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Sunday, March 16, 2008

Bundesminister Steinmeier fordert Ende der Gewalt in Tibet

Bundesminister Steinmeier fordert Ende der Gewalt in Tibet

Berlin. (red). 16. März 2008. Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier führte heute morgen (16. März 2008) ein fast einstündiges Telefonat mit dem chinesischen Außenminister Yang. Dabei unterstrich er die große Sorge der Bundesregierung über die jüngsten gewaltsamen Auseinandersetzungen in Tibet.

Die Bilder der Zerstörung und die zutiefst bedauerlichen Nachrichten über Tote und Verletzte zeigten, dass Gewalt keine Lösung der Probleme sein könne. In dieser Situation müsse alles unternommen werden, um eine weitere Eskalation der Lage zu vermeiden und ein friedliches Ende der Auseinandersetzungen zu ermöglichen.

Bundesminister Steinmeier appellierte an seinen chinesischen Amtskollegen, größtmögliche Transparenz über die Ereignisse in Tibet herzustellen, und bat ihn, alles zu tun, um die Sicherheit deutscher Staatsangehöriger und Touristen zu gewährleisten.

3mnewswire.org

Thursday, March 13, 2008

Uran im Trinkwasser - Dr. Thomas Gebhard fordert schnelle und ausführliche Information der Bürger

Uran im Trinkwasser

Dr. Thomas Gebhart fordert schnelle und ausführliche Information der Bürger

Mainz. (red). 13. März 2008. Der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Dr. Thomas Gebhart hat die Landesregierung aufgefordert, schnell und ausführlich die Bürger über den Urangehalt im Trinkwasser zu informieren.

Laut Recherchen der Rheinpfalz liege der Urangehalt im Trinkwasser in vielen Orten in Rheinland-Pfalz höher als der zulässige Grenzwert. Gebhart kritisiert, die Informationspolitik des Umweltministeriums in dieser Frage sei mangelhaft. Die CDU werde das Thema deshalb auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Umweltausschusses setzen.

Dr. Thomas Gehard sagte: „Es muss darüber gesprochen werden, wie das Umweltministerium bisher mit dieser Problematik umgegangen ist. Es stellen sich viele Fragen, die die Informationspolitik der Landesregierung betreffen. Wichtig für die Bürgerinnen und Bürger ist eine sachliche und offensive Information. Nötige Maßnahmen müssen so schnell wie möglich eingeleitet werden. Wir fordern die Landesregierung auf, im Ausschuss darzustellen, wie sie mit dem Problem der überhöhten Uranwerte im Trinkwasser in der Zukunft umgehen möchte.“

3mnewswire.org

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