United Methodist Church Groups Targeting Israel
"Widespread parts of the United Methodist Church bureaucracy are claiming one primary solution to Middle East violence: punish Israel." -- Mark Tooley, Executive Director UMAction
WASHINGTON, March 5 /Christian Newswire/ -- Several groups within the 7.9 million member United Methodist Church are targeting Israel with divestment proposals and hostile publications.
The United Methodist Board of Church and Society (GBCS), the church's official Washington-based lobbying office, is urging church members and church agencies to divest from Caterpillar, Inc. Their resolution, which will go before the United Methodist General Conference in April 2008, accuses Peoria- based Caterpillar of facilitating Israel's destruction of Palestinian property. Five regional annual conferences within United Methodism have passed similar resolutions.
The New York-based United Methodist Women's Division has published a children's book containing anti-Israel themes, "From Palestine to Seattle; Becoming Neighbors and Friends." The booklet portrays Israel as an oppressor of Palestinians while omitting nearly all mention of terrorism.
The Washington-based Methodist Federation for Social Action (MFSA), a liberal caucus group within United Methodism, has outdone the church's official lobby office by calling for divestment against ALL "companies supporting the Israeli occupation of Palestinian territories and other violations of human rights in Israel/Palestine."
The United Methodist Women's Division also has released a mission study for 2007-2008 that portrays Israel as virtually the sole aggressor in the Middle East. The study is for use by nearly 700,000 United Methodist Women's members across the nation.
IRD Director of UMAction Mark Tooley commented:
"Israel is unremittingly portrayed as the chief obstacle to Middle East peace by these radicalized United Methodist groups, and by extension, the United States is viewed as directly complicit through its support of Israel.
"Widespread parts of the United Methodist Church bureaucracy are claiming one primary solution to Middle East violence: punish Israel.
"Church agencies should strive towards fairness and factuality. Targeting Israel as the Middle-East's unique villain, while virtually ignoring terrorism and radical Islam, is a gross disservice to members of The United Methodist Church and to the wider public."
The Institute on Religion and Democracy, founded in 1981, is an ecumenical alliance of U.S. Christians working to reform their churches' social witness, in accord with biblical and historic Christian teachings, thereby contributing to the renewal of democratic society at home and abroad.
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Sunday, March 16, 2008
Israel-Reise: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Israel-Reise:
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Berlin/Jerusalem. (red). 16. März 2008. Bundeskanzlerin Angela Merkel reist für drei Tage nach Israel. Vor 60 Jahren gründete sich dieser Staat. Vor fast 43 Jahren nahmen Deutschland und Israel diplomatische Beziehungen auf. Mit deutsch-israelischen Regierungskonsultationen beginnen beide Länder ein neues Kapitel ihrer Beziehungen.
Am 14. Mai 1948 gründete sich der Staat Israel. Die Bundeskanzlerin ist die erste Gratulantin im Reigen der hohen Staats- und Regierungsgäste, die zum 60. Gründungsjahr nach Israel reisen werden..
Begleitet wird sie von einer Delegation des Bundestages, der Wirtschaft und der Wissenschaft. Wichtigster Gesprächspartner der Kanzlerin ist Premierminister Ehud Olmert.
Angesichts des Massenmordes an sechs Millionen Juden während der Nazi-Zeit werden es immer besondere Beziehungen zwischen beiden Ländern bleiben. Die ersten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen werden diese Beziehungen noch mehr vertiefen.
Regierungskonsultationen gibt es bisher mit Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Russland. Israel ist das sechste Land, mit denen sich das Bundeskabinett jährlich konsultiert. Mit dabei in Tel Aviv sind Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, die Minister für Verteidigung, Wirtschaft, Umwelt sowie die Ministerinnen für Familie und Forschung.
Die beiden Regierungen werden am Montag eine Reihe konkreter, gemeinsamer Projekte anschieben, insbesondere in der Forschung und im Umweltbereich.
Aber auch der Nahost-Friedensprozess wird in den Gesprächen diskutiert. Vor einigen Jahren noch undenkbar, weist Israel Deutschland inzwischen eine wichtige Rolle bei der Lösung des Konflikts zu.
Der Besuch steht diesmal ganz im Zeichen des 60. Jahrestages von Israel. Deshalb wird die Bundeskanzlerin auch nicht mit Vertretern der palästinensischen Autonomiebehörde zusammentreffen. Das ist mit den palästinensischen Partnern besprochen.
Verantwortung für die Vergangenheit
Bevor die Konsultationen starten, besucht die Bundeskanzlerin am Sonntag das Grab von Staatsgründer David Ben Gurion. Außerdem ist sie in dem Kibbuz zu Gast, in dem Ben Gurion mit seiner Frau zwei Jahre lang lebte.
David Ben Gurion
Kibbuz Sde Boker
Am Montag legt Merkel einen Kranz in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem nieder.
Gedenkstätte Yad Vashem
Rede vor der Knesset
Höhepunkt der dreitägigen Reise ist die Rede Merkels vor der Knesset, dem israelischen Parlament. Diese Ehre ist eigentlich nur Staatsoberhäuptern vorbehalten. Bislang sprachen nur Bundespräsident Johannes Rau im Jahr 2000 und 2005 sein Nachfolger Horst Köhler vor dem israelischen Parlament. Die Abgeordneten haben auf Initiative der Knesset-Präsidentin extra die entsprechenden Statuten geändert. Die Kanzlerin wird ihre Rede auf deutsch halten.
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Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Berlin/Jerusalem. (red). 16. März 2008. Bundeskanzlerin Angela Merkel reist für drei Tage nach Israel. Vor 60 Jahren gründete sich dieser Staat. Vor fast 43 Jahren nahmen Deutschland und Israel diplomatische Beziehungen auf. Mit deutsch-israelischen Regierungskonsultationen beginnen beide Länder ein neues Kapitel ihrer Beziehungen.
Am 14. Mai 1948 gründete sich der Staat Israel. Die Bundeskanzlerin ist die erste Gratulantin im Reigen der hohen Staats- und Regierungsgäste, die zum 60. Gründungsjahr nach Israel reisen werden..
Begleitet wird sie von einer Delegation des Bundestages, der Wirtschaft und der Wissenschaft. Wichtigster Gesprächspartner der Kanzlerin ist Premierminister Ehud Olmert.
Angesichts des Massenmordes an sechs Millionen Juden während der Nazi-Zeit werden es immer besondere Beziehungen zwischen beiden Ländern bleiben. Die ersten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen werden diese Beziehungen noch mehr vertiefen.
Regierungskonsultationen gibt es bisher mit Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Russland. Israel ist das sechste Land, mit denen sich das Bundeskabinett jährlich konsultiert. Mit dabei in Tel Aviv sind Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, die Minister für Verteidigung, Wirtschaft, Umwelt sowie die Ministerinnen für Familie und Forschung.
Die beiden Regierungen werden am Montag eine Reihe konkreter, gemeinsamer Projekte anschieben, insbesondere in der Forschung und im Umweltbereich.
Aber auch der Nahost-Friedensprozess wird in den Gesprächen diskutiert. Vor einigen Jahren noch undenkbar, weist Israel Deutschland inzwischen eine wichtige Rolle bei der Lösung des Konflikts zu.
Der Besuch steht diesmal ganz im Zeichen des 60. Jahrestages von Israel. Deshalb wird die Bundeskanzlerin auch nicht mit Vertretern der palästinensischen Autonomiebehörde zusammentreffen. Das ist mit den palästinensischen Partnern besprochen.
Verantwortung für die Vergangenheit
Bevor die Konsultationen starten, besucht die Bundeskanzlerin am Sonntag das Grab von Staatsgründer David Ben Gurion. Außerdem ist sie in dem Kibbuz zu Gast, in dem Ben Gurion mit seiner Frau zwei Jahre lang lebte.
David Ben Gurion
Kibbuz Sde Boker
Am Montag legt Merkel einen Kranz in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem nieder.
Gedenkstätte Yad Vashem
Rede vor der Knesset
Höhepunkt der dreitägigen Reise ist die Rede Merkels vor der Knesset, dem israelischen Parlament. Diese Ehre ist eigentlich nur Staatsoberhäuptern vorbehalten. Bislang sprachen nur Bundespräsident Johannes Rau im Jahr 2000 und 2005 sein Nachfolger Horst Köhler vor dem israelischen Parlament. Die Abgeordneten haben auf Initiative der Knesset-Präsidentin extra die entsprechenden Statuten geändert. Die Kanzlerin wird ihre Rede auf deutsch halten.
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Saturday, March 15, 2008
60 Jahre ISRAEL: Bundeskanzlerin Merkel reist nach Israel
60 Jahre ISRAEL:
Bundeskanzlerin Merkel reist nach Israel
Berlin/Jerusalem. (red/and). 15. März 2008. Am Sonntag fährt Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nach Israel. Sie wolle die Glückwünsche der Bundesregierung und der Menschen Deutschlands zum 60. Jahrestag des Staates Israel überbringen, sagt sie in ihrer wöchentlichen Videobotschaft.
Mit ihr reisen sieben Ministerinnen und Minister. Weil in Tel Aviv auch die ersten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen stattfinden.
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Bundeskanzlerin Merkel reist nach Israel
Berlin/Jerusalem. (red/and). 15. März 2008. Am Sonntag fährt Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nach Israel. Sie wolle die Glückwünsche der Bundesregierung und der Menschen Deutschlands zum 60. Jahrestag des Staates Israel überbringen, sagt sie in ihrer wöchentlichen Videobotschaft.
Mit ihr reisen sieben Ministerinnen und Minister. Weil in Tel Aviv auch die ersten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen stattfinden.
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Thursday, March 13, 2008
Kulturstaatsminister Bernd Neumann eröffnet Dani Karavan-Retrospektive: Ein politischer Künstler und Brückenbauer zwischen Deutschland und Israel
Kulturstaatsminister Bernd Neumann eröffnet Dani Karavan-Retrospektive: Ein politischer Künstler und Brückenbauer zwischen Deutschland und Israel
Berlin. (red). 13. März 2008. Staatsminister Bernd Neumann hat die Dani-Karavan-Retrospektive im Berliner Martin-Gropius-Bau mit einer Laudatio auf den israelischen Künstler eröffnet.
"Dani Karavan genießt als ein zutiefst politischer Künstler und Brückenbauer zwischen Deutschland und Israel höchste Wertschätzung. Viele seiner Ideen hat er in eindrucksvolle Bilder umgesetzt." Kulturstaatsminister Bernd Neumann hob hervor, dass das Tel Aviv Museum of Art mit der Retrospektive des Schaffens von Dani Karavan zum ersten Mal eine Ausstellung in Deutschland präsentiert und dabei mit der Nationalgalerie und dem Martin-Gropius-Bau zusammen arbeitet: "Die Ausstellung ist gerade in dieser Kooperation ein würdiger Beitrag zum 60. Jahrestag der Gründung des Staates Israel."
Die Retrospektive in 20 Räumen des Martin-Gropius-Baus gibt nicht nur einen Überblick über die Entwicklung des künstlerischen Schaffens von Karavan mit allen wichtigen Werkphasen und Hauptwerken. "Die Ausstellung wird auch ein eigenes Kunstwerk sein, denn der Künstler hat sie selbst inszeniert und mit dem Martin-Gropius-Bau und seiner wechselvollen Geschichte in Beziehung gesetzt", betonte Kulturstaatsminister Bernd Neumann in seiner Eröffnungsrede.
Mit Blick auf den Entwurf Karavans für das Denkmal für die von den Nationalsozialisten ermordeten Sinti und Roma Europas sagte Staatsminister Bernd Neumann: "Wir haben einen langen und schwierigen Weg zurückgelegt und uns nun auf eine Inschrift und eine textliche Interpretation geeinigt, die von allen Opferverbänden akzeptiert werden kann. Sie, lieber Herr Karavan, haben dabei mit großer Geduld entscheidend geholfen und dem Kompromiss zugestimmt, jetzt wollen wir so bald wie möglich mit dem Bau beginnen. Ich hoffe, dass wir noch in diesem Halbjahr den Grundstein legen werden, denn eine weitere Verzögerung kann nicht im Sinne der Angehörigen der Opfer sein, die schon so lange auf ihr Mahnmal warten."
Dani Karavan, der heute in Paris und Tel Aviv lebt, wurde 1930 geboren. Er avancierte zu einem international anerkannten Künstler. Seit seiner Teilnahme an der documenta 6 in Kassel 1977 wurde Deutschland zu einem der wichtigsten Orte seiner künstlerischen Arbeit.
Die Ausstellung ist vom 14. März bis zum 1. Juni im Berliner Martin-Gropius-Bau zu sehen
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Berlin. (red). 13. März 2008. Staatsminister Bernd Neumann hat die Dani-Karavan-Retrospektive im Berliner Martin-Gropius-Bau mit einer Laudatio auf den israelischen Künstler eröffnet.
"Dani Karavan genießt als ein zutiefst politischer Künstler und Brückenbauer zwischen Deutschland und Israel höchste Wertschätzung. Viele seiner Ideen hat er in eindrucksvolle Bilder umgesetzt." Kulturstaatsminister Bernd Neumann hob hervor, dass das Tel Aviv Museum of Art mit der Retrospektive des Schaffens von Dani Karavan zum ersten Mal eine Ausstellung in Deutschland präsentiert und dabei mit der Nationalgalerie und dem Martin-Gropius-Bau zusammen arbeitet: "Die Ausstellung ist gerade in dieser Kooperation ein würdiger Beitrag zum 60. Jahrestag der Gründung des Staates Israel."
Die Retrospektive in 20 Räumen des Martin-Gropius-Baus gibt nicht nur einen Überblick über die Entwicklung des künstlerischen Schaffens von Karavan mit allen wichtigen Werkphasen und Hauptwerken. "Die Ausstellung wird auch ein eigenes Kunstwerk sein, denn der Künstler hat sie selbst inszeniert und mit dem Martin-Gropius-Bau und seiner wechselvollen Geschichte in Beziehung gesetzt", betonte Kulturstaatsminister Bernd Neumann in seiner Eröffnungsrede.
Mit Blick auf den Entwurf Karavans für das Denkmal für die von den Nationalsozialisten ermordeten Sinti und Roma Europas sagte Staatsminister Bernd Neumann: "Wir haben einen langen und schwierigen Weg zurückgelegt und uns nun auf eine Inschrift und eine textliche Interpretation geeinigt, die von allen Opferverbänden akzeptiert werden kann. Sie, lieber Herr Karavan, haben dabei mit großer Geduld entscheidend geholfen und dem Kompromiss zugestimmt, jetzt wollen wir so bald wie möglich mit dem Bau beginnen. Ich hoffe, dass wir noch in diesem Halbjahr den Grundstein legen werden, denn eine weitere Verzögerung kann nicht im Sinne der Angehörigen der Opfer sein, die schon so lange auf ihr Mahnmal warten."
Dani Karavan, der heute in Paris und Tel Aviv lebt, wurde 1930 geboren. Er avancierte zu einem international anerkannten Künstler. Seit seiner Teilnahme an der documenta 6 in Kassel 1977 wurde Deutschland zu einem der wichtigsten Orte seiner künstlerischen Arbeit.
Die Ausstellung ist vom 14. März bis zum 1. Juni im Berliner Martin-Gropius-Bau zu sehen
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