Uran im Trinkwasser
Dr. Thomas Gebhart fordert schnelle und ausführliche Information der Bürger
Mainz. (red). 13. März 2008. Der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Dr. Thomas Gebhart hat die Landesregierung aufgefordert, schnell und ausführlich die Bürger über den Urangehalt im Trinkwasser zu informieren.
Laut Recherchen der Rheinpfalz liege der Urangehalt im Trinkwasser in vielen Orten in Rheinland-Pfalz höher als der zulässige Grenzwert. Gebhart kritisiert, die Informationspolitik des Umweltministeriums in dieser Frage sei mangelhaft. Die CDU werde das Thema deshalb auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Umweltausschusses setzen.
Dr. Thomas Gehard sagte: „Es muss darüber gesprochen werden, wie das Umweltministerium bisher mit dieser Problematik umgegangen ist. Es stellen sich viele Fragen, die die Informationspolitik der Landesregierung betreffen. Wichtig für die Bürgerinnen und Bürger ist eine sachliche und offensive Information. Nötige Maßnahmen müssen so schnell wie möglich eingeleitet werden. Wir fordern die Landesregierung auf, im Ausschuss darzustellen, wie sie mit dem Problem der überhöhten Uranwerte im Trinkwasser in der Zukunft umgehen möchte.“
3mnewswire.org
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