Saturday, March 15, 2008

Bundeskanzlerin Merkel besorgt über die Lage in Tibet

Bundeskanzlerin Merkel besorgt über die Lage in Tibet

Berlin. (red/and). 15. März 2008. Bei Ausschreitungen in Tibet soll es, unterschiedlichen Medien-Berichten zufolge, mehr als 100 tote Menschen gegeben haben.

Regierungssprecher Ulrich Wilhelm erklärte zu den Auschreitungen: "Bundeskanzlerin Angela Merkel ist über die Nachrichten aus Tibet besorgt. Gewalt - egal von welcher Seite - führt zu keiner Lösung der offenen Fragen.

Es ist deshalb umso wichtiger, dass Demonstranten wie Sicherheitskräfte zur Mäßigung aufgerufen und die Rechte der Einzelnen geachtet werden.

Nur über einen friedlichen und direkten Dialog zwischen der chinesischen Regierung und dem Dalai Lama kann eine nachhaltige Lösung der Tibetfrage gefunden werden.

Die Bundesregierung unterstützt seit jeher den Anspruch der Tibeter auf religiöse und kulturelle Autonomie. Zugleich verfolgt sie eine "Ein-China-Politik" und wendet sich gegen alle separatistischen Bestrebungen."

3mnewswire.org

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