer Rolle als Bundeskanzlerin und dem Beispiel das diese damit für Frauen in Deutschland und in der Welt gegeben hat.


Zudem wurde eine Vorankündigung einer Einladung an Angela Merkel übermittelt, zu dem diese im Frühjahr 2010 ungeachtet des Ausgangs der heute stattfindenden Bundestags-Wahlen eingeladen wird.

Seit 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr sind die Wahllokale geöffnet. Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler hat alle rund 62,2 Millionen zur Wahl berechtigten Menschen, aufgerufen an der Wahl teilzunehmen, Demokratie aktiv zu gestalten und über die neue Zusammensetzung des künftigen Bundestags zu entscheiden.

Die Schreiben und die Danksagung an Bundeskanzlerin im Wortlaut:


„Öffentlicher BRIEF

Frau
Dr. Angela Merkel
Bundeskanzlerin
c/o

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Dorotheenstraße 84
10117 Berlin
Telefon: 030 18 272-0
Fax: 030 18 272-2555
internetpost@bpa.bund.de



Danksagung

Sehr geehrte Frau Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin !

In wenigen Stunden wird Ihre Amtszeit als Bundeskanzlerin für Deutschland mit den Wahlen am 27. September 2009 ein Ende finden.

Auch wenn – öffentlich bekannt – uns möglicherweise Welten trennen sollten, in den Standpunkten zum notwendigen Klima-Schutz und zur Situation der Einhaltung der Menschenrechte, möchte es die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland, Vertretung für Groß Britannien Ihnen
eine DANKSAGUNG zu schreiben.

Dies aus zwei Gründen: Vor rund 90 Jahren mussten Frauen in Deutschland noch darum kämpfen, als gleichberechtigte Menschen, ein Wahlrecht in Deutschland zu erhalten.

Eine Bundeskanzlerin im Amt wäre in Deutschland vor 90 Jahren kaum vorstellbar gewesen.

In Ihrer Rolle als Bundeskanzlerin haben Sie ganz ohne Zweifel ein Beispiel gegeben, dass Frauen im Engagement es zu höchsten politischen Ämter in Deutschland schaffen können und weltweit laut dem U.S. Magazin Forbes sogar in eine Rolle als « mächtigste Frau der Welt » gelangen können.

Durch die Kooperation mit dem internationalen Medienprojekt für die Menschenrechte « Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters », ist uns bekannt, In einigen Teilen der Welt, gibt es noch Länder, in denen Frauen weder frei wählen noch etwa politische Ämter wahrnehmen dürfen oder können.

So musste um ein Beispiel einer der bedeutendsten engagierten Politikerinnen in der Welt zu nennen, die somalische Politikerin Asha Haji Elmi aus Somalia, in ihrem mutigen politischen Engagement unter Gefahr für ihr Leben, einen sechsten Clan für Frauen gründen, damit die Rechte der Frauen neben fünf Männern-Clänen in dem fernen Land, nicht ohne Stimme bleiben.

Nicht wenigen Frauen haben Sie in Ihrem Beispiel in der Rolle als Bundeskanzlerin ohne Zweifel etwas Hoffnung auf eine bessere Welt geschenkt, in der Frauen als gleichberechtige Menschen anerkannt werden, mit denen Ihnen nach der Allgemeinen Erklärung der MENSCHENRECHTE der Vereinten Nationen garantierten Menschenrechten.

Zweiter Punkt: In meinen Ämtern, Funktionen und Rollen als französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Nachrichten-Korrespondent für internationale Medien und im Amt als Missionar, Nachrichten-Korrespondent und Missions-Leitung der internationalen Jüdischen-Christlichen John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland, Vertretung für Groß Britannien wurde ich nicht nur beim G8-Gipfel im Jahr 2007 in Heiligendamm, sondern auch bei mehreren weiteren Arbeits-Einsätzen Zeuge, dass Sie Deutschland würdig vertreten und zweifelsohne eine bemerkenswerte und excellente Gast-Geberin mit der Bundesregierung waren.

Das können eine Vielzahl von Journalisten, Journalistinnen und Beobachter aus aller Welt ohne Zweifel bestätigen.

Obgleich es sehr viel Zeiten und Gründe für Trauer, Verzweiflung, Klage über Leid und Not in Ihrer Amtszeit gab, möchten wir als internationale Mission, gegründet von Reverend Yawovi Nyonato in Lome, Togo, West-Afrika es dennoch nicht versäumen, DANK zu schreiben, für die Dinge für die wir in Dankbarkeit auch DANK sagen können an die « mächtigste Frau der Welt », auch dann wenn diese Zeilen einige Menschen aufgrund anderer Wahrnehmungen möglicherweise jetzt wegen fehlender Informationen, nicht nachvollziehen können.

Bereits heute möchte ich Sie auf die für die im Frühjahr 2010 geplante Vortrags-Reihe zu meinem Wirken, Arbeiten und Büchern in Berlin hinweisen.

In der Vortrags-Reihe

«Warum sich Deutschland den Luxus von Krieg, den Verlust demokratischer Grundwerte und Menschenrechte nicht leisten kann...»

werde ich in 60 Minuten die Standpunkte erörtern, weshalb Kriege, der Verlust aller demokratischer Grundwerte und der Verlust aller Menschenrechte eine ernste Gefahr für die Menschen in Deutschland und Europa bedeuten.

Ungeachtet des Ausgangs der Wahlen am 27. September 2009 möchte ich Sie hierzu bereits heute einladen, damit Sie in der anschliessenenden Diskussions-Runde (geplant sind hier 60 Minuten) auch Ihre politischen Standpunkte erklären können.

Eine gesonderte Einladung wird Ihnen im Frühjahr 2010 noch zugeschickt werden.

Für die Wahlen und auch für den Zeitpunkt nach den Wahlen in Deutschland wünschen wir Ihnen und allen Menschen in Deutschland, Frieden, Gerechtigkeit, Gnade, Barmherzigkeit und den Wandel der Gesellschaft von einer lieblosen, egoistischen « Ellenbogen-Gesellschaft » in eine Gesellschaft, die für Solidarität, Hilfsbereitschaft steht und den Gefahren, die durch den Klima-Wandel drohen möglicherweise doch noch mit Erfolg begegnen können.

Shalom !

Mit freundlichem Gruß

Andreas Klamm-Sabaot, Französisch-deutscher Journalist,
Rundfunk-Journalist, Autor, Redaktionsleitung,
Gesundheits- und Krankenpfleger,
Missionsleitung, Missionar, Nachrichten-Korrespondent
John Baptist Mission, internationale
Vertretung für Deutschland – Vertretung für Groß Britannien
Gründer Reverend Yawovi Nyonato
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* Founded in 2006 – gegründet 2006”

Die Nachricht wurde heute durch den Diplomatischen Dienst und der Missionsleitung der Vertreung für Deutschland der Jüdisch-Christlichen internationalen John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission) an Bundeskanzlerin Angela Merkel zugesendet.

Saturday, September 26, 2009

German Elections: Osama Bin Laden and the Al Qaeda Network Threatens Germany

German Elections: Osama Bin Laden and the Al Qaeda Network Threatens Germany

Al Qaeda Network warning Germany of attacks – 5th Warning during one week has been released as video messages – Bekkay Harrach warns people: „Bad awakening“ after elections


By Andreas Klamm-Sabaot

Washington. D. C. / Berlin. On September 23, 2009 the Department of State issued a travel alert for all U.S. citizens that Al Qaeda has threatened it will conduct terrorist attacks in Germany maybe immediately prior to and following the federal elections on September 27. The travel alert released by the U.S. Department of State will expire on November 11, 2009.


Al Qaeda recently released five video messages during one week specifically warning Germany of attacks. German authorities are taking the threat seriously and have taken measures to enhance the level of security throughout the country.

Al-Qaida spokesman Bekkay Harrach (32) as known as „Al Hafidh Abu Talha – the German“ warned citizens in Germany and believers of the Muslim household of faith on Friday to change their government in the September 27 election, saying they will face a “bad awakening” if they do not, according to two intelligence monitoring services.
Bekkay has called for a withdrawal of the 4.200 German Bundeswehr troops in Afghanistan.

Authorities and different sources in Germany do believe that Bekkay Harrach is a native from Morocco which has been a student in Germany and used to live in the German city of Bonn for a while. He is married to a German wife, called Elizabeth, which converted to the religion as known as the religion of peace and also as known as Islam.

The Al-Qaida spokesman Bekkay Harrach has warned people and his brothers and sisters of the Muslim household of faith „to stay away from all public places in German two weeks after the election.“

„The children will be save and the city of Kiel will remain a peaceful city during the entire time of the conflict in Germany, no matter how long the conflict in Germany will be going on.“, said Mr. Bekkay Harrach.

Al Hafidh Abu Talha says in the video messages that if Germany withdraws from Afghanistan, Al-Qaida will no longer target it.

“If the Germans are inclined now towards peace, then the Mujahideen soldiers deployed to Germany will be inclined towards peace, as well. With the departure of the last German soldier from Afghanistan, the last Mujahideen soldier in Germany will be withdrawn.

It is time for Germany to know that Afghanistan is not the seventeenth province of Germany and that it is not the ‘beer tent’ where to hold the ‘Oktober-Fest (feast)’ throughout the year,” he added.

It is not yet know if the threats on Germany may be a part of retaliation on the September 4th U.S. bombing. Between sixty to ninety Afghan citizen have been killed in an U.S. bombing in the North of Afghanistan. The attack struck a pair of fuel lorries that had been captured by Taliban fighter. According to different source there are reports the death toll included an estimated forty civilians who had gathered to siphon fuel off the tankers.

Most of the bodies of the victims were burned beyond recognition. A Taliban spokesperson has declared: “The tankers had been hijacked as the made their way to refuel U.S. force in the city of Kabul”.

After the bombings on Taliban fighters and citizen of Afghanistan, the peace movement in Germany got quite active. During public polls 69 percent of the citizen in Germany have said that they are against war and for peace. Many German citizen do not support any military action of German troops in Afghanistan. The majority of people it German made a clear statement that they want peace, both in Afghanistan and in Germany.

More than 400 people have filed a report and complaint of crime to the office of the public prosecutor in the German city of Berlin against the responsible commander of the German troops in North of Afghanistan and against the German Minister of Defense after the air strike in September

The United Nations has called on NATO to thoroughly investigate an air strike on two hijacked fuel tankers in Afghanistan, after hearing reports that casualties were killed in the attack.

Deputy UN envoy in Afghanistan, Peter Galbraith said: “I am very concerned by the reports we have seen this morning of casualties among civilians from an air strike against stolen trucks in Aliabad district of Kunduz province.”

The UN says nearly two-thirds of 828 civilians allegedly killed by pro-government forces in Afghanistan’s conflict last year died in air strikes.

The Department of State urges U.S. citizens to maintain good security practices at all times, and to maintain a heightened situational awareness and a low profile. American citizen are advised to monitor news reports and consider the level of security present when visiting public places or choosing hotels, restaurants, and entertainment and recreation venues.

The U.S. Department of State has declared: „We encourage U.S. citizens to read the Department of State’s current Worldwide Caution. It provides additional information on potential threats to U.S. citizens overseas, along with advice on how to reduce your vulnerability to such threats. Additional general information on residing and traveling abroad, including the latest Country Specific Information for Germany, may be found on the Bureau of Consular Affairs website.“

U. S. citizen which are looking for contact information for the U.S. Embassy in Berlin and U.S. Consulates in Frankfurt, Hamburg, Dusseldorf, Munich and Leipzig may be found on the website of the U.S. Diplomatic Mission to Germany.

The U.S. authorties mentioned that all U.S. citizen traveling to or living in Germany are urged to register with the U.S. Embassy through the travel registration website of the U.S. State Department.

More information for travelers will be available up-todate on security conditions by calling 1-888-407-4747 toll-free in the United States or outside the United States and Canada on a regular toll line at 1-202-501-4444 or on the website of the U.S. Department on http://travel.state.gov/travel/cis_pa_tw/pa/pa_3241.html .

Some of the Al Qaeda video messages in the German language can be found on:
http://www.dailymotion.com/related/xaizpc/video/xaizli_al-qaeda-europe-message-to-germany_news

No doubt, as the well known American journalist, broadcast journalist and author Amy Goodman from the daily news hour “Democracy Now!” (www.democracynow.org) has said during an MSNBC interview on television: “There is got to be another answer than war !”.

Amy Goodman has received in November 2008 in the city of Stockholm in Sweden the Right Livelihood Award, which is also known as Alternative Nobel Prize. She is known in many places in the world as a “true voice for peace”.

May people on both sides will listen more closely to her message: “There is got to be another answer than war!”

The children of both sides are in serious danger. No one wants to see the dead bodies of children and women lying in the fields of Afghanistan or in the streets and fields of Germany.

When the bloody circles of the the blood shed of innocent children, women and men which are against war and desire a peaceful life will come to an end?

Thursday, September 24, 2009

Flüchtlinge aus dem Iran in Deutschland: Mit Musik gegen die die drohende Abschiebung und gegen die Todesstrafe

Flüchtlinge aus dem Iran in Deutschland:

Mit Musik gegen die die drohende Abschiebung und gegen die Todesstrafe

Komponisten, Sänger und Sängerinnen, Unterstützer, Chöre, Gospel-Chöre gesucht – Ein Lied aus Mannheim für Solidarität für Flüchtlinge, Kinder und Menschen in Not


Von Andreas Klamm-Sabaot

Teheran (Iran) – Nürnberg / Berlin / Mannheim. 23. September 2009. Nach dem mehrere Menschen unter anderem zwei Christen aus dem Iran und ein Musiker Hilfe bei der internationalen Vertretung der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland suchten ist am 23. September 2009 die Initiative „Ein Lied aus Mannheim für die Solidarität für Flüchtlinge, Kinder und Menschen in Not“ entstanden.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat im Ablehnungs-Bescheid den von der Todestrafe bedrohten Menschen, die den christlichen Glauben angenommen haben und einem Musiker empfohlen, der international Lieder gegen den Atom-Krieg und Lieder für den Frieden veröffentlichte empfohlen, die Schutz-suchenden Menschen sollten für ihr Engagement für Frieden und wegen der Annahme des christlichen Glaubens „…bei der Regierung im Iran um Entschulidgung bitten…“ (Die Dokumente des Bundesamtes liegen inzwischen den Redaktionen mehrerer Menschenrechts-Beobachter in Deutschland und in London vor.).

In einem Fernseh-Interview mit dem internationalen Medienprojekt „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters“ und IBS TV Liberty bestätigten die Flüchtlinge aus dem Iran dass auf den „Abfall vom Islam“ in der Islamischen Republik vom Iran lebenslange Haftstrafen oder die Todesstrafe steht. Die Namen der Flüchtlinge können aus Sicherheitsgründen zur Zeit nicht öffentlich genannt werden.

Einer der betroffenen jungen Männer bestätigte in der Aufzeichnung des Fernseh-Interviews in Mannheim, dass er bereits im Iran zum christlichen Glauben konvertierte. Der Pastor der Kirche und eine weiteres Mitglied der Kirche wurden bereits im Iran ermordet. Die Kirche werde vom Iranischen Geheimdienst überwacht. Der Name der Kirche dürfe zur Zeit nicht bekannt werden, da sonst der Kirche im Iran die Schließung durch die Regierung im Iran drohe.

Der Musiker bestätigte seinen Wunsch, dass er gerne Musiker und Musikerin aus der Stadt Mannheim und Deutschland kennen lernen möchte. Er plant künftig in den Vereinigten Staaten von Amerika zu studieren, sollten die deutschen Abschiebe-Behörden nicht zuvor eine „Art Beihilfe zur Vollziehung von Tötung oder Mord, das meint konkret die Todesstrafe im Iran“ mit der Abschiebung leisten.

Die christliche Gemeinde, die die Christen in Mannheim gefunden haben, beschrieben die Christen aus dem Iran als sehr hilfsbereit und freundlich. Es handelt sich um eine Gemeinde in Mannheim der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Mit dem Hilfs-Projekt „Ein Lied aus Mannheim für Solidarität mit Flüchtlingen, Menschen und Kindern in Not“, das von Mannheim aus um die gesamte Welt gehen soll, soll unbürokratisch, schnell und unkompliziert Flüchtlingen, Menschen und Kindern in Not geholfen werden.

Dazu sucht die internationale John Baptist Mission of Togo (Johannes, der Täufer Mission, gegründet von Reverend Yawovi Nyonato in Lome, Togo, West Afrika) , Komponisten, Schreiber von Lied-Texten in der deutschen, englischen, französischen und persischen Sprache.

Als der Musik-Produzent und Kunst-Maler Wolfgang Leng vom Hilfsprojekt „Ein Lied aus Mannheim für die Solidarität für Flüchtlinge, Kinder und Menschen in Not“ hörte stellte er sofort mehrere Produktionen seiner umfangreichen Musik-Produktionen zur Verfügung.

Jetzt werden Menschen aus Mannheim und Deutschland gesucht, die im Ehrenamt helfen, damit Text, Noten und Komposition entstehen und geplant Anfang November oder Mitte November 2009 das Lied von Solo-Sängern und Solo-Sängerinnen und Gospel- und Kirchen-Chören oder Chören und weiteren an Musik interessierten Menschen uraufgeführt werden kann.

Die Musik-Stücke „If The Life Tells You A History“ und „For The Children Of This Earth“ von Wolfgang Leng sind bei http://johnbaptistmission.org/?page_id=433 bzw. www.johnbaptistmission.org (Flüchtlinge IRAN (D) und bei www.ibstelevision.com bei Radio IBS Liberty (Programm in deutscher Sprache) zu hören.

Wer an der Entstehung der Lied-Texte in englischer, französischer, deutscher Sprache im Ehrenamt mitarbeiten möchte und wer als Chorleiter, Sänger oder Sängerin das neu entstehende Lied singen möchte, wird gebeten sich bei der internationalen Jüdischen Christlichen John Baptist Mission of Togo oder bei MJB Education Media Network, Tel. 0 62 36 416 802, in der Zeit von 10.00 bis 20.00 Uhr oder mittels email aktuelles@radiotvinfo.org zu melden.

Geplant ist auch die Produktion einer CD und eines Musik-Videos. Die ersten Aufnahmen für das Musik-Video sind bereits abgeschlossen. In den kommenden Wochen werden die Aufnahmen für das Musik-Video und das Projekt „Ein Lied aus Mannheim für Solidarität für Flüchtlinge, Kinder und Menschen in Not“ fortgesetzt.

Zur Unterstützung und Organisationen eines Bandes der Solidarität, gebildet von Menschen aus möglichst vielen Nationen werden Menschen, Partner und Organisationen für Flüchtlings-Hilfe, Menschenrechte und weitere Partner und Unterstützer gesucht. Es wird um Kontakt mittels email: aktuelles@radiotvinfo.org gebeten.

Der Musik-Produzent und Kunstmaler, Wolfgang Leng, der einen internationalen Ruf als „Multi-Talent“ genießt und zur Zeit einen internationalen Song Contest veranstaltet, begleitet das Musik-Hilfsprojekt gegen die Todesstrafe und für das Leben als fachlicher Berater für Musik.

Neben der kreativen Hilfe mit karitativer Musik hat die John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland bei Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler (Berlin), bei Deutschen Bundestag (Berlin), beim Landtag des Landtags in Baden-Württemberg (Stuttgart) und beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eine Petition eingereicht, in der um einen allgemeinen ABSCHIEBE-STOPP für Flüchtlinge aus dem Iran, ungeachtet ihrer Glaubens-Bekenntnisse, gebeten wird, zumindest solange bis die allgemeine Lage und Situation im Iran für die Menschen sicherer und besser einzuschätzen ist.

Der rheinland-pfälzische Innenminister Karl-Peter Bruch fordert ebenso einen Abschiebe-Stopp für Flüchtlinge aus dem Iran bereits am 4. September.

Über das Schicksal der beiden jungen Frauen Mariam (27) und Marzieh (30), die zur Zeit im Gefängnis im Iran sind und denen die Todesstrafe wegen der Annahme des christlichen Glaubens droht wegen „Abfalls vom Islam“, liegen keine neuen Erkenntnisse vor.

Die französische Journalistin und Studentin Clotilde Reiss befindet sich weiterhin in Gefängnis, obgleich die französische Regierung in Paris mehrfach bereits die sofortige Freilassung der Journalistin forderte. Am 9. Juli 2009 hat die John Baptist Mission of Togo eine Petition an Bundespräsident Horst Köhler geschrieben mit der Bitte um Verhandlungen für die französische Studentin Clotilde Reiss und einer weiteren Menschenrechts-Reporterin, die ebenso im Iran inhaftiert ist. Erst vor wenigen Wochen konnte allerdings erst nach internationalen Protesten die Freilassung der iranisch-amerikanischen Journalistin Roxana Saberi aus dem Evin – Gefängnis in Teheran im Iran erreicht werden können. Über die Probleme zur „Annahme des christlichen Glaubens in der Gefahr der Todesstrafe“ berichet auch ausführlich Sabatina James und der Verein Sabatina e.V. bei www.sabatina-ev.de.

Der Verein CODE e. V in Berlin informiert bei www.code-ev.org über die Situation und das Engagement der Menschen aus dem Iran für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie.

Die Petition für einen allgemeinen ABSCHIEBE-STOPP für Menschen denen die Todesstrafe im Iran droht kann bei http://www.petitiononline.com/090109/petition.html gelesen und mit gezeichnet werden.

Ein Sprecher der internationalen Jüdischen-Christlichen John Baptist Mission of Togo sagte: „Menschen in aller Welt, Brüder und Schwestern des christlichen, jüdischen und moslemischen Glaubens sollten die Gnade und Kraft eines Gebetes vor dem einen wahren G-TT, nicht vergessen und für den Schutz der Menschen aus dem Iran und im Iran im Nahen Osten, in anderen Ländern dieser Welt und für die Freilassung der inhaftierten Menschen beten, die sich für Frieden und Freiheit engagieren oder aus Glaubensgründen im Gefängnis gefangen gehalten werden. Kein Mensch wolle im Nahen Osten eine Explosion erleben, wie diese bislang die Menschheit noch nicht gesehen hat.“

Wednesday, September 23, 2009

Zwischen Krieg und Frieden – Warnung vor drohendem Konflikt: Schäuble warnt Al-Qaida und beruhigt Menschen

Zwischen Krieg und Frieden – Warnung vor drohendem Konflikt:

Schäuble warnt Al-Qaida und beruhigt Menschen in Deutschland

Schäuble: „Wir werden Euch hinter Schloss und Riegel bringen“ – Sprecher Bekkay Harrach fordert Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan – „Stadt Kiel bleibt für die gesamte Dauer des Konflikts sicher“ – 69 Prozent der Menschen in Deutschland wünschen sich Frieden


Ein Beitrag, Analyse und Kommentar des französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autors Andreas Klamm-Sabaot

Berlin / Bonn. 21. September 2009. „Die Deutschen lassen sich von Al-Qaida nicht vorschreiben, wie wir wählen.“, warnte Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble in einem Interview mit der Leipziger Volkszeitung den Sprecher des Al-Qaida-Netzwerkes, Bekkay Harrach (32), einen deutsch-marokkanischen Mann marokkanischer Herkunft mit deutschem Pass.

„Wenn wir Euch erwischen, werden wir Euch hinter Schloss und Riegel bringen“, ergänzte Wolfgang Schäuble an die Adresse von Menschen mit extremistischen „islamischen“ Hintergrund, zitiert die Bild-Zeitung.

In zwei Video-Nachrichten warnte Bekkay Harrach, davor, sollte sich Deutschland nicht mit den Wahlen für den Frieden entscheiden, drohe Deutschland „ein böses Erwachen“.
Die Polizei und Bundespolizei zeigen schwer bewaffnet mit Maschinen-Pistolen vor Flughäfen, Bahnhöfen, Synagogen und wichtigen öffentlichen Einrichtungen ihre demonstrative Präsenz.

Bekkay Harrach sprach seine Warnungen für den Zeitpunkt nach den Bundestagswahlen aus. Obgleich der Mann in Deutschland studierte und auch mit einer Frau aus Deutschland verheiratet ist, die zum islamischen Glauben wechselte, scheint Bekkay Harrach die politische Situation in Deutschland nicht eindeutig verstanden zu haben und nicht zu ahnen, dass er sich mit seiner Forderung des Abzugs der Bundeswehr aus Afghanistan zumindest aus politischer Perspektive betrachtet gegen die laut U.S.-Magazin Forbes „mächtigste Frau“ der Welt, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel stellt.

Im Wahlkampf zu den Bundestags-Wahlen gab es bislang nur einen einzigen Mann in Deutschland, der es sich wagte, sich der mächtigsten Frau im Wahl-Kampf um das Amt der Bundeskanzlerin oder des Bundeskanzlers entgegen zu stellen: Es ist der derzeitige Bundesaußenminister und Vize-Bundeskanzler Dr. Frank Walter Steinmeier (SPD). Gemeinsam mit der SPD ist es Frank-Walter Steinmeier bislang nicht gelungen im Wahlkampf Anzeichen für eine politische Mehrheit der SPD zur Bundestagswahl am 27. September herzustellen.

Während Bekkay Harrach verspricht, dass die Kinder und die Stadt Kiel in Deutschland sicher sind, warnt er davor nach der Wahl am 27. September, sollten die Menschen nur die „lebensnotwendigsten Einrichtungen“ besuchen.

Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika hat an amerikanische Bürger in Deutschland eine Terror-Warnung ausgegeben.

Als einzige Partei hat im Wahlkampf die Partei Die Linke den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan gefordert. Der Krieg der Bundeswehr ist keineswegs der Krieg der Menschen in Deutschland. Das sollte auch der Sprecher der Al-Qaida, Bekkay Harrach, nach vielen Jahren seines Aufenthaltes und einem Studium in Deutschland wissen, denn 69 Prozent der Menschen in Deutschland bekannten sich öffentlich gegen den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan und fordern ebenso wie das Mitglied der Al-Qaida den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan.

Im Gegensatz zur Al-Qaida und der Bundeswehr engagieren sich die Menschen für den Frieden in Deutschland und in Afghanistan mit friedlichen Mitteln des kreativen Protestes, mittels Petitionen und nach dem Bombenangriff vom 4. September auch mittels 400 Strafanzeigen gegen die Bundeswehr.

Nach dem katastrohphalen und verheerenden durch einen deutschen Oberst angeforderten Bomben-Angriff auf Frauen, Kinder und Männer in Nord-Afghanistan am 4. September, die sich um zwei Tank-Last-Züge versammelt hatten, wurden aufgrund einer Initiative vom Koordinator Die Anstifter, Peter Grohmann, in Stuttgart mehr als 400 Strafanzeigen wegen des Verdachts auf Tötung, fahrlässige Tötung oder Mord gegen die Bundeswehr und den Oberst der Bundeswehr von Menschen aus Deutschland erstattet.

69 Prozent aller Menschen in Deutschland haben allerdings keinen weit genug gehenden Einfluss auf die mächtigste Frau der Welt. Kanzlerin Angela Merkel machte bislang keine Äußerungen dazu, dass ein sofortiger Abzug der Bundeswehr geplant oder möglich sei. Vielmehr werde der Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan noch einige Jahre dauern, informierte die CDU-Politikerin vor kurzem.

“Entscheidet das Volk sich … für eine Fortsetzung des Krieges, hat es sein eigenes Urteil gefällt”, ergänzte der Al-Qaida-Mediensprecher Bekkay Harrach, der von deutschen Sicherheits-Behörden auch als „mutmaßlicher islamischer Extremist bis hin zum Terroristen“ bezeichnet wurde.

Hätten die Menschen gegen Angela Merkel eine Chance sich gegen die Fortsetzung des Krieges in Afghanistan zu entscheiden, dann wären die Kampfhandlungen in Afghanistan vermutlich bereits beendet und es könnten Verhandlungen für einen Frieden stattfinden.

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland will Frieden, was jedoch nicht der Mehrheit der politischen Vertreter in Deutschland entspricht.

Für die Al-Qaida und Bekkay Harrach ist es wichtig zu wissen, dass die Kampf-Handlungen oder der „Krieg der Bundeswehr in Nord-Afghanistan“ nicht etwa der „Krieg der Menschen in Deutschland ist“, sondern vielmehr die Kampfhandlungen im Interesse einer „wirtschaftlichen und politischen Minderheit“ im Vergleich zu rund 82 Millionen Menschen in Deutschland.

Bekkay Harrach (32) und die Bundeswehr begehen allerdings einen gemeinsamen Fehler:

Während die Bundeswehr mit Waffen Frieden am Hindukusch schaffen will, wollen offenbar Bekkay Harrach und das Al-Qaida-Netzwerk Frieden mit Waffen in Deutschland erzwingen. Das ist auf Dauer in der Regel nicht möglich, wie die die historischen Ereignisse seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Kaptitulation der Deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 zeigen.

Denn bereits weniger als 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist die Deutsche Bundeswehr in vielen Teilen der Welt aktiv in Kampf-Handlungen verwickelt, obgleich laut Grundgesetz die Verpflichtung von Deutschland für den Frieden in der Welt festgelegt und geregelt ist.

Statt Frieden mit Waffen-Gewalt der Bundeswehr und Gewalt-Androhungen des Al-Qaida Netzwerks schaffen zu wollen – ein Widerspruch in sich -, wäre es ein wahrer Fortschritt Verhandlungen ohne Waffen für einen Frieden zu führen, um das unsinnige Vorantreiben von Blutvergießen, die Eskalation von Konflikten, das Weiter-Drehen der Spirale der Gewalt und die Tötung von Kinder, Frauen und Männer zu beenden, die Tag für Tag so sehr auf wahren Frieden hoffen.

Grund zur Panik besteht nicht

Nach Einschätzung von Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble bestehe kein Grund zur Panik und der Bundesminister versprach: Man werde alles Menschen mögliche machen, um die Sicherheit in Deutschland zu gewährleisten. Auch im Falle eines Anschlages werde sich in Deutschland nichts ändern.

Schäuble warnte, man dürfe Ursache und Wirkung nicht verwechseln. Die Bundeswehr sei in Afghanistan im Einsatz um die Sicherheit zu gewährleisten. Andere Gruppen bezeichnen den Einsatz der Bundeswehr in Nord-Afghanistan „…als wichtig für die Menschenrechte…“ .

Gegner von Krieg und Kampfhandlungen und auch kritische Friedens-Beobachter kritisierten erneut nach dem von der Bundeswehr angeforderten Bombenangriff, dass die Bundeswehr so wörtlich „nicht die Menschenrechte in Nord-Afghanistan verteidigt“, die Kampf-Handlungen würden aufgrund wirtschaftlicher Interessen und um Öl in dem Land am Gebirge in Zentral-Asien geführt.

Die Video-Botschaften des Al-Qaida-Sprechers, Bekkay Harrach sind unter anderem zu sehen bei:

http://www.dailymotion.com/related/xaizpc/video/xaizli_al-qaeda-europe-message-to-germany_news


Ergänzungen zu diesem Beitrag und Informationen zum Autor Andreas Klamm-Sabaot von Tina Green, Reporterin

Andreas Klamm-Sabaot ist französisch-deutscher und afrikanisch-europäischer Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor. Er ist Autor von sieben Büchern in englischer, französischer und deutscher Sprache und Produzent von mehr als 700 Fernseh-Produktionen. Sein Großvater ist der französische Offizier und Lieutenant Haedi Sabaot, der 1945 in Kaiserslautern in Deutschland als Teil der Französischen Besatzungs-Truppen in der West-Pfalz stationiert war und seit 1945 vermisst wird.

Der Großvater des Journalisten und Autors ist französischer Staatsbürger tunesischer Herkunft und wurde in der Hauptstadt Tunis in Tunesien geboren. Der Lieutenant ist ein Afrikaner. Nach heftigen Anfeindungen deutscher Bürger verließ die Großmutter des Journalisten und Autors, Martha Maier, im Jahr 1950 für immer Deutschland und wechselte in der Stadt Melbourne, State of Victoria in Australien ihre Staatsbürgerschaft.

Die Anfeindungen haben unter anderem auch wegen der Hautfarbe des Offiziers der Französischen Armee im Nachkriegs-Nazi-Deutschland im Jahr 1950 stattgefunden, das fünf Jahre nach der Befreiung durch die Alliierten Streitkräfte noch von der tödlichen Ideologie der Nationalsozialisten und von Rassisten „verseucht“ war, während die in Deutschland gebürtige Frau und der französische Offizier offenbar den Entwicklungen der Zeit etwas voraus waren und in der Liebe füreinander ein gemeinsames Kind zeugten.

Der französisch-deutsche Journalist und Autor Andreas Klamm stellte im Jahr 1988 nach der kompletten Ableistung des 15monatigen Wehr-Dienstes bei der Bundeswehr-Luftwaffe, der nicht ganz freiwillig stattgefunden hat, sondern durch familiäre Autorität erzwungen wurde, aus Glaubens- Gewissens- und politischen Gründen einen Antrag auf Verweigerung des Kriegsdienstes. Seinen Antrag auf Verweigerung des Kriegsdienstes begründete der Journalist unter anderem auch damit, dass er es auch aus dem familiären Gewissens-Konflikt strikt ablehne als ein Soldat für eine feindliche Armee, die Bundeswehr, auf Verwandte und Freunde aus Deutschland, Frankreich und Afrika zu schießen und diese zu töten.

Ein Einsatz von Waffen zur Verteidigung könne er sich nur bei einem direkten Angriff im Rahmen einer notwendigen Verteidigung vorstellen, jedoch auch nur soweit um den Angriff zu stoppen, nicht jedoch um mögliche Angreifer zu verfolgen.

Bereits seit 1988 wirkte der Journalist in verschiedenen Friedens-Bewegungen und in weltweit insgesamt mehr als 60 Organisationen. Zum Engagement zählte auch die Teilnahme an friedlichen Protesten gegen Krieg und für Frieden. Bereits in Radio- und Fernseh-Sendungen bezeichnete er 1987 „Krieg als Ende der Vernunft“. Andreas Klamm-Sabaot glaubt wie seine amerikanische Kollegin, der Journalistin, Rundfunk-Journalistin und Autorin, Amy Goodman, die im November 2008 in Stockholm in Schweden mit dem Right Livelihood Award geehrt wurde, daran, dass ein Frieden nur mittels Verhandlungen für einen Frieden möglich ist, notfalls auch mit Vertretern und Menschen, die im westlichen Verständnis als „Terroristen“ bezeichnet werden.

Im Jahr 2007 stellte der französische-deutsche Journalist beim U.S. Department for Justice in Washington, D.C. und beim damaligen amerikanischen Präsidenten George Walker Bush, einen Antrag auf den Wechsel der Staatsbürgerschaft in die amerikanische Staatsbürgerschaft nach Artikel 15 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, prolamiert durch die Vereinten Nationen 1948 in New York City. Die universell gültige Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wurde auch von Deutschland ratifiziert.

In zahlreichen Veröffentlichungen und auch in den vom ihm geschriebenen Büchern betonte er mehrfach, dass er kein deutscher Bürger, sondern ein französisch-deutscher, afrikanisch-europäischer Welt-Bürger sei und stimmte mit der Journalistin Amy Goodman überein „There is got to be an other answer than war.“, was übersetzt soviel bedeutet „Es muss eine andere Antwort denn Krieg geben, gemeint sind Verhandlungen für den Frieden auch mit politischen Gegnern und Menschen des moslemischen Glaubens“.

Wake up Call für Aktionen zum Klima-Wandel: „Bitte rufen Sie heute Angela und Frank-Walter an !“

Wake up Call für Aktionen zum Klima-Wandel:

„Bitte rufen Sie heute Angela und Frank-Walter an !“





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Foto: tcktcktck.org

Faires Klima-Abkommen in Kopenhagen ist das Ziel

Menschen wünschen sich die politische Wende im Umgang mit dem Klima-Wandel


Von Andreas Klamm

New Delhi (Indien) / New York / Berlin. Mehr als 2400 Aktionen und Veranstaltungen finden heute in der Aktion „Wake up call for climate action“ der internationalen Organisation Avaaz.org (www.avaaz.org) und tcktcktck (www.tcktcktck.org) statt. Mit der Aktion soll bei den politischen Welt-Führern das Bewusstsein für politische Veränderungen im Umgang mit dem Klima-Wandel geweckt werden.

Die Organisationen planen den Versuch zu realisieren, dass sich zwischen 12.15 Uhr bis 12.30 Uhr möglichst viele Menschen an den kreativen Aktionen beteiligen und die Staats- und Regierungs-Chefs in allen Ländern dieser Erde mittels Telefon anrufen. In den Telefongesprächen sollen die Staats-und Regierungs-Chefs über das Bedürfnis vieler Menschen für eine „politischen Wende im Umgang zu den Gefahren des Klima-Wandels“ bewegt werden. In Deutschland werden an der Veranstaltung für „Klima Aktion“ Menschen aus insgesamt 90 Städten teilnehmen. Einer der Höhepunkte ist im Central Park in New York City in den Vereinigten Staaten von Amerika am Mittag geplant.

An der Aktion für eine „Politische Wende im Umgang mit dem Klima-Wandel“ nehmen Menschen aus mehr als 130 Nationen teil. Die ersten Anruf-Aktionen haben bereits heute früh in Asien begonnen. Die Organisationen rufen dazu auf, auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, Tel. (+49) (0) 30 22070-0 und den Vize-Bundeskanzler und Bundes-Außenminister Frank Walter Steinmeier, Tel. (+49) (0) 30 18-17-0 in Deutschland anzurufen und die politischen Führungen wissen zu lassen, dass sich viele Menschen einen „politischen Wandel im Umgang mit den Gefahren des Klima-Wandels“ wünschen.

Wer international für Klima-Schutz wirken will, kann versuchen den amerikanischen U.S.-Präsidenten Barack Obama telefonisch zu erreichen: Tel. (+1) 202-456-1111. Wer Hillary Clinton auf die Gefahren des „Klima-Wandels“ aufmerksam machen möchte, kann versuchen die U.S. Politikern bei Telefon (+1) 202-647-6575 in den Vereinigten Staaten von Amerika zu erreichen. Weitere Telefon-Nummern der internationalen Staats- und Regierungs-Chefs sind auf der Web-Seite der Organisation tcktcktck.org zu finden.

Mit den kreativen Umwelt-Schutz-Engagements wollen die Nicht-Regierungs-Organisationen die politischen Weltführungen zum einem „Umwelt-bewussten und fairen Klima-Abkommen“ bewegen.

An der Aktion für den Klima-Schutz beteiligen sich bekannte Partner-Organisationen der Veranstalter wie etwa, Greenpeace, Oxfam, Amnesty international, Christian Aid, WWF, Climate Voice, White Band und eine Vielzahl weiterer Organisationen, die über den Wandel des Klimas in der Welt besorgt sind.

Im Rahmen der Veranstaltung für die „Klima Aktion“ werden in allen Ländern, entwickelten Ländern und auch nicht entwickelten Ländern, so genannte „Flash mobs“ stattfinden. „Flash mobs“ sind spontane Versammlungen und Kundgebungen zum Klima-Schutz etwa auf Marktplätzen, an Bahnhöfen, vor öffentlichen Gebäuden oder auch Schulen.

Zudem werden die Teilnehmer Klingel-Töne ihrer Mobilfunk-Telefone für die „Klima-Aktion“ an möglichst vielen unterschiedlichen Orten weltweit zum Schutz des Klimas läuten lassen.

Bekannte Musiker wie Alanis Morrisette, Peter Gabriel, Lila Downs, Michael Stipe und Straßen-Musiker von Taiwan bis Tinidad und Tobago werden die Aktion „Wake up call for Clima Action“ unterstützen.

In aktuellen Umfragen gaben 90 Prozent der befragten Menschen an über die Entwicklungen zum weltweiten Klima-Wandel „besorgt“ zu sein. Mehrere Inseln seien bereits den steigenden Wasser-Spiegeln der Weltmeere zum „Opfer gefallen“. Wissenschaftler seien zudem auch über die Ausbreitung von Dürre-Gebieten einerseits und die über die Zunahme von Fluten andererseits auf den Kontinenten sehr besorgt. „Die Zeit für ein faires Klima-Abkommen werde knapp.“, informierte ein Sprecher der Organisationen.

Ausführliche Informationen zur Aktion „Wake up call for Climate Action“, das bedeutet soviel wie „Weckruf für Klima-Aktion“ sind bei folgenden Adressen im Internet zu finden:

http://tcktcktck.org/stories/campaign-stories/doing-wake-heres-how-call-your-leaders und www.avaaz.org .

Auf den Web-Seiten der Organisationen können auch Petitionen zur „Wende in der Klima-Politik mit gezeichnet werden.“

Sunday, September 20, 2009

Warnung vor drohendem Konflikt: Al-Qaida warnt Menschen in Deutschland

Warnung vor drohendem Konflikt:

Al-Qaida warnt Menschen in Deutschland

Sprecher Bekkay Harrach fordert Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan – „Möge Allah die Kinder des Islams und die Kinder in Deutschland schützen“ – Versprechen: „Stadt Kiel bleibt für die gesamte Dauer des Konflikts sicher“


Von Andreas Klamm-Sabaot

Berlin / Bonn. 20. September 2009. Das Al-Qaida Netzwerk und dessen Sprecher für Deutschland, Bekkay Harrach, ein Al-Qaida-Vertreter marokkanischer Herkunft, der mit seiner Ehefrau aus Deutschland für mehrere Jahre in Deutschland lebte, hat die Menschen in Deutschland vor möglicherweise bevorstehenden Gefahren für den Zeitpunkt nach der Bundestags-Wahl am 27. September 2009 gewarnt.

In der ersten Video-Botschaft mit einer Gesamt-Dauer von fast 30 Minuten zeigt sich der Al-Qaida-Sprecher Bekkay Harrach mit Anzug und Krawatte, mittellangen Haaren ausgestattet und fordert den Abzug der deutschen Bundeswehr aus Afghanistan. Erst mit dem Abzug des letzten deutschen Soldaten der Bundeswehr werde auch der letzte Mudschadeheddin-Soldat aus Deutschland abziehen.

“Entscheidet das Volk sich … für eine Fortsetzung des Krieges, hat es sein eigenes Urteil gefällt”, ergänzte der Al-Qaida-Mediensprecher Bekkay Harrach, der von deutschen Sicherheits-Behörden auch als „mutmaßlicher islamischer Extremist bis hin zum Terroristen“ bezeichnet wurde.

Für die ersten zwei Wochen nach der Bundestagswahl empfiehlt der Al-Qaida-Sprecher nur die „lebensnotwendigen öffentlichen Einrichtungen“ zu besuchen und auf große Massen-Ansammlungen von Menschen in Deutschland zu verzichten.

Kinder seien sicher, während der gesamten Dauer des Konflikts in Deutschland, versprach der Sprecher, „…bleibe die Stadt Kiel eine sichere Stadt…“. „Dafür stehe ich mit meinem Namen.“, bekräftigte der Al-Qaida-Sprecher Bekkay Harrach.

Ob der Al-Qaida-Sprecher möglicherweise Verwandte in der Stadt Kiel hat, ist zur gegenwärtigen Zeitpunkt nicht bekannt. Der Hinweis auf die „sichere Stadt Kiel“ löste bei Beobachtern und Sicherheits-Experten ein „Rätsel-Raten“ und „Verwunderung“ aus.

Die Menschen in Deutschland sollten sich bei der bevorstehenden Bundestags-Wahl in Deutschland für den Frieden entscheiden. Sollte die Bundeswehr aus Afghanistan nicht abziehen, drohe Deutschland so wörtlich, nach der Bundestagswahl ein „böses Erwachen“.

Die Sicherheits-Behörden, unter anderem das Bundeskriminalamt (BKA) bewerteten die Video-Botschaften als „authentisch“, können jedoch keine konkrete Anschlags-Gefahren erkennen.

Dennoch haben die Sicherheit-Behörden vorsorglich das Aufgebot von schwer bewaffneten mit Maschinen-Pistolen ausgestatteten Polizisten an Bahnhöfen, Flughäfen und vor wichtigen öffentlichen Zentren in Deutschland verstärkt. Die Polizisten und Polizistinnen überwachen geschützt mit Schuss-sicheren Westen mögliche Einrichtungen, die „einer potentiell erhöhten Gefährdung ausgesetzt sein könnten.“

Der Al-Qaida-Sprecher Bekkay Harrach (32) stammt ursprünglich aus Marokko. In Deutschland heiratete er eine Frau aus Deutschland, die den Glauben des Islams angenommen hat. Bekkay Harrach und seine Ehefrau sind Eltern und haben ein gemeinsames Kind.

Am Sonntag wurde eine zweite Veröffentlichung einer Video-Botschaft bekannt, in der sich der Sprecher „Al Hafidh Abu Talha der Deutsche“ nennt und erneut Deutschland vor Gefahren warnt, sollte, die Bundeswehr aus Afghanistan nicht abziehen. In der Zweiten Video-Botschaft ist nur ein Standbild eines Mannes zu sehen, das diesen in einer Tarn-Kleidung zeigt.

In seiner Botschaft sagte Bekkay Harrach unter anderem: „Sicherheit ist ein geteiltes Schicksal. Afghanistan ist nicht das 17. Bundesland von Deutschland. Allah möge die Kinder der islamischen Gemeinde und die Kinder in Deutschland schützen.“

Die Video-Botschaft, die ebenfalls, wie die erste in deutscher Sprache gesendet wurde, hat eine Gesamt-Länge von 39 Minuten und ist durch die islamische Medien-Produktions-Firma as-Sahab authorisiert.

Die Video-Botschaften des Al-Qaida-Sprechers, Bekkay Harrach sind unter anderem zu sehen bei:

http://www.dailymotion.com/related/xaizpc/video/xaizli_al-qaeda-europe-message-to-germany_news

Grund zur Panik besteht nicht


Informationen der Sicherheits-Behörden zufolge besteht in Deutschland kein Grund zur Panik. Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble warnte bereits seit Jahres-Beginn vor einer möglichen „Bedrohung terroristischer Anschläge in Deutschland um den Zeitpunkt zu den Bundestagswahlen.“

Von einigen Sicherheits-Experten in Deutschland wurden die Video-Botschaften als „Drohung“ bewertet während von weiteren Beobachtern die Video-Botschaften auch als mögliches Angebot für „Dialog und Frieden unter der konditionellen Bedingung des Abzugs der Bundeswehr aus Afghanistan“ bewertet wurden.

Saturday, September 19, 2009

Horst Köhler: "Shana Tova - ein gutes Jahr 5770 !"

Horst Köhler: "Shana Tova - ein gutes Jahr 5770 !"

Grußbotschaft von Bundespräsident Horst Köhler zum jüdischen Neujahrsfest Rosch Haschana am 19. und 20. September 2009

Berlin. (and). 19. September 2009. Zum Jüdischen Neujahrs-Fest, das vom 19. bis 20. September 2009 gefeiert wird, übermittelte Bundespräsident Horst Köhler aus Deutschland eine Gruß-Botschaft an die Menschen jüdischen Glaubens und die Menschen die das Jüdische Neujahrs-Fest feiern.


Bundespräsident Dr. Horst Köhler erklärte: "Liebe Mitglieder der jüdischen Gemeinden in Deutschland, zum jüdischen Neujahrsfest grüße ich Sie alle, auch im Namen meiner Frau, und wünsche Ihnen mit dem traditionellen Gruß 'Shana tova!' ein gutes Jahr 5770 und schöne Feiertage.

Wir können im zurückliegenden Jahr auf ein gemeinsames Fest zurückblicken. Der Deutsche Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit hat sein 60-jähriges Bestehen gefeiert. Er ist so alt wie die Bundesrepublik. Mittlerweile hat die christlich-jüdische Zusammenarbeit in unserem Land einen festen Boden und Bestand. Das ist auch den vielen ausgestreckten Händen aus der jüdischen Gemeinschaft zu verdanken.

Ich freue mich, dass das jüdische Leben in Deutschland mehr als 60 Jahre nach dem Zivilisationsbruch der Shoah in vielen Bereichen unseres Landes wieder aufblüht und feste Wurzeln hat. In Köln kann die Synagogengemeinde ihr 50-jähriges Bestehen feiern und steht für Kontinuität und Vertrauen. In Erfurt wird die Alte Synagoge als Museum wieder eröffnet. In München werden Schülerinnen und Schüler in der Jüdischen Schule mit den Wurzeln ihres Glaubens vertraut gemacht und in Heidelberg öffnet in diesen Tagen der Neubau der Hochschule für Jüdische Studien seine Türen. Das sind nur wenige Beispiele, die zeigen, dass die jüdische Gemeinschaft in Deutschland zu Hause ist und unsere Kultur in vielen Bereichen mitprägt. Darüber können wir uns alle nur freuen.

Der Beginn eines neuen Jahres ist für viele aber auch mit persönlichen Wünschen, Fragen und auch Sorgen verbunden: Was wird die Zukunft bringen? Wie werden unsere Kinder und Enkel leben? Was können wir den nachfolgenden Generationen mitgeben? Ich wünsche Ihnen allen, dass das neue Jahr für Sie Gutes und Erfüllendes bereithält. Mit dem traditionell-jüdischen Neujahrsgruß ist auch der Wunsch verbunden, dass das Jahr 'ein süßes Jahr' werde.

Das wünsche ich Ihnen und sage deshalb noch einmal von Herzen: 'Shana tova umetuka 5770!' ".

Diese Worte übermittelte der Bundespräsident aus Deutschland, Prof. Dr. Horst Köhler an die Menschen die das jüdische Neujahrs-Fest feiern.

Florida Prayer Case Reveals ACLU Agenda to Criminalize Christianity

Florida Prayer Case Reveals ACLU Agenda to Criminalize Christianity

SANTA ROSA COUNTY, FL, Sept. 18 /Christian Newswire/ -- Yesterday after an all-day hearing, Santa Rosa County, Florida, Principal Frank Lay and Athletic Director Robert Freeman were cleared of criminal contempt charges that arose from the simple blessing of a meal. When they heard the decision, tears of joy and cheers swept through the throngs of people who had waited outside in the rain for over ten hours.


A mixture of people, young and old, stood all day with signs and umbrellas. Many students missed class to show up with bright yellow T-shirts that read, "Lay's Supportive Patriots." Chants of "We came to pray for Lay," the Lord's Prayer, and hymns were at times audible inside the courtroom. By 9:00, when the hearing started, the scene outside looked like a revival. Busloads of church members, Christian groups and other supporters arrived from throughout the region and emptied into the congested parking areas.

Ironically, the criminal contempt trial occurred on the 222nd anniversary of the signing of the U.S. Constitution. And also ironically, in the same courtroom where Lay and Freeman were tried as criminals for saying a prayer over a meal in the presence of 20 adult supporters of the school's Athletic Field House, there hangs on the wall a picture of the signing of the Constitution. Only a few weeks before that great event, when the Constitutional Convention had begun to fall apart, Benjamin Franklin rose up and delivered his famous speech to remind his bickering colleagues that unless God is the foundation and builder of the house, those who labor do so in vain. He urged the members to pray, and after a three-day prayer meeting, the Constitution was born.

Liberty Counsel Senior Litigation Counsel Horatio Mihet was also part of the irony on the day of the hearing. He, along with Mathew Staver, represented Lay and Freeman. In 1990, at age 12, he witnessed the collapse of the repressive Romanian communist regime as the revolution unfolded in his town of 400,000. When police arrested a pastor for preaching, the people finally had enough. Crowds gathered outside the home of the preacher and shouted, "We need God." In one week the revolution spread and the dictator was toppled. Harry witnessed his first day of freedom on December 25, 1990. While the crowd on National Constitution Day looked different than the one in 1990, both yearned for religious freedom.

Mathew Staver, Founder of Liberty Counsel and Dean of Liberty University School of Law, commented on the case: "I was deeply moved while sitting in the courtroom on National Constitution Day and hearing allegations that honorable men should be treated like criminals over blessing a meal. For a moment I felt I must be watching a futuristic movie filled with hyperbole about how it might one day be if we lose our liberties. But this was real. It was no movie. I have witnessed the day where someone who blesses a meal would be treated like a criminal -- not in communist countries -- but in America! This case has made clear the radical agenda of the ACLU -- to criminalize Christianity."

Lutheran World Relief to Host Book Discussion with Roger Thurow, Co-Author of ENOUGH: Why the World's Poorest Starve in an Age of Plenty

Lutheran World Relief to Host Book Discussion with Roger Thurow, Co-Author of ENOUGH: Why the World's Poorest Starve in an Age of Plenty

BALTIMORE, Sept. 18 /Christian Newswire/ -- The following is submitted by Lutheran World Relief:

WHAT: Book discussion and signing with Wall Street Journal reporter Roger Thurow, co-author of Enough: Why the World's Poorest Starve in an Age of Plenty. Thurow, a veteran foreign correspondent, teamed with fellow Journal agriculture reporter Scott Kilman to document how decades of economic and political interests, uniformed policy and inequitable development practices have conspired to keep Africa's poor chronically hungry and unable to feed themselves.

WHEN: Thursday, Sept. 24, 2009, 3:00-5:30 p.m.

WHERE: The Lutheran Center, 700 Light Street, Baltimore, MD 21230.

Please contact Emily Sollie, esollie@lwr.org (email preferred) or 410-230-2802 for more information or to RSVP.

WHO IS LWR? Lutheran World Relief, an international nonprofit organization, works to end poverty and injustice by empowering some of the world's most impoverished communities to help themselves. With partners in 35 countries, LWR seeks to promote sustainable development with justice and dignity by helping communities bring about change for healthy, safe and secure lives; engage in Fair Trade; promote peace and reconciliation; and respond to emergencies. LWR is headquartered in Baltimore, Md. and has worked in international development and relief since 1945.

Lutheran World Relief is a ministry of the Evangelical Lutheran Church in America (ELCA), The Lutheran Church-Missouri Synod (LCMS), individuals and parish groups in international relief, development, advocacy and social responsibility.

'That's A Racist' Parody of 'That's Amore'

'That's A Racist' Parody of 'That's Amore'

MEDIA ADVISORY, Sept. 18 /Christian Newswire/ -- Musician Rippin' Richie isn't offended by accusations of racism from Jimmy Carter and others on the left.

"These accusations are too ridiculous to be taken seriously, so It's hard for me to be offended."

Jimmy Carter and New York Times columnist Maureen Dowd are among those that have implied that resistance to Obama's radical socialist agenda is due to his skin color.

Rippin' Richie says the people in the all black choir (except for Richie) he used to play in would get a good laugh at the idea that he could be a racist.

"I'm also a semi-pro break dancer, so that wouldn't look very good on my KKK application, either," Richie joked.

Richie's latest musical endeavor is a parody of "That's Amore" called "That's A Racist."

YouTube link: www.youtube.com/watch?v=08vkJyrwspQ



Rippin' Richie's web site is PopAndLock.com:
www.popandlock.com



Here are the lyrics to the parody:

When some congressman guy says the chosen one lies
That's a racist

When some tax payer minds that we're robbing him blind
That's a racist

Though they screamed all of the same things, all of the same things
at that white Clinton fella

We will play race cards everyday, race cards everyday
cause we got nothing betta

When a man won't be fooled by our dump trucks of bull
That's a racist

When he takes to the street to protest the deceit
That's just hate

Wanting government lean not utopian dreaming
and statist

Scuzza me, but you see, to us in the left wing
That's a racist

Friday, September 18, 2009

1.183 Tage der Gefangenschaft: Marathon-Lauf für die Freilassung von Gilad Shalit

1.183 Tage der Gefangenschaft:

Marathon-Lauf für die Freilassung von Gilad Shalit


Von Andreas Klamm

Berlin. 19. September 2009. Die Jüdische Zeitung in Berlin sucht noch mindestens 783 Läufer und Läuferinnen, die an einem Marathon-Lauf als symbolische Unterstützung für den israelischen Soldaten Gilad Shalit teilnehmen wollen. Der Marathon-Lauf findet am heutigen Sonnabend in Berlin statt.


Der junge Mann aus der Stadt Nahariya befindet sich seit mehr als drei Jahren in der Gefangenschaft der palästinischen Hisbollah-Milizen im Gazen-Streifen, genauer seit 1183 Tagen. Zur Zeit ist keinem Menschen in Israel bekannt, wie es dem jungen Mann geht, der vor kurzem seinen 23. Geburtstag in der Gefangenschaft feierte.

Seine Eltern, seine Familie, seine Geschwister Yael und Hadas, seine Freunde und seine Freundin wurde über den Gesundheitszustand des jungen Soldaten der israelischen Armee bislang nicht informiert. Der Marathon-Lauf „Run 4 me“ findet unter der Schirmherrschaft des Bezirks-Bürgermeisters von Berlin-Schöneberg-Tempelhof, Eckkehard Band statt. Dessen Bezirk in der Hauptstadt Berlin ist mit der israelischen Stadt Nahariyao aus der Gilad Shalit stammt, partnerschaftlich verbunden.

Mit 1183 Läufern und Läuferinnen soll ein Symbol für die Freilassung von Gilad Shalit gesetzt werden, der sich seit 1183 Tagen sich in der Gefangenschaft der palästinischen Hisbollah-Millizen befindet.

Zum Berlin-Marathon werden noch 783 Läufer und Läuferinnen gesucht, damit insgesamt 1183 Menschen an den Start gehen können für die Freilassung von Gilad Shalit. Die Teilnehmer werden mit blauen Armbändern in einer Lauf-Gemeinschaft ausgestattet, auf denen die Zahl 1.183 eingeprägt ist.

Mit der Aktion soll sich das Schicksal des jungen Mannes in die Herzen und Köpfe der Menschen einprägen, damit die Gefangenschaft von Gilad Shalit nicht vergessen wird. Zum Berlin-Marathon-Lauf für die Freilassung von Gilad Shalit sind Menschen jüdischen, christlichen, moslemischen Glaubens eingeladen und auch jene Menschen eingeladen, die keiner Glaubens-Kongregation angehören, das meint auch Menschen ohne Konfession. Ob jung oder alt, egal wie weit man auf der Strecke kommt, es geht um ein Zeichen für die Freilassung Gilad Shalit und für den Frieden.

Am Tag des Marathon-Laufes, am Sonnabend, dem 20. September wird auch der 29jährige israelische Film-Regisseur Ron Segal teilnehmen. Der Marathon-Lauf für die Freilassung von Gilad Shalit ist eine Initiative von Ron Segal aus Israel. Er wird die Mannschaft mit blauen Silikon-Bändern anführen.

Bereits in der Zeit von 9.30 bis 12 Uhr wird ein Info-Stand der Botschaft des Staates Israel, der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und der Jüdischen Gemeinde zu Berlin am Innsbrucker Platz auf das Schicksal von Gilad Shalit aufmerksam machen, über die aktuelle Lage in Israel und dem Nahen Osten informieren und weitere nützliche Informationen über das Heilige Land bieten.

Bis zum Redaktionsschluss zum Shabbat der Jüdischen Zeitung in Berlin hatten sich erst rund 400 Läufer und Läuferinnen gemeldet. Gesucht werden noch weitere 783 Läufer und Läuferinnen.

„Das Leben von Gilad Shalit muss es wert sein, wenige Stunden unsere eigenen Lebens für die Jahre der Gefangenschaft von Gilad Shalit, für seine unverzügliche Freilassung und für den Frieden in der Region zu „opfern““, appellieren die Redakteuere und Redakteurinnen der Jüdischen Zeitung in Berlin.

Weitere und ausführliche Informationen sowie eine Anmeldung zum Frieden-Marathon-Lauf in Berlin sind zu finden bei www.run4me.com und bei der Jüdischen Zeitung bei www.j-zeit.de .

Happy New Year 5770

Happy New Year 5770 !

We wish to all of those people which will celebrate Rosh Hashanah and The Jewish New Year

that may the coming year will be filled with
joy, health, love, blessings and peace !

Le Shana Tovah
Happy New Year 5770 !




John Baptist Mission of Togo
Mission Jean Baptiste au Togo
international service

Founder: Rev. Yawovi Nyonato
John Baptist Mission of Togo
Branch for Germany
Branch for the United Kingdom
Andreas Klamm-Sabaot, French-German journalist, broadcast journalist, author,
managing editor and director of Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters,
MJB Mission News, ISSN 1999-8414, Radio IBS Liberty, IBS TV Liberty

Grußbotschaft von Bundespräsident Horst Köhler zum Fest des Fastenbrechens

Grußbotschaft von Bundespräsident Horst Köhler zum Fest des Fastenbrechens

Berlin. (and). 16. September 2009. Zum Fest des Fastenbrechens hat Bundespräsident Dr. Horst Köhler eine Gruß-Botschaft an die Bürger und Bürgerinnen des islamischen Glaubens gesprochen und die Menschen, die das Fest des Fastenbrechens feiern. Das Ramadan-Fest gilt als einer der Höhepunkte im Jahr.


Bundespräsident Horst Köhler sagte: “Herzlich gratuliere ich allen, die in unserem Land das Fest des Fastenbrechens begehen, und wünsche Ihnen besinnliche und auch frohe Stunden des Miteinanders.

Das Ramadanfest ist für Sie einer der Höhepunkte im Jahr. Die Familie kommt zusammen, isst und feiert, erzählt von Erfahrungen und Erlebnissen. Schon zum Iftar während des Ramadan haben viele Muslime auch ihre nichtmuslimischen Nachbarn, Freunde und Bekannte eingeladen.

Es ist ein ermutigendes Zeichen, dass der Glaube so über die Grenzen hinweg Freundschaften und Verbindungen entstehen lässt, die tragen und weiterbringen. Das gemeinsame Feiern ist eine gute Gelegenheit, einander noch besser kennen zu lernen und Unsicherheiten und Fremdes zu überwinden. Je mehr wir voneinander erfahren, um so mehr können wir auch voneinander lernen. Dazu braucht es Offenheit, Mut und Vertrauen.

Die Fastenzeit ist ein guter Weg, sich darauf zu besinnen. Sie will ja gerade den Blick auf das Wesentliche lenken und frei machen von dem, was den Blick verstellt. Umso größer ist nun aber auch die Freude, die Zeit des Verzichts zu beenden und den frohen Tag mit vielen Freunden zu feiern.

Die Muslime in Deutschland sind ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft geworden. Die Islamkonferenz hat gezeigt, dass es möglich ist, offen und zielgerichtet an einem Tisch miteinander zu diskutieren, Probleme zu besprechen und Weichen zu stellen für die Zukunft. Ich denke: Wir sind auf einem guten Weg. Deshalb möchte ich Sie ermutigen, an diesem Weg der Verständigung und des vertrauensvollen Austausches weiter mitzuwirken. So können wir auch helfen, dass islam- und ausländerfeindliche Tendenzen in unserem Land keine Chance haben und niemand das friedliche, gute Miteinander mit Hassparolen gefährdet.

Wir brauchen den Dialog unter verlässlichen Partnern. Wir wollen einstehen für ein gutes Miteinander, für Integration und für Verständigung. Wir suchen die Begegnung und wollen so dem Fremden zum Freund werden.

So wünsche ich Ihnen allen, die Sie das Fest des Fastenbrechens begehen, frohe Stunden, Gesundheit und Glück.”

Monday, September 14, 2009

Ohne Grund-Einkommen: 50jähriger erwerbsloser Mann fast verhungert

Ohne Grund-Einkommen:

50jähriger erwerbsloser Mann fast verhungert

Speyer am Rhein. 14. September 2009. Ein 50jähriger Mann ohne Erwerbs-Einkommen ist in Speyer am Rhein fast verhungert, berichten die Behörden in Speyer am Rhein und der Sender SWR. Nachbarn des Mannes schöpften Verdacht, nachdem diese ihren Nachbarn für mehrere Tage nicht mehr gesehen hatten.


Polizei und Rettungskräfte konnten den Mann stark abgemagert in seiner Wohnung retten, informierte der Sozialdezernent der Stadt, Peter Brohm.

Im Jahr 2008 habe der Mann seinen Arbeitsplatz mit einem Erwerbs-Einkommen verloren, ergänzte der Sozialdezernent. Aus bislang nicht näher bekannten Gründen habe er kein Arbeitslosengeld und in der Folge auch keinen Sozial-Leistungs-Bezug vielmehr Arbeitslosengeld II, bekannt auch als Hartz 4, beantragt. Der 50jährige leide möglicherweise an Alkohol-Problemen.

Im April 2007 verhungerte der 20jährige lernbehinderte André Kirsch, nach dem ihm die Leistungen zuvor auf 0,00 Euro gestrichen wurden. Im Falle massiver Leistungs-Einschränkungen besuchen seit diesen Ereignissen die Sachbearbeiter der Gesellschaft für Arbeitsmarkt-Integration mbH (GfA) die Sozialleistungs-Empfänger. Andreas Klamm

Petition und Diskussion: Allgemeiner Abschiebe-Stopp für Menschen aus dem Iran

Petition und Diskussion: Allgemeiner Abschiebe-Stopp für Menschen aus dem Iran

Berlin / London. (and). 14. September 2009. Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland, Vertretung für Groß Britannien und das internationale Projekt für die Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters haben heute beim Deutschen Bundestag in Berlin eine Petition für einen Allgemeinen Abschiebe-Stopp für Menschen aus dem Iran, die aufgrund ihres Engagement von Verfolgung und Lebensgefahr bedroht sind, eingereicht. Wie eine Mitarbeiterin des Deutschen Bundestags informierte müsse die Petition für rund drei Wochen geprüft werden, ob die Petition zum Schutz von Menschen und deren Leben als eine öffentliche Petition in Deutschland zugelassen werden kann.


Ein Sprecher der John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland erklärte: „Wir glauben, dass wir ganz dringend eine öffentliche Diskussion brauchen über geplante Abschiebungen von Menschen in Ländern, in denen diese die Todesstrafe aufgrund des politischen Engagements für Freiheit, Menschenrechte, Demokratie und Frieden droht. Dazu zählt zur Zeit ganz ohne Zweifel der Iran. Wir bitten um freundliche Unterstützung für einen generellen, genauer allgemeinen, Abschiebe-Stopp von Studenten und Menschen aus dem Iran, die sich in Deutschland befinden und aufgrund ihrer oppositionellen, politischen Friedens-Arbeit sich in zum Teil in größte Gefahren für Leib, Seele, Gesundheit, Verfolgung, Gefängnis bis hin zur Todesstrafe begeben.“

Eine öffentliche Diskussion und ein allgemeiner Abschiebe-Stopp sei dringend notwendig. Gut wäre es wenn beispielsweise vielleicht auch die Richter und Richterinnen am Bundesverfassungs-Gericht in Karlsruhe eine allgemeine Empfehlung zum Schutz von Asyl-suchenden Menschen aussprechen könnten, denen aufgrund ihrer politischen oppositionellen Friedens-Arbeit im Iran oder auch anderen Ländern, Verfolgung und die Todesstrafe droht.

Im Iran sind zur Zeit mehrere Hundert Stundenten, politisch oppositionelle Aktivisten, Journalistinnen, Journalisten, Männer, Frauen und Menschen inhaftiert, die sich für Frieden, Freiheit, internationale Völkerverständigung, Menschenrechte und Demokratie engagierten, etwa die französische Studentin und Journalistin Clotilde Reiss und die iranische Journalistin und Menschenrechts-Reporterin Shiva Nazarahari, um nur zwei mutige Frauen im Beispiel zu nennen.

„Wir glauben, dass eine Abschiebung von engagierten Menschen, die sich für Frieden und Demokratie engagieren, vor allem im Einklang mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, universell gültig und im Jahr 1948 von den Vereinten Nationen proklamiert nicht zu verantworten ist, angesichts der drohenden ernsten Gefahren und Lebensgefahr für Schutz- und Asyl-suchende Menschen.“, ergänzte ein Sprecher der John Baptist Mission of Togo.

Eine alternative und öffentliche Petition, die an alle demokratischen Parteien in Deutschland, Frieden- und Menschenrechts-Aktivisten- und Organisationen in Deutschland adressiert ist, kann öffentlich gelesen, unterstützt und mit gezeichnet werden bei:


http://www.petitiononline.com/090109/petition.html


Sollte in rund drei Wochen die heute beim Deutschen Bundestag eingereichte Petition zum Schutz von Menschen aus dem Iran zugelassen werden, werden die Informationen zur Mitzeichnung der Petition beim Deutschen Bundestag bekannt gegeben.

Die Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo versucht zur Zeit einem Flüchtling aus dem Iran zu helfen, der aufgrund seines Engagements für Frieden, Demokratie und gegen Atomkrieg, mit einer möglicherweise geplanten Abschiebung in den Iran, konkret mit Verfolgung und der Todesstrafe im Iran bedroht ist.

Ausführliche und weitere Informationen zur Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo und dem internationalen Medienprojekt für die Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters sind bei www.johnbaptistmission.org und bei www.radiotvinfo.org zu finden.

Sunday, September 13, 2009

Aus Togo in West-Afrika: „Ein langer Liebes-Brief für die Menschen der Stadt Nürnberg“

Aus Togo in West-Afrika:

„Ein langer Liebes-Brief für die Menschen der Stadt Nürnberg“

Evangelium für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadt

Nürnberg / Lome (Togo, West Afrika). 13. September 2009 (and). Die internationale John Baptist Mission of Togo in West-Afrika und das internationale Nachrichten- und Missions-Magazin haben für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadt Nürnberg, des Sozialamtes, des Gesundheitsamtes und aller Krankenkassen in Nürnberg die Sonder-Publikation und das Buch „Evangelium über Jesus Christus für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadt Nürnberg“ mit der ISSN-Nummer 1999-8414 am Sonntag, 13. September 2009 herausgegeben.


In dem Buch in deutscher Sprache mit 188 Seiten sind nützliche Informationen zu finden für Menschen die sich in komplizierten Lebenslagen befinden oder oft auch Menschen begegnen, die sich in komplizierten oder in schwierigen Lebenslagen befinden. Das Buch beinhaltet auch Glaubens-Hilfen, Ermutigung zum Leben, Hoffnung, Liebe und Barmherzigkeit und Tipps zum Bewältigen von Situationen in schwierigen Lebenslagen, etwa auch im Umgang mit weiteren Menschen in der globalen Welt-Wirtschaft-Krise.

„Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadt Nürnberg sind oft hohen und enormen Belastungen ausgesetzt. Wir haben den Ruf erkannt, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Hilfe, des Rates, der Leitung und Führung vom Allerhöchsten bedürftig sind. Der Druck kommt von oben, von unten, von rechts und links. Es werden Fehl-Einschätzungen und Fehl-Entscheidungen unter all diesen Belastungen getroffen. Daher ist das Buch und die Sonder-Ausgabe mit 188 Seiten auch als ein sehr langer Liebes-Brief an die Menschen in Nürnberg zu verstehen, der eine Hilfe sein kann für den Oberbürgermeister, für Ärzte und Direktoren, für Sekretärinnen, Sachbearbeiter, Angestellte, Arbeiter und ebenso auch Reinigungs-Frauen oder Aushilfs-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Das Buch ist ein praktischer Ratgeber für das Leben mit zahlreichen nützlichen Informationen.“, erklärte ein Sprecher der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo, die von Reverend Yawovi Nyonato in der Stadt Lome in Togo in West-Afrika gegründet wurde und seit dem Jahr 2008 auch Vertretungen in Groß Britannien und in Deutschland hat.

Die internationale Mission ist seit mehreren Jahren unter anderem auch in den Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich, Kanada und in fünf afrikanischen Staaten vertreten. In Burundi und weiteren Ländern in Afrika verfügt die Mission zudem über Kirchen.

Der Redaktion der John Baptist Mission of Togo war es wichtig für das Buch, das eigens für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadt Nürnberg gefertigt wurde, für die Texte nur den besten Autor und die besten Schreiber zu bieten. Mit dem Schreiber des Lukas-Evangelium, konnte auch ein gläubiger Arzt am Buch mitwirken. Es ist ein sehr anspruchsvolles und qualitative hochwertiges Buch mit sehr hohem Wert mit viel nützlichem Rat, der Hilfen auch in Krisen gewährleistet.

Das Buch ist als eBook im PDF-Format erschienen. Es ist für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadt Nürnberg, des Sozialamtes und des Gesundheitsamtes und der Krankenkassen in Nürnberg kostenlos erhältlich. Bei Gefallen und Interesse dürfen auch alle weiteren Menschen in der Stadt Nürnberg das Buch kostenfrei lesen, drucken, weitergeben und im Internet downloaden – meint herunterladen. Ein gütiger Geber hat bereits einen sehr hohen Preis bezahlt, damit das Buch als ein Teil eines sehr kostbaren und großen Geschenkes zur Verfügung gestellt werden kann.

„Wir ermutigen alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Stadt Nürnberg, Rat und Hilfe zu lesen. Zudem bitten wir ausdrücklich alle Brüder und Schwestern in Franken, Bayern, Nürnberg und in Deutschland für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, auch Oberbürgermeister und Bürgermeister der Stadt Nürnberg, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Sozialamt und Gesundheitsamt und die Menschen zu beten und Fürbitte zu leisten, die in Kontakt mit der Stadt Nürnberg stehen. Wir bitten auch Fürbitte zu leisten für die Menschen, die auf Hilfe durch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadt hoffen, während gleichzeitig auch einige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der verschiedenen Ämter und der Stadt ohne jeden Zweifel dringend der Hilfe des Höchsten bedürftig sind. Es ist die Pflicht aller Brüder und Schwestern, Bitte, Fürbitte und Gebet zu leisten und einander zu lieben. Wir sollten uns diesen Pflichten vor allem in Zeiten der Krise nicht verschließen sondern mit der Gnade G-TTES so gut wie möglich die Pflicht im Dienste der Liebe und Brüderlichkeit erfüllen. Vielleicht wird die Stadt Nürnberg das Buch-Geschenk auch im städtischen Intranet und Internet kostenfrei den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen anbieten. Eine Fortsetzung der Buch-Reihe schließen wir zum heutigen Zeitpunkt nicht aus.“, ergänzte ein Sprecher der Mission mit Haupt-Sitz in West-Afrika.

Weitere und ausführliche Informationen zur Jüdischen-Christlichen John Baptist Mission of Togo sind bei www.johnbaptistmission.org und www.missionjb.org zu finden.

Das Buch für die Menschen in Nürnberg steht bei der Adresse http://www.scribd.com/doc/19709708/EvangeliumJESUSCHRISTUSNuernberg

zum kostenfreien Download (zum Herunterladen) zur Verfügung.

Evangelium über Jesus Christus
für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
der Stadt Nürnberg

des Gesundheitsamtes der Stadt Nürnberg
des Sozialamtes der Stadt Nürnberg
der Krankenkassen in Nürnberg
188 Seiten
Sprache: deutsch,
ISSN-Nummer 1999-8414
Verlag und Redaktion: MJB Mission News, ISSN 1999-8414
John Baptist Mission of Togo
eBook, PDF, Druck im Eigen-Druck
kostenfrei
Erschienen: 13. September 2009
Rat, Hilfe, Glaube, Bildung, Evangelium

Friday, September 11, 2009

Courage für den Frieden: Mehr als 400 Menschen unterstützen das Engagement für den Frieden von Peter Grohmann

Courage für den Frieden: Mehr als 400 Menschen unterstützen das Engagement für den Frieden von Peter Grohmann

Von Andreas Klamm

Stuttgart / Berlin (Deutschland) / Kabul (Afghanistan). 11. September 2009. Nach dem verheerenden durch die Bundeswehr angeforderten Bomben-Angriff in Nord-Afghanistan am 4. September auf zwei Tanklast-Züge bei dem nach Informationen verschiedener Quellen, 50 Taliban und bis zu weitere 80 Zivilisten, Kinder und Frauen getötet wurden, stellte der Koordinator von Die Anstifter in Stuttgart am 7. September 2009 eine Strafanzeige gegen den Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung und den Oberbefehlshaber der Bundeswehr in Nord-Afghanistan wegen des Verdachts auf mögliche „fahrlässige Tötung“ oder des „Verdachts auf Mord“. „Von der General-Staatsanwaltschaft in Berlin liegt bislang keine Reaktion vor.“, informierte Peter Grohmann in einem Interview mit Radio IBS Liberty, heute am 11. September.

Deutschland befände sich faktisch und rechtlich im Kriegszustand mit wem auch immer, ergänzte der Ko-ordinator und mehrfache Buch-Autor.

Peter Grohmann erklärte zu seiner Strafanzeige wegen des Verdachts der Tötung und des Verdachts auf Mord von Menschen in Afghanistan: „Der Angriff mit einer Brutalität, die Zahl der Toten, das hätte man alles voraussehen können. Wenn zwei Tanklast-Züge bombardiert werden, dann weiß man, dass sehr viele Menschen umkommen können. Das ist eine Unverhältnis-Mäßigkeit der Mittel, die angewendet wurden. Man hätte genauso gut die Reifen zerschießen können.“

Seinen Verdacht auf Tötung, fahrlässige Tötung bis zum Verdacht auf Mord begründete der Friedens-Aktivist zudem mit den Vorgaben nach dem Strafgesetzbuch. „Wenn die Tötung auf besonders grausame Weise geschieht, dann kann von Mord geredet werden“, so Peter Grohmann.

Von der General-Staatsanwaltschaft in Berlin liegen bislang keine Reaktionen vor. „Ich habe aus der Öffentlichkeit ein sehr gutes Echo. Mehr als 400 weitere Menschen in Deutschland erstatteten Strafanzeige wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung und des Verdachts auf Mord, angefordert durch die Bundeswehr am 2. September in Nord-Afghanistan.“

Es gab Lob für die Courage, sein Engagement für den Frieden beschrieb Peter Grohmann als „ganz normale Bürger-Pflicht, hier Stellung zu beziehen“. 400 weitere Menschen haben sich angeschlossen und ebenfalls Strafanzeige gestellt.

Auf den Rücken der Soldaten und Soldatinnen werde viel ausgetragen, auch an Unmut. Man müsse selbstverständlich die Soldaten und Soldatinnen zurückholen und man müsse die Truppe sofort abziehen, wenn man denke, dass der Einsatz nicht legal ist und dass in Afghanistan ein Krieg stattfindet.

Man müsse bedürftigen Menschen und Flüchtlingen helfen. Man müsse Menschen Asyl in Deutschland gewähren. Man müsse Flüchtlingen auch dort helfen, wo diese verfolgt werden. Stattdessen unterstütze man terroristische Regimes und Polizei-Staaten, kritisierte Grohmann.

Seiner Einschätzung nach gehe es in Afghanistan um die Sicherung der Öl-Wege, Öl das durch Afghanistan durchgeleitet werden solle. Es gehe weder um Menschenrechte, um Frieden oder um Taliban.

„Wenn man in Afghanistan helfen will, am Wiederaufbau und den Menschen, dann muss man das zivil tun. Man kann beispielsweise Kriegs-Dienstverweigerer nach Afghanistan oder freiwillige Hilfs-Kräfte nach Afghanistan schicken. Man muss mit zivilen Mitteln helfen. Das ist viel mehr als das, was jetzt geschieht. Der Krieg ist nicht zu gewinnen. Waffenstillstands-Verhandlungen wären ein erster Schritt“, beschreibt Peter Grohmann einen Ansatz seines „Friedens-Konzeptes“.

Während die Bundeswehr den Bomben-Angriff als „großen Erfolg“ feiert, erheben Menschen für Frieden auch kritische Stimmen für den Frieden, was in Militär-Kreisen offenbar als „störend“ empfunden wird. Der Bundespräsident von Deutschland Prof. Dr. Horst Köhler fordert inzwischen eine öffentliche Debatte über den Kampfeinsatz der Bundeswehr in Afghanistan.

Die Staatsanwaltschaft in Potsdam prüft nun ob eine Straftat vorliegt und welche Straftat vorliegen könnte.

Thursday, September 10, 2009

Bis zu 350.000 Menschen obdachlos nach Flut-ähnlichen Regenfällen

Bis zu 350.000 Menschen obdachlos nach Flut-ähnlichen Regenfällen – Dürre und Flut erschüttern zur gleichen Zeit den Kontinent Afrika – Somalia 1,5 Millionen Menschen auf der Flucht vor der Dürre

Von Andreas Klamm

Quagadougou (Burkina Faso) / Dakar (Senegal) / Berlin (Deutschland). 8. September 2009. Durch Flut-artige Regenfälle wurden in West Afrika, in Senegal, Burkina Faso und Benin insgesamt mehr als 50 Menschen getötet und nach ersten Schätzungen der Vereinten Nationen mehr als 350.000 Menschen obdachlos.


Flut in Afrika: Bundesregierung entsendet THW-Beobachter-Team nach West-Afrika

Unser Bild zeigt Archiv-Aufnahmen von THW-Helfern im Einsatz. Foto: Andreas Klamm

Bereits wenige Tage nach Eintritt der Katastrophe schickte die Bundesregierung drei THW-Einsatzkräfte nach Absprache mit dem Auswärtigen Amt für zwei Wochen als Fachberater an der Deutschen Botschaft in die Hauptstadt von Burkina Faso nach Quagadougou.

Das west-afrikanische Land ist aufgrund der starken Regenfälle großflächig überflutet. Das Unwetter überraschte die Menschen bereits am vergangenen Dienstag. Mehr als 150.000 Menschen sind obdachlos. Die Hauptstadt Quagadougou wurde von den starken Regenfällen besonders betroffen.

Die THW-Fachkräfte unterstützen unter anderem die Deutsche Auslands-Vertretung mit Beratungen bei der Bewertung der Infrastruktur-Schäden. Vor allem die Schäden an den Einrichtungen zur Wasser- und Stromversorgung werden geprüft.

Zur Zeit ist noch nicht bekannt ob den ersten Beobachter- und Hilfe-Maßnahmen weitere THW-Einsätze folgen werden. Bereits im vergangenen Jahr konnte das Technische Hilfswerk nach dem Wirbelsturm Nargis in Myanmar Menschen in schwerster Not Hilfe leisten.

Das THW ist derzeit auch im Sudan im Einsatz und unterstützt die Vereinten Nationen bei Hilfsmaßnahmen.

„Insgesamt wurden bis zu 350.000 Menschen obdachlos und von den Flut-artigen Regenfällen betroffen.“ bestätigte die U.N.-Sprecherin Elizabeth Byrs.

Finanziell unterstützte Deutschland die von der Flut betroffenen Menschen mit einer Sofort-Hilfe in Höhe von 100.000 Euro.

Während im Westen von Afrika die Menschen von Flut-artigen Regenfällen überrascht wurden, befinden sich 1,5 Millionen Menschen in Somalia auf der Flucht vor der Dürre.

Peace For Afghanistan And Help For The People in Africa

Peace For Afghanistan And Help For The People in Africa




Info-Grafik: Andreas Klamm-Sabaot, Französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor.

Produktion: September 2009 – Fotos: Archiv 2008, Flut in Togo

Themen: Dürre in Somalia, 1,5 Millionen Menschen auf der Flucht im September 2009

Flut in Senegal, Burkina Faso, Benin, Ghana und in bis insgesamt 16 weiteren Ländern in Afrika im September 2009 mit bis zu 500.000 Menschen, die obdachlos sind. 5. September 2009

Monday, September 7, 2009

West-Afrika: Schwere Flut in Afrika macht bis zu 350.000 Menschen obdachlos

West-Afrika: Schwere Flut in Afrika macht bis zu 350.000 Menschen obdachlos

Deutschland leistet Sofort-Hilfe für Flut-Opfer in Afrika


Von Andreas Klamm

Dakar (Senegal) /London (UK)/ Berlin (Deutschland). Mindestens 30 Menschen wurden bei einer schweren Flut in Afrika getötet. Bis zu 350.000 Menschen wurden von schweren Regenfällen mit Flut-artigen Auswirkungen überrascht. Viele Teile von bis zu 16 afrikanischen Staaten wurden von schweren Regen-Fällen überrascht, erklärte ein Sprecher der Vereinten Nationen bereits am Freitag. Das berichteten unter anderem der U.S. amerikanische Fernseh-Sender CNN und die Vereinten Nationen.

In der Hauptstadt von Burkina Faso, Quagadodougou, wurden mindestens 15 Menschen getötet und und bis 150.000 Menschen betroffen, bestätigte ein Sprecher einer Hilfs-Organisation.

Das Stadt-Krankenhaus muss möglicherweise auf eine Evakuation vorbereitet werden, erklärte Elizabeth Byrs, eine Presse-Sprecherin des U.N. Büros für Koordination für Humanitäre Hilfe.

In Ghana wurden durch die Flut-artigen Regenfälle bis 25 Menschen getötet. Die meisten Opfer werden in der Hauptstadt Accra beklagt.

Im benachbarten Nigeria wurden bis zu 3.500 Gebäude teilweise zerstört. Am schlimmsten wurde Agadez im Norden des Landes betroffen, bestätigte eine Sprecherin der Vereinten Nationen.

Aus Benin, Guinnea und Senegal wird berichtet, dass mehrere 10.000 – Menschen durch die Regen-Überflutungen betroffen wurden.

Elizabeth Byrs sagte: „Mindestens 350.000 Menschen wurden durch die Auswirkungen der Flut-artigen Regenfälle betroffen.“

Nach dem Bombenangriff: Strafanzeige gegen Oberbefehlshaber und Bundesminister Franz Josef Jung

Nach dem Bombenangriff: Strafanzeige gegen Oberbefehlshaber und Bundesminister Franz Josef Jung

Tötung von Kindern und Frauen in Nord-Afghanistan könnte juristische Folgen haben

Von Andreas Klamm, Tina Green, Mohammed Yousef

Berlin (Deutschland) / Kabul (Afghanistan). 7. September 2009. Nach dem von der Bundeswehr angeforderten verheerenden Bombardement in Nord-Afghanistan um 2.32 Uhr am 4. September 2009 wurde heute Strafanzeige gegen Oberst Georg Klein und den Bundesminister für Verteidigung Dr. Franz Josef Jung beim Generalstaatsanwalt Ralf Rother bei der Generalstaatsanwaltschaft in Berlin gestellt. Bei dem Bomben-Angriff sind in Berichten unterschiedlicher Quellen zwischen 55 und 125 Menschen getötet worden.


In einer Erklärung teilte der Autor und Koordinator bei „Die Anstifter“, Peter Grohmann in Stuttgart mit:

„Ich habe heute bei der Staatsanwaltschaft Berlin Anzeige erstattet wegen fahrlässiger Tötung, Totschlag und Mord. Totschlag gilt unter anderem dann als Mord, wenn er mit „gemeingefährlichen Mitteln“ durchgeführt wurde – und wenn ein Flugzeug Bomben auf mit Benzin gefüllte Tankfahrzeuge abwirft, ist das gemeingefährlich. Falls Sie sich meiner Anzeige anschließen wollen:

An Herrn Generalstaatsanwalt Ralf Rother, Generalstaatsanwaltschaft Berlin, Elßholzstraße 30 – 33, 10781 Berlin, poststelle@gsta.berlin.de: „Unter Hinweis auf das von der deutschen Bundeswehr in Nordafghanistan angeordnete Bombardement am 4.9.2009, 2.:32 h Ortszeit stelle ich hiermit Strafantrag wegen fahrlässiger Tötung, Totschlag und Mord gegen Oberst Georg Klein u.a., ersatzweise den Bundesminister für Verteidigung, Franz Josef Jung, Berlin. Stuttgart; 7.9.2009. Peter Grohmann, Stuttgart.”

Bei dem Bombenangriff wurden unterschiedlichen Quellen zufolge zwischen 55 bis zu 125 Menschen getötet. Bei vielen der Opfer soll es sich, so verschiedene Berichte, um Kinder handeln.

Der Autor erklärte seine Strafanzeige gegen die Bundeswehr mit folgenden Worten:
„Wenn die Nebelwerfer der Bundeswehr unterwegs sind, ist tagelang nichts mehr zu sehen – und selbst das Fühlen fällt schwer, von Mitfühlen ist eh’ kaum die Rede. 55 Tote? Oder doch nur 35? Oder 125? Was der Mensch zählt, weiß vielleicht Allah, Gott hab ihn selig. Erfreulich nur, daß keine Zivilisten dabei waren, oder fast keine. Alles Taliban. Alles verbrannt, auch die Uniformen.

Und keine Kinder unter den Toten. Also, sagen wir mal so: Nicht mehr direkt zu sehen. Klar, wenn da paar Tausend Liter Treibstoff in die Luft gehen.

Und wenn Kinder dabei gewesen sein sollten, sind die Taliban schuld. Denn die haben ja das halbe Dorf eingeladen, illegal Treibstoff zu zapfen! Illegal!

So illegal wie die Bundeswehr in Afghanistan. Wie ich die Kinder kenne, waren die zuerst da. Kinder sind schneller, als die Polizei erlaubt. Sie sind auch schneller tot. 60 Gräber hat man in dem Dorf gezählt. In manchen Gräbern liegen nur Glieder. Das ist halt so, wenn man Krieg führt, Herr Jung, Herr Struck.“

Thursday, September 3, 2009

Rücktritts-Erklärung: Ministerpräsident Dieter Althaus geht



Rücktritts-Erklärung:

Ministerpräsident Dieter Althaus geht

Erfurt. Erst vor wenigen Tagen löste die überraschende Abschiebung im Freistaat Thüringen des Menschenrechts-Sprechers und des The Voice Refugee-Forum-Sprechers Felix Otto aus Kamerun, der sich vorbildlich und intensiv für eine Abschaffung der Residenz-Pflicht und die Bewegungs-Freiheit von Schutz- und Asyl-suchenden Menschen engagierte Entsetzen und große Besorgnis aus (wir berichteten).


Nur wenige Tage nach der Zwangs-Abschiebung des Menschenrechts-Sprechers und The Voice Refugee-Sprechers Felix Otto geht jetzt nach dem desaströsen Wahl-Ergebnis der Landtagswahlen in Thüringen von vergangenen Sonntag der Ministerpräsident des Freistaats Thüringen Dieter Althaus.

Dieter Althaus erklärte heute am 3. September seinen sofortigen Rücktritt als Ministerpräsident des Freistaats Thüringen und als Vorsitzender der CDU Thüringen.

Die Mitteilung über seinen sofortigen Rücktritt ließ Dieter Althaus heute auf der Internet-Präsentation des Freistaats Thüringen bekannt geben.

http://www.thueringen.de/de/tsk/aktuell/presse/42828


Andreas Klamm

Monday, August 24, 2009

Menschenrechts-Sprecher Felix Otto droht die Abschiebung am Flughafen in Frankfurt am Main

Menschenrechts-Sprecher Felix Otto droht die Abschiebung am Flughafen in Frankfurt am Main

Mehrere Tausend Menschen fordern „Abschaffung der Residenz-Pflicht“ - Abschiebung durch deutsche Behörden mit Air France am 25. August geplant


Von Andreas Klamm

Berlin / Erfurt / Göttingen. Dem The Voice Refugee Forum-Aktivisten (Jena) und Menschenrechts-Sprecher Felix Otto aus Kamerun, der seit insgesamt neun Jahren in Deutschland lebt, droht heute um 10.40 Uhr die Abschiebung mit dem Air France-Flug Nr. AF 1519 über Paris nach Douala in Kamerun. Der Menschenrechts-Aktivist soll verschiedenen Quellen zufolge von Bundes-Polizisten begleitet werden.


Entgegen früherer Annahmen mehrerer Menschenrechts-Beobachter findet kein Charter-Flug statt, informierte das The Voice Refugee Forum Jena.

Felix Otto engagierte sich vor allem gegen die so genannte „Residenz-Pflicht“, ein Gesetz, das in Deutschland die nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen garantierte Bewegungs-Freiheit von Schutz- und Asyl-suchenden Männern und Frauen massiv einschränkt.

The Voice Refugee Forum empfiehlt Faxe direkt an die französische Fluglinie Air France zu schicken.

Air France in Paris, Koordinationsstelle der Airline für Zusammenarbeit mit der Grenzpolizei, Fax: 0033 1 70035729 oder an den Flug Supervisor (verantwortlich für die Flugsicherheit) bei der Air France am Flughafen in Frankfurt, Fax: 069 69 29 02.

Wegen des Verstoßes gegen die Residenz-Pflicht wurde der Mann aus Kamerun in Thüringen zu acht Monaten Haft und zur Ableistung von 900 Arbeits-Stunden verurteilt.

„Mit einer Abschiebung nach Kamerun bringen die deutschen Behörden und Gerichte das Leben und die Sicherheit des politischen Aktivisten und Menschenrechts-Sprechers Felix Otto in Gefahr und „machen sich schlicht der Kollaboration schuldig“, beklagte der Bundesvorstand des Vereines der Roten Hilfe e.V. in einer Mitteilung an die Presse.

Man engagiere sich für die „Abschaffung aller rassistischen Sondergesetze, die Abschaffung der staatlich-repressiven Residenz-Pflicht, für die sofortige Freilassung von Felix Otto und für ein Ende der Abschiebe-Androhung gegen den Flüchtlings-Hilfe-Aktivisten.“, teilte die Rote Hilfe e. V. weiter mit.

Für die Freilassung des The Voice-Refugee Forum Aktivisten und Menschenrechts-Sprechers Felix Otto engagieren sich inzwischen mehrere Organisationen im gesamten Bundesgebiet und mehrere Hundert Menschen.

Die Vertretung für Groß Britannien und die Vertretung für Deutschland der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo (Mission Jean Baptiste), gegründet von Reverend Yawovi Nyonato in Togo (West-Afrika), reichte bei Bundespräsident Horst Köhler am Sonntag, 24. August 2009 einen Eil-Antrag auf Ausssetzung des Abschiebe-Verfahrens und einen Gnaden-Erlass beim Bundespräsidialamt in Berlin ein.

Ob Bundespräsident Horst Köhler, wie von der Missionsleitung der Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien erbeten, sich heute in Frankfurt am Main auch schützend vor den The Voice -Aktivisten und Menschenrechts-Sprecher Felix Otto stellen wird, um die Einhaltung seiner Menschenrechte zu gewährleisten steht zur Stunde noch nicht fest.

Die Sprecher des internationalen Medien-Projektes für die Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (www.radiotvinfo.org) Tina Green und Andrew P. Harrod appellierten am Montag: „Wir hoffen sehr, dass Bundespräsident Horst Köhler sich im Sinne der aktiven Verteidigung von Demokratie und international auch in Deutschland gültiger Allgemeiner Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen in diesem Notfall auch schützend vor einen Sprecher für die Menschenrechte und schützend vor eine Vielzahl von Männern und Frauen stellen wird, die ihr Menschenrecht und Grundrecht auf Sicherheit, Schutz und Bewegungs-Freiheit in Anspruch nehmen. Deutschland ist nach dem Grundgesetz ein sozialer und demokratischer Bundesstaat und zum Frieden in der Welt verpflichtet. Wir glauben, dass es in dieser schweren Stunde für den Menschenrechts-Sprecher Felix Otto und für die Menschen in Deutschland ganz besonders wichtig ist, die Solidarität zu Frieden, Demokratie, Freiheit und die Einhaltung der Menschenrechte international und auch am Flughafen in Frankfurt am Main zu bekunden.

Zur Zeit wird in London und in New York geprüft, wie dem The Voice-Aktivisten und dem Sprecher für die Menschenrechte Felix Otto und den Menschen in Deutschland zur Einhaltung der Allgemeinen Menschenrechte in Deutschland geholfen werden kann.“

Unterdessen hat für heute, 25. August , das The Voice Refugee-Forum zu einem Treffen der weiteren FreundInnen, UnterstützerInnen und Menschenrechts-AktivistInnen am Flughafen in Frankfurt am Main, 9.30 Uhr, an der Bushalte-Stelle, bei der Halle B eingeladen, die ihre Solidarität mit dem Menschenrechts-Sprecher Felix Otto bekunden wollen.

Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo hat bereits am Sonntag international zu Gebeten für den The Voice-Refugee-Aktivisten Felix Otto aufgerufen und auch empfohlen einen internationalen Gottes-Dienst am Flughafen in Frankfurt am Main für die Opfer von Menschenrechts-Verletzungen, Krieg, Terror und Gewalt zu halten, zu dem alle gläubige Menschen ungeachtet ihrer Herkunft willkommen sein sollten.

Ausführliche Informationen sind bei http://thevoiceforum.org zu finden.

Folgenden Muster-Text an die Flug-Gesellschaft Air France empfiehlt das The Voice Refugee-Forum:

„An den Kapitän und das Flugpersonal des Fluges AF 1519
Betreff: Dringende Mitteilung - Abschiebung von Felix Otto mit dem Flug AF 1519 am 25. 08. 2009 von Frankfurt über Paris nach Kamerun – Stornierung der Mitnahme dringend erforderlich

Sehr geehrter Kapitän, sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich an Sie in dringender Sorge um den politischen Flüchtling Felix Otto aus Kamerun, der sich in Deutschland gegen die Residenzpflicht für Flüchtlinge engagiert hat, und um die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf des Fluges AF 1519 am 25. 08. um 10.40 Uhr von Franfurt/Main nach Paris.

Herr Felix Otto soll am Dienstag, den 25.8. 2009, 10.40 Uhr mit dem Flug AF 1519 Ihrer Fluggesellschaft über Paris nach Kamerun abgeschoben werden. Da Herr Otto als politischer Oppositioneller im Falle einer Abschiebung nach Kamerun um sein Leben fürchtet, ist er unter keinen Umständen bereit nach Kamerun zurückzukehren.
Der Passagier Felix Otto fliegt nicht freiwillig, er soll gegen seinen Willen transportiert werden! Herr Felix Otto hat angekündigt, dass er im Falle einer Abschiebung nach Kamerun an Bord des Flugzeuges aktiven Widerstand gegen den erzwungenen Transport leisten wird.

Herr Felix Otto wurde bereits während der Abschiebehaft wiederholt durch deutsche Polizeibeamte misshandelt und geschlagen. Wir befürchten vor diesem Hintergrund, dass es gerade während der Abschiebung an Bord des Flugzeuges zu massiven körperlichen Zwangsmaßnahmen und Misshandlungen gegen Herrn Felix Otto durch begleitende Polizeibeamte kommen wird, wenn er sich, wie angekündigt, aktiv gegen die Abschiebung widersetzt.

Vor diesem Hintergrund ist es aus Gründen der Flugsicherheit und des reibungslosen Ablauf des Fluges AF 1519 und im Sinne der körperlichen Unversehrtheit von Herrn Felix Otto dringend geboten, die Mitnahme von Herrn Felix Otto umgehend zu stornieren!

Sie tragen als Personal der Fluggesellschaft Air France die unmittelbare Verantwortung für die Sicherheit und die körperliche Unversehrtheit Ihrer Fluggäste! Daher liegt es in Ihrer Entscheidungskompetenz, die Mitnahme eines Flugpassagiers kurzfristig abzusagen, wenn dies, wie im Fall von Felix Otto aus Gründen der Flugsicherheit dringend erforderlich ist.
Abschiebung nach Kamerun – Gefahr für Leib und Leben von Felix Otto
Felix Otto soll nach Kamerun abgeschoben werden, in ein Land, das dank der europäischen Kolonialisierung und der europäischen Förderung einer kleinen willfährigen Machtelite heute despotisch regiert ist und das seinen Machthabern und vor allem seinen europäischen Partner Reichtum beschert, der Mehrheit der Bevölkerung aber Elend und Armut. Widerstand und Protest wird gewaltsam unterdrückt, jegliche Opposition wird systematisch verfolgt.

Menschenrechtsbeobachter aus Kamerun bestätigen, dass für die Sicherheit eines nach Kamerun Abgeschobenen nicht garantiert werden kann, denn er gilt als jemand, der während seines Exils sein Land diffamiert hat. Ihm droht Gefängnis, und dies bedeutet Auslieferung an systematische Willkür und Lebensgefahr!
Erschwerend kommt hinzu, dass sich Felix Otto in eine sehr schlechten gesundheitlichen und psychischen Verfassung befindet.

Wenn Sie als Fluggesellschaft an der Abschiebung des politischen Aktivisten Felix Otto in den Unrechtsstaat Kamerun mitwirken, bringen Sie sein Leben und seine Sicherheit in Gefahr!

Deshalb appelliere ich an Sie eindringlich:

Bringen Sie das Leben von Felix Otto nicht in Gefahr! Tragen Sie Sorge für die Sicherheit an Bord des Fluges AF 1519! Weigern Sie sich, Felix Otto gegen seinen Willen als Passagier auf diesem Flug mitzunehmen!“

Sunday, August 23, 2009

Bundesvorstand Rote Hilfe e.V. setzt sich für sofortige Freilassung des Menschenrechts-Sprechers Felix Otto ein

Bundesvorstand Rote Hilfe e.V. setzt sich für sofortige Freilassung des Menschenrechts-Sprechers Felix Otto ein

Für den Menschenrechts-Sprecher Felix Otto droht mit der Abschiebung Lebensgefahr – Vor einem Jahr wurden mehr als 100 Menschen ermordet

Von Andreas Klamm

Berlin / Erfurt / Göttingen. Bereits am Freitag (21. August 2009) hat der Bundesvorstand des Vereines Rote Hilfe e.V. die sofortige Freilassung des im Abschiebe-Gefängnis inhaftierten Menschenrechts-Sprechers und The Voice-Refugee-Forums-Aktivisten Felix Otto gefordert.

Nach einem Bericht befände sich der Menschenrechts-Sprecher Felix Otto an Händen und Füßen gefesselt in einer Video-überwachten Einzel-Zelle in Isolationshaft.

Als möglicher Grund wird nach Auffassung des Vereines das fortgesetzte politische Engagement des Menschenrechts-Sprechers und The Voice-Aktivisten Felix Otto vermutet.

Der Mann habe im Rahmen seines Engagement den ihm von den Behörden vorgegebenen Landkreis verlassen und damit gegen die so genannte „Residenz-Pflicht“ verstoßen. Dabei handele es sich nach Auffassung des Vereines um eine „besonders Menschen-verachtende Form staatlicher Repression.“

Wegen des Verstoßes gegen die Residenz-Pflicht wurde der Mann aus Kamerun in Thüringen zu acht Monaten Haft und zur Ableistung von 900 Arbeits-Stunden verurteilt.

Das Recht auf Bewegungs-Freiheit werde „durch den deutschen Staat“ Asyl-Bewerbern und Asyl-Bewerberinnen systematisch verweigert, informierte die Rote Hilfe e.V..

Nach der neuen Verhaftung stehe der Flüchtlings-Aktivist und ständiger Kontrolle, die Möglichkeit Telefonate zu führen sei eingeschränkt. Dem Menschenrechts-Sprecher wurden die Kleider weg genommen. Die offizielle Begründung für diese harte Maßnahme: „Suizid-Gefährdung“. Die Diagnose komme aus „heitererem Himmel“.

Die plötzliche „Fürsorge“ sei als eine offizielle staatliche Rechtfertigung zu sehen, dass Felix Otto noch der letzte Rest der an bereits unerträglich eingeschränkter Freiheit beraubt werden soll.

Für Dienstag, 25. August 2009, 10.40 Uhr ist die Abschiebung mittels Charter-Flug von Felix Otto und weiteren Flüchtlingen am Flughafen in Frankfurt am Main durch die Behörden vorgesehen.

Der Menschenrechts-Sprecher, ist nach Informationen des Vereines Rote Hilfe e.V. ein politischer Flüchtling und Asyl-Bewerber in Deutschland. Als Aktivist von Flüchtlingshilfe- und Menschenrechts-Organisationen befindet er sich in Gefahr als politischer Oppositioneller eingestuft zu werden und damit einer Verfolgung ausgesetzt zu sein.

Kamerun ist ein Staat, so der Verein Rote Hilfe e. V., in dem Korruption und Menschenrechts-Verletzungen an der Tagesordnung sind und politische GegnerInnen gewaltsam mundtot gemacht werden, indem sie willkürlichen Festnahmen und Inhaftierungen ohne rechtliche Grundlage ausgesetzt werden. Das Recht auf freie Meinungsäußerung, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit wird massiv bedroht. Menschenrechts-VerteidigerInnen und JournalistInnen werden eingeschüchtert und schikaniert, Frauen und Männer werden auf Grund ihrer sexuellen Orientierung inhaftiert.

Die Skrupellosigkeit im Umgang mit politischen GegnerInnen zeigen besonders die Vorfälle im Februar 2008, als Sicherheitskräfte mindestens 100 Menschen töteten, um Proteste gegen Preiserhöhungen sowie gegen eine Verfassungs-Änderung niederzuschlagen.

Einige der Opfer wurden offenbar aus nächster Nähe durch Kopfschüsse ermordet. In Douala sollen Menschen unter Beschuss dazu gezwungen worden sein, in den Wouri-Fluss zu springen, wo sie ertranken. Vielen Verletzten mit Schuss-Wunden wurde eine ärztliche Behandlung verweigert, was in einigen Fällen zum Tod der Verletzten führte.

Einige Monate später wurden nach einem Gefängnisausbruch 15 Männer von Gefängnis-Wachen und anderen Sicherheitskräften erschossen.

Die Meinungsfreiheit werde in Kamerun massiv eingeschränkt. Menschen, die sich Regierungs-kritisch äußern, laufen Gefahr, willkürlich festgenommen und aus politischen Gründen wegen Diffamierung angeklagt zu werden. Um Oppositions-Mitglieder an der Abhaltung von Versammlungen zu hindern, greifen die Sicherheitskräfte zu Gewalt, willkürlichen Festnahmen und rechtswidrigen
Inhaftierungen.

Die Zustände in den Gefängnissen seien katastrophal. Die Gefängnisse seien gewöhnlich
stark überbelegt und in schlechtem hygienischen Zustand.

Mit einer Abschiebung nach Kamerun bringen die deutschen Behörden und Gerichte das Leben und die Sicherheit des politischen Aktivisten und Menschenrechts-Sprechers Felix Otto in Gefahr und „machen sich schlicht der Kollaboration schuldig“, beklagte der Bundesvorstand des Vereines der Roten Hilfe e.V. in einer Mitteilung an die Presse.

Man engagiere sich für die „Abschaffung aller rassistischen Sondergesetze, die Abschaffung der staatlich-repressiven Residenz-Pflicht, für die sofortige Freilassung von Felix Otto und für ein Ende der Abschiebe-Androhung gegen den Flüchtlings-Hilfe-Aktisiten.“, teilte die Rote Hilfe e. V. weiter mit.

Gnaden-Antrag auf Freilassung und Asyl bei Bundespräsident Horst Köhler für den Menschenrechts-Sprecher Otto gestellt

John Baptist Mission of Togo bittet um Abschiebe-Stopp:

Gnaden-Antrag auf Freilassung und Asyl bei Bundespräsident Horst Köhler für den Menschenrechts-Sprecher und The Voice-Refugee-Aktivist Felix Otto gestellt


Von Tina Green

New York / Berlin / Erfurt. 24. August 2009. Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien, vertreten durch den Missionsleiter und französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Nachrichten-Korrespondent, Andreas Klamm, hat bei Bundespräsident Horst Köhler einen Antrag auf Gnaden-Erlass und sofortige Aussetzung der Abschiebung des im Abschiebe-Gefängnis in Suhl-Goldlauter inhaftierten Menschenrechts-Sprecher und The Voice Refugee Forum-Aktivisten Felix Otto aus Kamerun bereits am Sonntag gestellt.


Die internationale Johannes der Täufer Mission, mit Hauptsitz in Lome in Togo (Afrika) bittet in der öffentlichen Petition und dem Antrag auf Gnaden-Erlass, Bundespräsident Horst Köhler sich schützend vor die Asyl-suchenden Menschen und Flüchtlinge zu stellen.

Nach Informationen des The Voice Refugee Forums befindet sich der Menschenrechts-Sprecher Felix Otto zur Zeit nackt an Händen und Füßen gefesselt, mittels Video-Anlage ständig überwacht in einer Einzel-Isolations-Haftzelle und soll mittels Charter-Flug am Dienstag, 25. August 2009, 10.40 Uhr vom Flughafen in Frankfurt am Main unter Ausschluss der Presse und Öffentlichkeit aus Deutschland abgeschoben werden.

Felix Otto und das The Voice Refugee-Forum setzen sich bereits seit mehreren Monaten für die Abschaffung der so genannten „Residenz Pflicht“ in vorgegebenen Städten oder Landkreisen für Asyl-suchende Menschen und Flüchtlinge in Deutschland ein.

Der Menschenrechts-Sprecher wurde in Deutschland zu mehreren Monaten Gefängnis-Strafe wegen Verletzung der Residenz-Pflicht verurteilt. Laut der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte dürfen sich alle Menschen in einem Land ihrer Wahl frei bewegen.

Die „Residenz-Pflicht“ für Asyl-suchende Menschen und Flüchtlinge in Deutschland macht allerdings die Reise-Freiheit und Bewegungs-Freiheit innerhalb von Deutschland für Menschen in schwerster Not unmöglich.

Der Missionsleiter der internationalen Christlichen-Jüdischen John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien, Andreas Klamm erklärte: „Unsere Hoffnung ist groß, dass Bundespräsident Horst Köhler sich schützend vor die Botschafter des Friedens stellt und Flüchtlinge und Asyl-suchende Menschen auch in Deutschland schützen wird und mit seiner Geste dazu beitragen wird, dass Asyl-suchende Menschen auch in Deutschland die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen und die darin verkündeten Rechte, die für alle Menschen gültig sind, für sich beanspruchen können. Im Notfall hoffen wir darauf, dass der Bundespräsident dem Menschenrechts-Sprecher Felix Otto mittels eines Kirchen-Asyls vermittelnd helfen wird. Die Christen in Deutschland bitte ich hiermit für den Schutz und das Asyl von Felix Otto in Deutschland und für viele weitere Menschen in schwerster Not in Deutschland zu beten. Danke.

Felix Otto aus Kamerun leistet eine sehr wichtige Arbeit für die internationalen Menschenrechte. Wir hoffen alle sehr darauf, dass Bundespräsident Horst Köhler die wichtige Arbeit international tätiger Aktivisten und Journalisten für die Menschenrechte schützen und notfalls auch persönlich verteidigen wird. Deutschland ist zum Frieden in der Welt laut dem Grundgesetz verpflichtet.“

Die John Baptist Mission of Togo wurde von Reverend Yawovi Nyonato gegründet. Die Mission Jean Baptiste (Johannes der Täufer Mission) hat Vertretungen in fünf Afrikanischen Staaten und ist offiziell bei den zuständigen Innenministerien registriert.

Weitere Vertretungen gibt es in den Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich, Kanada, Groß Britannien und Deutschland. Die John Baptist Mission of Togo arbeitet international und überkonfessionell und interkonfessionell und NICHT-kommerziell.

Der französisch-deutsche Journalist und Rundfunk-Journalist, Andreas Klamm ist seit 25 Jahren als Journalist in mehreren Ländern tätig und Autor von sieben veröffentlichten Büchern zu den Themen Menschenrechte, Politik, Soziales und Gesellschaft. Im Jahr 2006 gründete der Journalist und Autor das internationale Medien-Projekt für die Menschenrechte „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters“, das international tätig ist.

Ausführliche und weitere Informationen: http://thevoiceforum.org/node/1361

The VOICE Refugee Forum Jena
Schillergässchen 5, 07745 Jena
Tel. Handy 0049(0) 17624568988,
Fax: 03641 / 42 02 70,
thevoiceforum@emdash.org

Bereits am Sonntag hat die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, Vetretungen für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien auch die katholischen Bischöfe, Bischof Dr. Joachim Wanke ,Weihbischof Dr. Reinhard Hauke, die evangelische Landes-Bischöfin Ilse Junkermann, die Regionalbischöfin für den Propstsprengel Meiningen-Suhl, Pröpstin Marita Krüger und Prof. Dr. Heiner Bielefeld vom Deutschen Institut für Menschenrechte e. V. um Hilfe-Vermittlung auch eines Kirchen-Asyls für den Menschenrechts-Sprecher und The Voice Refugee-Forum, Felix Otto, in einer weiteren schriftlichen Petition gebeten.

In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN) proklamiert bereits im Jahr 1948 wird jedem Menschen garantiert:

Artikel 13

1.Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

2.Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Artikel 14

1.Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

2.Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

Weitere und ausführliche Informationen bei den Vereinten Nationen (United Nations), www.un.org .

Öffentlicher Brief und Petition an Bundespräsident Horst Köhler – Gnaden-Antrag für den Menschenrechts-Sprecher und The Voice Refugee Forum-Aktivist Felix Otto aus Kamerun:

„23. August 2009

Prof. Dr. Horst Köhler
Bundespräsident Deutschland

Bundespräsidialamt
Spreeweg 1
10557 Berlin

Postanschrift:
11010 Berlin
poststelle@bpra.bund.de

nachrichtlich an:

Martin Kothé
Sprecher des Bundespräsidenten
Spreeweg 1
10557 Berlin
Tel.: 030-2000 0
presse@bpra.bund.de

EIL-ANTRAG auf Gewährung von Kirchen-Asyl in Deutschland
EIL-ANTRAG auf GNADEN-ERLASS durch den Bundespräsidenten von Deutschland, Prof. Dr. Horst Köhler

BESCHWERDE GEGEN Deutschland wegen Menschenrechts-Verletzungen und wegen des Verdachts auf Folter gegen Felix Otto aus Kamerun

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Horst Köhler, Bundespräsident von Deutschland !

Laut Berichten der Flüchtlings-Hilfe-Organisation The Voice Refugee Forum Thüringen besteht im Fall des The Voice-Refugee – Aktivisten Felix Otto der Verdacht auf Folter.

Nach dem Bericht wurde der Hilfe- und Asyl-suchende Flüchtling und Mensch Felix Otto wegen der Verletzung der « Residenz-Pflicht » zu mehreren Monaten Haft verurteilt.

Im Abschiebe-Gefängnis