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Sunday, March 16, 2008

Bundesminister Steinmeier fordert Ende der Gewalt in Tibet

Bundesminister Steinmeier fordert Ende der Gewalt in Tibet

Berlin. (red). 16. März 2008. Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier führte heute morgen (16. März 2008) ein fast einstündiges Telefonat mit dem chinesischen Außenminister Yang. Dabei unterstrich er die große Sorge der Bundesregierung über die jüngsten gewaltsamen Auseinandersetzungen in Tibet.

Die Bilder der Zerstörung und die zutiefst bedauerlichen Nachrichten über Tote und Verletzte zeigten, dass Gewalt keine Lösung der Probleme sein könne. In dieser Situation müsse alles unternommen werden, um eine weitere Eskalation der Lage zu vermeiden und ein friedliches Ende der Auseinandersetzungen zu ermöglichen.

Bundesminister Steinmeier appellierte an seinen chinesischen Amtskollegen, größtmögliche Transparenz über die Ereignisse in Tibet herzustellen, und bat ihn, alles zu tun, um die Sicherheit deutscher Staatsangehöriger und Touristen zu gewährleisten.

3mnewswire.org

Saturday, March 15, 2008

Christian Defense Coalition Condemns China's Violent Crushing of Human Rights, Tyranny and Oppression in Tibet

Christian Defense Coalition Condemns China's Violent Crushing of Human Rights, Tyranny and Oppression in Tibet

Coalition will hold a prayer vigil and lay roses in front of the Chinese Embassy to honor those who have brutally killed in Tibet.

WASHINGTON, March 15 /Christian Newswire/ -- The Christian Defense Coalition will leave roses on Sunday, March 16, at 4:00 P.M. at the Chinese Embassy located at 2300 Connecticut Ave. NW in Washington, D.C.

The Christian Defense Coalition calls upon the Bush Administration to act quickly in addressing the human rights abuses in Tibet and asks them to consider boycotting the Olympics this summer if the violence continues and also asks the faith community in America to pray diligently for the oppressed in China.

For over 16 years the Christian Defense Coalition has been an advocate for the oppressed in China and has passionately spoken out against religious persecution, human rights violations and forced abortion in that country.

Rev. Patrick J. Mahoney, Director of the Christian Defense Coalition, comments, "The free nations of the world must passionately and clearly speak out against the violence and tyranny by the Chinese government against the people of Tibet. We call upon the Bush Administration to quickly address these tragic human rights abuses and bring pressure upon the Chinese government to end the killing. We will also be asking, if the violence continues, for the United States to consider boycotting the Beijing Olympics this summer.

We will be laying roses at the Chinese Embassy on Sunday to honor and remember those who have been brutally killed over the past several days and to pray for peace and justice in that country. We will be fasting all of Holy Week asking God to intervene for the crisis in Tibet. We will also be praying for religious freedom throughout China and standing in solidarity for all of those who have been brutalized because of their faith. We will also be asking God to bring an end to the forced abortion policy in China.

The Christian Defense Coalition also asks the Christian community in America to remember their brothers and sisters who are being persecuted for their faith and for all the people of China to enjoy religious freedom without tyranny and oppression."

For more information or interviews call:
Rev. Patrick J. Mahoney at 202.547.1735 Cell: 540.548.4741

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Leibrecht: Bundesregierung darf zu den Ereignissen in Lhasa nicht schweigen

Leibrecht: Bundesregierung darf zu den Ereignissen in Lhasa nicht schweigen

Berlin. (red). 15. März 2008. Zu den schweren Auseinandersetzungen zwischen der tibetischen Bevölkerung und chinesischen Sicherheitskräften in Tibet äußert sich der Ostasienexperte der FDP-Bundestagsfraktion Harald Leibrecht:

"Ich bin zutiefst bestürzt über die Berichte, die wir momentan aus Lhasa erhalten. Ich rufe beide Seiten zum Gewaltverzicht auf und appelliere inständig an die chinesischen Machthaber keine Gewalt mehr gegen die tibetische Bevölkerung einzusetzen.

Die jetzige Lage ist ein Produkt der über Jahre lang erfolgten systematischen kulturellen und religiösen Diskriminierung der tibetischen Bevölkerung. Die Bundesregierung fordere ich auf, den Ereignissen in Lhasa mehr als ein Schweigen entgegenzusetzen und auf die chinesische Regierung für eine friedliche Lösung der prekären Situation einzuwirken."

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Tibet braucht Dialog statt Gewalt

Tibet braucht Dialog statt Gewalt

Berlin. (red). 15. März 2008. "Die Bilder und Nachrichten aus Tibet können nur eine Reaktion hervorrufen: Ich appelliere an alle Beteiligten des Konflikts zur Gewaltfreiheit zurückzukehren", erklärt der Obmann der Fraktion DIE LINKE im Auswärtigen Ausschuss, Wolfgang Gehrcke.

Gehrcke weiter: "Die gewaltsamen Auseinandersetzungen dürfen nicht weiter eskalieren. Dafür trägt der Staat China eine hohe Verantwortung. Friedliche Lösung des Konfliktes könnte auch heißen, über weitere Formen kultureller und politischer Autonomie nachzudenken, u.a. die Zweisprachigkeit in Tibet strikter zu beachten. Mein Besuch 2001 in Tibet hat mich nachdrücklich darauf aufmerksam gemacht. Autonomie bedeutet aber auch die Einstaatenpolitik Chinas nicht in Frage zu stellen."

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Bundeskanzlerin Merkel besorgt über die Lage in Tibet

Bundeskanzlerin Merkel besorgt über die Lage in Tibet

Berlin. (red/and). 15. März 2008. Bei Ausschreitungen in Tibet soll es, unterschiedlichen Medien-Berichten zufolge, mehr als 100 tote Menschen gegeben haben.

Regierungssprecher Ulrich Wilhelm erklärte zu den Auschreitungen: "Bundeskanzlerin Angela Merkel ist über die Nachrichten aus Tibet besorgt. Gewalt - egal von welcher Seite - führt zu keiner Lösung der offenen Fragen.

Es ist deshalb umso wichtiger, dass Demonstranten wie Sicherheitskräfte zur Mäßigung aufgerufen und die Rechte der Einzelnen geachtet werden.

Nur über einen friedlichen und direkten Dialog zwischen der chinesischen Regierung und dem Dalai Lama kann eine nachhaltige Lösung der Tibetfrage gefunden werden.

Die Bundesregierung unterstützt seit jeher den Anspruch der Tibeter auf religiöse und kulturelle Autonomie. Zugleich verfolgt sie eine "Ein-China-Politik" und wendet sich gegen alle separatistischen Bestrebungen."

3mnewswire.org

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